Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von rot-grünen Genderisten eine Verschwörungstheorie her


Schrödingers Katze in einer Box


Doppeldenk (engl. doublethink; in älteren Übersetzungen: Zwiedenken) ist ein Neusprech-Begriff aus dem dystopischen Roman 1984 von George Orwell und beschreibt eine Art widersprüchlichen Denkens, von dem gesagt wird, dass zu seinem Verständnis Doppeldenk selbst die Voraussetzung bilde. Durch dieses propagierte Denken, bei dem zwei widersprüchliche oder sich gegenseitig ausschließende Überzeugungen aufrechtzuerhalten und beide zu akzeptieren sind, setzt die herrschende Kaste die Gesetze der Logik außer Kraft. Dadurch wird das Denken der Parteimitglieder schwammig und in Zweideutigkeit gehalten, wodurch schnelle Kurswechsel des Regimes auf eigentümliche Weise sofort akzeptiert werden können, auch wenn es sich dabei um das genaue Gegenteil der zuvor noch „gültigen Wahrheit“ handelt, etwa bei abrupten Wechseln der Feindbilder oder der politischen Losungen.


Das schließt mit ein: Absichtlich Lügen zu erzählen und aufrichtig an sie zu glauben; jede beliebige Tatsache zu vergessen, die unbequem geworden ist, und dann, falls es wieder nötig ist, sie aus der Vergessenheit zurückzuholen; so lange wie nötig die Existenz einer objektiven Realität zu leugnen und gleichzeitig die Realität zu akzeptieren, die man verleugnet. 


Wie Orwell in 1984 erklärt, könnte die Partei ihre unnachgiebige Kontrolle über die Macht nicht erhalten, ohne deren Bevölkerung psychisch zu schädigen und sie permanenter Propaganda auszusetzen. Und doch könnte das Erkennen dieser Unmenschlichkeit und Täuschung, selbst innerhalb der Partei, als Folge der allgemeinen Empörung zu einer Implosion der Staatsstruktur führen. Aus diesem Grund verwendet die perfektionierte Regierungsform nach Orwells Vorstellung ein komplexes System der Realitätskontrolle. Obwohl der Roman hauptsächlich für die totale Überwachung des Alltags bekannt ist, wurden die Menschen in erster Linie durch diese kognitive Realitätskontrolle in Schach gehalten. Realitätskontrolle bedeutete die Fähigkeit, die Bevölkerung durch die Veränderung alltäglichen Sprechens und Denkens zu kontrollieren und manipulieren. Neusprech war die Methode, das Denken über die Sprache zu kontrollieren. Doppeldenk war die Methode, das Denken unmittelbar zu manipulieren.

Doppeldenk war eine Art von konditionierter, absichtlicher Verneinung innerer Widersprüche der vorherrschenden Staatsideologie. Im Fall von Winston Smith, Orwells Protagonist, bedeutete dies im Ministerium für Wahrheit zu arbeiten, potenziell subversive Daten im Staatsarchiv zu löschen, und dann wirklich an die neue Version glauben zu können, die er selbst verfasst hatte.



Es wird grundsätzlich "verleugnet", ein einfaches Mittel der Unterstellung wie:


Holocaustleugner,

Klimaleugner,

Coronaleugner


Nach Lauterbach, einen an Wahnsinn und Persönlichkeitsspaltung leidenden Gesundheitsminister, der den Tod der Ungeimpften für den März 2022 festlegte , ist es wie bei jeder Märchenstunde - so leben sie noch heute, während dreifach Geimpfte sterben!


Ungeimpfte verleugnen den Tod und Leben gesund, UNFASSBAR, wie geht das nur? Und das auch noch munter und ungetestet weiter, wie ich ein Biologe der die Viren und Mikroben kennt und weiß wie ich mich schützen muss! Ich bin kein hell sehender linker Spinner, werde nicht von Pfizer bezahlt und ich bin kein Utopist, ich bin Zyniker, Realist und Apathist mit nihilistischen Tendenzen - Vorsicht, Ideologien, Religionen, Politiker, Parteien und die fast die gesamte Menschheit gehen mir am Arsch vorbei! Ich habe schon mit 15 Jahren auf der Abschlussfeier der 9. Klasse einer Volksschule in NRW beschlossen in diesem Irrenhaus setze ich keine Kinder in die Welt. Mein Wort, so steht es geschrieben in meinen Annalen.


Die Unterteilung in gut und schlecht

Verantwortungsvoll = gut,

Verantwortungslos = böse


Impfgegner sind gut vernetzt und darum auch sehr sehr böse


Wer also steckt hinter Facebook-Foren wie „Impfkritik“, „Impffrei“, „Nein zum Impfzwang“ oder „Leben ohne Impfung“? „Die Größe dieser Gruppen hält sich teilweise in Grenzen, aber das Interessante ist, dass die sehr gut vernetzt sind – auch zu anderen, neutraleren Gruppen", sagt Agenturchef Prof. Alexander Güttler. "Das bedeutet, dass das, was da diskutiert wird, sich relativ gut durchsetzt."

Der Studie zufolge gibt es in den meisten Milieus - also von der Unterschicht über Arbeitermilieu und bürgerlichem Mittelstand bis hin zur Oberschicht - eine überschaubare Anzahl an Impfgegnern. Der Anteil liegt zwischen drei und acht Prozent. Nur ein Milieu sticht völlig heraus: Es sind die Liberal-Intellektuellen, mit einem Impfgegner-Anteil von 31 Prozent.


„Das ist schon deutlich und kann sich eher kaum um einen statistischen Fehler handeln“, meint Güttler. Natürlich bräuchte es jetzt weitere Studien, um das zu verifizieren. „Aber es ist ein Ergebnis, das uns natürlich zu denken gibt, denn das ist die Elite unserer Gesellschaft.“

 

Liberal-Intellektuelle sprengen die Statistik

Den Liberal-Intellektuellen werden Eigenschaften wie höherer Bildungsgrad, höheres Einkommen, Verantwortung, sozial und ökologisch, kritischer Geist zugeschrieben. Beispielsweise konsumieren sie sehr anspruchsvoll, kaufen etwa ihre Lebensmittel im Biomarkt ein. Ihre gesellschaftliche


Verantwortung scheint beim Thema Infektionsschutz


jedoch aufzuhören. Güttler erinnert das an George Orwell, der dieses Phänomen


„Zwie-Denken“


nannte: „Eine Sache zu sagen und im Grund genommen genau das andere tun und einfach nur an der Oberfläche Verantwortungsbewusstsein zeigen.“ Warum das so ist, konnte die Analyse nicht klären.


Aber das Phänomen lässt sich auch bei dem gesamten Thema der alternativen Fakten beobachten. Viele agieren mittlerweile mit verschiedenen Wahrheiten gleichzeitig. „Wenn das ein Symbol von Zeitgeist und von Eliten wird, dann müssen wir uns über Vertrauensverfall wirklich gar keine Gedanken mehr machen“, sagt Studienleiter Güttler.


Doch es gibt laut Studie auch verantwortungsvolle Eliten:


Im etablierten, konservativen Milieu ist die Impfgegnerschaft mit einem Anteil von 8,6 Prozent relativ gering ausgeprägt. „Da scheint ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft zu sein – die impfen sich“, erklärt Kommunikationsexperte Güttler.

Der geringste Anteil an Impfgegnern ist demnach im traditionellen Arbeitermilieu zu finden: Hier haben sich nur 3,4 Prozent den Impfkritikern angeschlossen - zumindest in den sozialen Netzwerken.


Der utopische Artikel kommt von

Beatrice Hamberger arbeitet seit 2001 als freie Redakteurin im Gesundheitswesen und schreibt für verschiedene Fachmagazine und Gesundheitsportale. Ihr Schwerpunkt liegt auf Medizin und Forschung. Vor ihrer journalistischen Tätigkeit hat sie an der Hochschule der Künste (HDK) in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studiert und als Texterin und Beraterin für verschiedene Werbe- und PR-Agenturen in Frankfurt a.M. und Berlin gearbeitet. Eine offensichtlich feministische Berliner Künstlerin, sehr kreativ im Erfinden von Verschwörungslegenden und Legenden, eine rote Märchenstunde!


Prof. Dr. Alexander Güttler, Jahrgang 1960, ist ein von der ***GPRA entsandtes Mitglied. Von März 2009 bis Mai 2013 stand er dem Verband als Präsident vor.
Der Diplom-Journalist und Fachkaufmann für Marketing gründete Mitte 2000 die komm.passion Gruppe. Dort ist er bis heute geschäftsführender Gesellschafter und CEO. Zuvor arbeitete er von 1997 bis 2000 bei Kohtes & Klewes (heute Ketchum) als Geschäftsführer (Marketing/Atelier/Produktion) und war zugleich Gründungs-Geschäftsführer von corps (dem gemeinsam initiierten Publishing-Center mit der Verlagsgruppe Handelsblatt).
Seit 1999 arbeitet er zudem als Dozent für verschiedene Universitäten, unter anderem für die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, bei der seit 2011 Honorarprofessor für Journalismus und Public Relations (Schwerpunkte: Konzept & Kreation) ist.
Von 1989 bis 1997 war er für den VEBA-Konzern (heute E.ON) tätig, zunächst als Pressesprecher und Mitarbeiter Vorstandsbüro, bevor er 1993 die Leitung der Unternehmenskommunikation und des Konzernmarketings übernahm.
Von 1983 bis 1989 war er journalistisch tätig: Nach dem Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk folgten eigene Produktionen (Autor/Regie/Produktion) für Hörfunk und Fernsehen, verschiedene Tätigkeiten bei Printmedien und der Nachrichtenagentur Reuters. Zuvor studierte er Journalistik, Film-Design & Psychologie; ab 1985 berufsbegleitend, an der Universität Dortmund.


*** GPRA wurde 1993 gegründet und sollte das Programmmanagement in der gesamten Bundesregierung verbessern. Agenturen müssen einen strategischen Fünfjahresplan entwickeln, der ihre Mission, langfristige Ziele für die Hauptfunktionen der Agentur, Leistungskennzahlen und Berichterstattung über die Ergebnisse umreißt. Der Strategieplan wird alle 3 Jahre aktualisiert.


Bei Schrödingers Katze handelt es sich um ein Gedankenexperiment aus der Physik, das 1935 von Erwin Schrödinger beschrieben wurde,[1] um einen wesentlichen Schwachpunkt der Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik in Bezug auf die physikalische Realität aufzuzeigen.[2] Es problematisiert die Kopenhagener Deutung der Quantenphysik (die direkte Übertragung quantenmechanischer Begriffe auf die makroskopische Welt) in Form eines Paradoxons. Das Paradoxon besteht erstens darin, dass in dem Gedankenexperiment eine Katze in einen Zustand gebracht wird, in dem sie nach der Kopenhagener Deutung gleichzeitig „lebendig“ und „tot“ ist. Zweitens würde, ebenfalls nach der Kopenhagener Deutung, dieser unbestimmte Zustand so lange bestehen bleiben, bis er von einem Beobachter untersucht wird. Dann erst würde die Katze auf einen der Zustände „lebendig“ oder „tot“ festgelegt. Beides widerspricht der Anschauung und Alltagserfahrung mit makroskopischen Dingen.


Das Gedankenexperiment beruht darauf, dass immer, wenn ein System gemäß der Kopenhagener Deutung zwei verschiedene Zustände einnehmen kann, auch die kohärente Überlagerung der beiden Zustände einen möglichen Zustand darstellt. Erst wenn eine Beobachtung oder Messung durchgeführt wird, mit der man zwischen den beiden ursprünglichen Zuständen unterscheiden kann, nimmt das System einen von beiden an. In Anlehnung an das Gedankenexperiment mit einem makroskopischen System spricht man auch bei einem quantenmechanischen System von einem Katzenzustand, wenn man die beiden Zustände in einer solchen Überlagerung durch eine Messung unterscheiden kann.

Man definiert in der Quantentheorie einen wirklichen Zustand eines Systems durch eine normierte Funktion ψ der Koordinaten (des ***Konfigurationsraumes). Die zeitliche Änderung ist durch die Schrödinger-Gleichung eindeutig gegeben. Man möchte nun gerne Folgendes sagen: Ψ ist dem wirklichen Zustand des wirklichen Systems ein-eindeutig zugeordnet. Der statistische Charakter der Meßergebnisse fällt ausschließlich auf das Konto der Meßapparate bzw. des Prozesses der Messung. Wenn dies geht rede ich von einer vollständigen Beschreibung der Wirklichkeit durch die Theorie. Wenn aber eine solche Interpretation nicht durchführbar ist, nenne ich die theoretische Beschreibung ‚unvollständig‘.“ (von Meyenn [158], englische Übersetzung aus Fine,


Whitaker [166, p. 78] bemerkte: „Und es war Podolsky, der die Argumentation zusammenstellte und den Bericht über die Ideen schrieb, der veröffentlicht wurde. Aber leider irritierte er Einstein damit sehr, denn Podolsky war ein Experte für Logik und schrieb die Arbeit eher als Übung in formaler Logik, statt als vergleichsweise einfache Argumentation, die Einstein für möglich hielt.“ Aus diesem Grund versuchte Einstein später, seine Argumentation in seinen eigenen Worten vorzubringen, wobei sein Beitrag zur Zeitschrift Dialectica, der in diesem Buch nachgedruckt wird, ein Beispiel für diese Versuche ist.


„Dieses ist aus Sprachgründen von Podolsky geschrieben nach vielen Diskussionen. Es ist aber nicht so gut herausgekommen, was ich eigentlich wollte; sondern die Hauptsache ist sozusagen durch Gelehrsamkeit verschüttet. Die eigentliche Physik eine Art Metaphysik ist; Genaue Physik ‚Wirklichkeit‘. Aber wir wissen nicht, was ist; wir kennen sie nur durch die physikalische Beschreibung!“ (von Meyenn [158], Teile der englischen Übersetzung aus Fine, A. [73]. The Shaky Game. Second edition. University of Chicago Press, Chicago, S. 35).


***Konfigurationsraum ist der Raum der generalisierten Koordinaten eines Systems, z. B. der klassischen Mechanik. Die Dimension des Konfigurationsraums ist die Anzahl der {\displaystyle n} unabhängigen Freiheitsgrade des Systems.[2] Jede tatsächliche Bewegung kann vom Zustandsraum in den Konfigurationsraum projiziert werden.

Der Zustand eines mechanischen Systems kann durch die Angabe eines Punktes im Konfigurationsraum nicht vollständig beschrieben werden, zusätzlich zu den generalisierten Koordinaten ist auch eine Angabe der zugehörigen generalisierten Impulse notwendig. Insgesamt spezifiziert man so einen Punkt des Phasenraums. Der Phasenraum beschreibt die Menge aller möglichen Zustände eines dynamischen Systems. Ein Zustand wird durch einen Punkt im Phasenraum eindeutig abgebildet. In der Mechanik besteht er aus verallgemeinerten Koordinaten (Konfigurationsraum) und zugehörigen verallgemeinerten Geschwindigkeiten


Einfach dargestellt, konfigirieren = Farbe und Ausstattung des Autos können individuell konfiguriert werden

Formale Logik

Neben der Lehre vom Urteil und der in diesen verwendeten Begriffe geht es in der Logik besonders um die Analyse und Konstruktion logischer Schlussfolgerungen, wobei hier formale Aspekte, ohne Bezug auf den semantischen Gehalt der betrachteten Aussagen, im Vordergrund stehen, wie etwa beim sogenannten Modus ponens, der es erlaubt, von der Implikation "aus A folgt B" und dem Bestehen der Aussage "A" auf die Richtigkeit von "B" zu schließen. Derartige Schlussweisen, deren Rechtfertigung und Tragweite, sind Untersuchungsgegenstand der formalen Logik


Der Ausdruck Modus ponens leitet sich aus den lateinischen Wörtern modus (hier: Schlussfigur) und ponere (stellen, setzen) ab und bedeutet setzende Schlussfigur, d. h. Schlussfigur, bei der eine positive Aussage hergeleitet wird.


Der vollständige lateinische Name, Modus ponendo ponens, "Schlussfigur (modus), die durch das Setzen (ponendo) einer Aussage eine andere Aussage setzt (ponens)", lässt sich so erklären, dass bei gegebener erster Prämisse, "Wenn A, dann B", durch das "Setzen" (Annehmen) der zweiten Prämisse, A, der aus beiden folgende Satz B "gesetzt" (hergeleitet) wird.


Er entspricht einer der fünf Typen des hypothetischen Syllogismus nach Chrysipp: 'Wenn das erste, dann das zweite; aber das erste; also das zweite' - Hypothetischer Syllogismus ist ein Begriff der traditionellen Logik und bezeichnet einen Schluss mit einer oder zwei hypothetischen Prämissen, das heißt einen Schluss, dessen Prämissen hypothetische Urteile sind. Diese Schlüsse wurden bereits von Theophrast, Eudemus und Chrysipp diskutiert.


Forschende des amerikanischen Cincinnati Children’s Perinatal Institute und der japanischen Azabu-Universität zeigten, das Viren – vor allem Retroviren – in der Lage sind, sich mit der Zeit in das Genom einzubauen, wenn sie den Körper infizieren. Auf diese Weise beeinflussen sie maßgeblich die Evolution von Säugetieren inklusive des Menschen. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „Nature Structural & Molecular Biology“ publiziert.


Was sind endogene Retroviren?

Wir alle tragen Jahrtausende alte Erbinformationen in uns, die von Viren in das menschliche Genom eingebaut wurden. Sogenannte endogene Retroviren (ERV) replizieren sich nicht wie andere Viren, sondern binden sich an das Genom des Wirts. Dort verankert kann das Virus weitervererbt werden und so die Evolution beeinflussen.

Spätestens seit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms ist klar, dass dieser Einfluss keinesfalls klein ist. Denn ein Teil unseres Erbguts besteht aus viralen Sequenzen, die von früheren Viren dort eingebaut wurden. Die aktuelle Studie verdeutlicht, welche Auswirkungen dieser Prozess auf die Evolution von Säugetieren hat. Die Forschenden zeigen durch ihre Arbeit, dass Viren, insbesondere Retroviren, ein grundlegender Bestandteil der Säugetierbiologie sind und die ***Genexpression dramatisch beeinflussen.

Viren in der Keimbahn


Laut den beiden aktuellen Studien der Forschungsteams nimmt vor allem die Infektion der Keimbahn Einfluss auf die Evolution. Die Keimbahn beschreibt die komplette Abfolge der Bildung des Erbmaterials, welches bei der Paarung über Eizellen und Spermien weitergegeben wird und so den einzigartigen Charakter der nächsten Generation bestimmt.

Die Forschenden zeigten, wie sich Retroviren aus früheren Generationen in die Keimbahn eingebaut haben und dort als sogenannte Enhancer fungieren. Enhancer sorgen dafür, dass bestimmte Abschnitte in der DNA eine höhere Relevanz bei der Ablesung bekommen. „Endogene Retroviren, die als eine weitere Art von ***Enhancer gelten, treiben die Expression neu entwickelter Gene voran“, erklärt Dr. Satoshi Namekawa, Forschungsleiter der beiden aktuellen Studien.


Viren mischen sich maßgeblich in die Evolution ein

„Was wir aus unserer Studie lernen, ist, dass Viren im Allgemeinen eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Evolution spielen“, betont Namekawa. Langfristig habe dies sogar positive Auswirkungen auf unser Genom und präge die Evolution. Laut der Studie wurden bereits zwischen 40 und 50 Prozent des Genoms von Säugetieren durch endogene Retroviren verändert.

Freund oder Feind?

Früher wurde dies in der Forschung als eine mögliche Bedrohung wahrgenommen, da endogene Retroviren das Potenzial haben, Gene zu stören, die von Proteinen codiert sind. Die aktuellen Studien der Forschenden um Namekawa legen nun jedoch nahe, dass diese Prozesse eher hilfreich bei der artspezifischen Evolution sind und zur Feinabstimmung bei der Weitergabe von Erbinformationen beitragen. 


Speziation.

Männliche Keimbahn-Transkriptome durchlaufen nach dem Übergang von der ***Mitose zur ***Meiose dynamische Veränderungen und waren Gegenstand evolutionärer Divergenzen bei Säugetieren. Die Mechanismen, die der regulatorischen Divergenz der Keimbahn zugrunde liegen, bleiben jedoch unbestimmt. Hier zeigen wir, dass endogene Retroviren (ERVs) artspezifische Keimbahn-Transkriptome beeinflussen. Nach dem Übergang von der Mitose zur Meiose bei männlichen Mäusen fungieren spezifische ERVs als aktive Enhancer, um Keimbahngene, einschließlich eines mausspezifischen Gensatzes, anzutreiben, und tragen Bindungsmotive für kritische Regulatoren der Spermatogenese, wie A-MYB. Dies eröffnet die Möglichkeit, dass eine genomweite Transposition von ERVs die Genexpression der Keimbahn artspezifisch neu verdrahtet. Bemerkenswert ist, dass unabhängig entwickelte ERVs mit der Expression humanspezifischer Keimbahngene assoziiert sind, was die Prävalenz von ERV-gesteuerten Mechanismen bei Säugetieren zeigt. Gemeinsam schlagen wir vor, dass ERVs artspezifische Transkriptome in der Keimbahn von Säugetieren fein abstimmen.


*** Enhancer = verbessern einer Nukleotidsequenz, die die Rate der genetischen Transkription erhöht, indem sie vorzugsweise die Aktivität des nächstgelegenen Promotors auf demselben DNA-Molekül erhöht


***Genexpression, auch kurz Expression oder Exprimierung, bezeichnet, im weiten Sinn, wie die genetische Information – eines Gens (Abschnitt der DNA) – zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt, also wie der Genotyp eines Organismus oder einer Zelle als Phänotyp ausgeprägt wird. Im engeren Sinn wird unter Genexpression die Biosynthese von Proteinen (siehe Proteinbiosynthese) anhand der genetischen Information mitsamt allen dafür nötigen vorangehenden Prozessen verstanden, beginnend mit der Transkription als Synthese von RNA.


***Mitose Als Mitose oder Karyokinese, auch indirekte Kernteilung, wird die Teilung des Zellkerns bezeichnet, bei der zwei Tochterkerne mit gleicher genetischer Information entstehen.


***Meiose Als Meiose oder Reifeteilung wird eine besondere Art der Kernteilung eukaryotischer Zellen bezeichnet, bei der in zwei Schritten – Meiose I und Meiose II – die Anzahl der Chromosomen halbiert wird und genetisch voneinander verschiedene Zellkerne entstehen. Damit unterscheidet sich die Meiose grundlegend von der gewöhnlichen Kernteilung, der Mitose, die den Chromosomenbestand unverändert lässt und genetisch identische Zellkerne hervorbringt.

Über „Zwie-Denken“ eigentlich Doppeldenk und das Paradoxon mit Schrödingers Katze in der Box


Man definiert in der Quantentheorie einen wirklichen Zustand eines Systems durch eine normierte Funktion ψ der Koordinaten (des Konfigurationsraumes). Die zeitliche Änderung ist durch die Schrödinger-Gleichung eindeutig gegeben. Man möchte nun gerne Folgendes sagen: Ψ ist dem wirklichen Zustand des wirklichen Systems ein-eindeutig zugeordnet. Der statistische Charakter der Meßergebnisse fällt ausschließlich auf das Konto der Meßapparate bzw. des Prozesses der Messung. Wenn dies geht rede ich von einer vollständigen Beschreibung der Wirklichkeit durch die Theorie. Wenn aber eine solche Interpretation nicht durchführbar ist, nenne ich die theoretische Beschreibung ‚unvollständig‘


Die Argumentation der Moralisten, die unsere Welt in eine Gut und Böse Schublade für Armleuchter in einem dunklen Raum (Konfigurationsraum) unterteilen, vergessen eins dabei, wie in der Quantenmechanik kommt es auf der Messung an und nicht auf Wunschdenken,  das vom Zustandsraum im Hier und Jetzt, also von der Realität erheblich abweicht, vielleicht sogar in einem anderen Universum existiert, dass Lauterbach rot oder Baerbock grün oder Olaf blau gestrichen ist. Wer versteht schon was ein gedanklicher Quantenhüfer unserer Politiker (Quantensprung) ist. Unsere Bundesregierung braucht einen Konfigurationsraum um den Lauterbach Unsinn aufrecht zu erhalten und Baerbocks Unsinn zu bestätigen!


Einfach dargestellt, konfigurieren = Farbe und Ausstattung des Autos können individuell konfiguriert werden, so wie statistische Erhebungen entsprechend der gewünschten Verschwörungtheorie erstellt werden können, gepaart mit Unterstellungen.

Der Lügner unterstellt möglichen Lügner, die er vorher als Nazi beschimpfte eine Verschwörung.... mmhh gegen wenn, doch eher gegen den gesunden Menschenverstand.


Der Messapparat der Coronatests ist schon eine Lachnummer, denn der Test besagt nichts, außer das möglicherweise das Virus in der Nase existiert und da er ungenau ist, was nachweisbar ist, weiß keiner ob die Katze im Karton noch lebt oder schon tot ist.

Der Test sagt also nichts aus ob ein Mensch krank ist, krank wird oder stirbt. Der Test sagt bestenfalls aus, dase er einen Passagier auf der Nasenschleimhaut gefunden hat, mehr nicht.


In der Nase entscheidet schon das Raketenabwehrsystem, den Waldeyer Ring (ähnlich des Nato Atomraketen Kessel um Russland)


Die Funktion des Waldeyer-Rings besteht in der Kontrolle und Abwehr von Antigenen, die mit der eingeatmeten Luft oder Nahrung in den Rachenraum eintreten. Da sie unmittelbar nach Eintritt in den Körper mit diesen Antigenen Kontakt haben, werden sie auch als „immunologisches Frühwarnsystem“ bezeichnet.


Die spezielle Histologie des MALT mit B-Zell-Follikeln und T-Zell-Regionen erlaubt den direkten Kontakt von Immunzellen wie Lymphozyten, dendritischen Zellen und Plasmazellen mit den aufgenommenen Antigenen durch das Epithel hindurch. Falls nötig, kann daraufhin eine lokale und systemische Immunreaktion mit Lymphozytenproliferation und Antikörperproduktion initiiert werden.

Zusammenfassung


Es wird grundsätzlich "verleugnet", ein einfaches Mittel der Unterstellung wie:


Begründung Auschwitz: der Holocaustleugner, daraus werden grundsätzlich abgeleitet:


Klimaleugner,


Coronaleugner


Die Ableitung oder Unterteilung der kritischen (Bösmensch) und nicht-kritischen (Gutmensch) Eliten in Gut und Böse im Adjektiv


Verantwortungsvoll = gut


Verantwortungslos = böse


Superlative wäre "am verantwortungsvollsten" = die Heiligen



Das grüne „Zwie-Denken“ eigentlich Doppeldenk und das Paradoxon mit Schrödingers Katze in der Box wiederum wird Abgeleitet aus der Quantentheorie und möglichen Paralleluniversen!


Man definiert in der Quantentheorie einen wirklichen Zustand eines Systems durch eine normierte Funktion ψ der Koordinaten (des Konfigurationsraumes). Die zeitliche Änderung ist durch die Schrödinger-Gleichung eindeutig gegeben. Man möchte nun gerne Folgendes sagen: Ψ ist dem wirklichen Zustand des wirklichen Systems eindeutig zugeordnet. Der statistische Charakter der Meßergebnisse fällt ausschließlich auf das Konto der Meßapparate bzw. des Prozesses der Messung. Wenn dies geht rede ich von einer vollständigen Beschreibung der Wirklichkeit durch die Theorie. Wenn aber eine solche Interpretation nicht durchführbar ist, nenne ich die theoretische Beschreibung "unvollständig"


Die Argumentation der Moralisten, die unsere Welt in eine Gut und Böse Schublade, für rot-grüne Armleuchter in einem dunklen Raum (Konfigurationsraum) unterteilen, so vergessen diese "Antiidioten" (Gegenpart zu Coronaidioten) eins dabei, wie in der Quantenmechanik kommt es auf die Messung an und nicht auf rot-grünes Wunschdenken der matriarchalischen und faschistischen Genderisten, das wiederum vom Zustandsraum erheblich abweicht, vielleicht sogar in einem anderen Universum, möglichweise in einem Cannabis Drogenuniversum existiert, wo die Welt immerbunt ist, wahlweise in Lauterbach rot existiert oder in Baerbock gelb-grün gestrichen ist.


Fakt Ist:

'Antifaschismus und Faschismus ist immer und ewig Gewalt gegen Menschen, die wie Quanten zeitgleich auftreten an jedem Ort auftreten können. Das heißt die Gewalt ist zu jeder Zeit an jedem Ort und goldene Regel ist: "ohne Antifaschisten würde es keine Faschisten geben, gleiches gilt auch im umgekehrten Fall".


Unsere Bundesregierung braucht einen Konfigurationsraum um den Lauterbach Unsinn aufrecht zu erhalten und den grünen Baerbock Schwachsinn zu bestätigen.


Einfach dargestellt, konfigurieren = Farbe und Ausstattung des Autos können "individuell konfiguriert" werden, so wie die einschlägigen statistischen Erhebungen entsprechend der gewünschten aktuellen Verschwörungtheorie oder Legende konfiguriert werden, damit das Ergebnis diverser "Studien" passend zur Manifestierung der Gendertheorien präsentiert werden kann, gepaart mit dummen Unterstellungen, haltlosen Annahmen und unsinnigen Zukunftsorakeln.


Einfacher ausgedrückt:

Der Lügner unterstellt möglichen Lügner, die er vorher als Nazi beschimpfte einer Verschwörung zu planen .... mmhh gegen wenn, doch wohl eher gegen den gesunden Menschenverstand


Der Messapparat, die Coronatests sind schon eine Lachnummer, denn der Test besagt nichts aus, außer das das Virus möglicherweise in der Nase existiert und da er ungenau ist, was nachweisbar ist, weiß keiner ob die Katze im Karton noch lebt oder schon tot ist. Der Test sagt auch nichts aus ob ein Mensch krank ist oder sterben wird, bestenfalls das Wirt einen Passagier auf der Nasenschleimhaut hat. In der Nase entscheidet dann das Raketenabwehrsystem, der Waldeyer Ring (ähnlich des Nato-USA Atomraketen Kessel um Russland)


Die Funktion des Waldeyer-Rings besteht in der Kontrolle und Abwehr von Antigenen, die mit der eingeatmeten Luft oder Nahrung in den Rachenraum eintreten. Da sie unmittelbar nach Eintritt in den Körper mit diesen Antigenen Kontakt haben, werden sie auch als „immunologisches Frühwarnsystem“ bezeichnet.


Die spezielle Histologie des MALT mit B-Zell-Follikeln und T-Zell-Regionen erlaubt den direkten Kontakt von Immunzellen wie Lymphozyten, dendritischen Zellen und Plasmazellen mit den aufgenommenen Antigenen durch das Epithel hindurch. Falls nötig, kann daraufhin eine lokale und systemische Immunreaktion mit Lymphozytenproliferation und Antikörperproduktion initiiert werden.


Ist das Frühwarnsystem und Abwehrsystem gesund und gut gewartet von Geburt an, muss kein Mensch Angst vor einer Corona Infektion haben - siehe Daten in fast zweieinhalb Jahren.

Bestätigte Fälle 19.217.142 Corona Tote 127.324 bei etwa 84 Millionen Einwohner, das ist nahezu lächerlich, wenn nur ein Viertel der Einwohner in Deutschland sich in über 2 und 3 Monaten infiziert haben und nicht einmal einer von Hundert Menschen an Corona stirbt. Schrödingers Katze in der Box lebt und sie würde auch ohne Maske und Impfung überleben. Wer allerdings Probleme mit Corona hat, das sind ältere Menschen ab 60 Jahren und älter, wobei die 70-80 Jährigen und älter auch an jeder anderen Infektionskrankheit, wie Lungenentzündung, Grippe, Legionellen usw verstorben wären.

Ein evolutionärer Prozess sogar, das "Kranke" oder "Schache" wird selektiert zur Optimierung der Art und fließt in die Nahrungskette ein.


Eine pharmazeutische Pfizer Zeitschrift titelt:

Wird der mRNA-Impfstoff in DNA umgeschrieben? und geht auf Krebszellen ein, was für ein argumentativer Unsinn, die zwei hier anbei erwähnten Studien gehen explizit auf die Corona Spikes, eine davon unter anderem auf unterschiedliche Protein Längen ein!

Dingermann erwähnt eine Studie von Professor Dr. Rudolf Jaenisch, die nicht das Thema Sars-Cov beinhaltete sondern es geht dabei nur um die Krebsforschung. Verschwörungstheoretiker sind bekannt dafür im Weglassen, in diesem Fall wichtiger neuer Studien zu Corona.

Selbstverständlich wird in diesem narrativem Artikel wieder gegen Corona Kritiker indirekt gehetzt

Das übliche Narrative Argumentationsmuster mit einem diffamierenden Bild von "Impfgegner" (hier bei einer Demonstration in Stuttgart am 5. Februar 2022) sind mRNA-Impfstoffen gegenüber meist besonders kritisch eingestellt


Für diese Zeitung schreib welch ein Wunder, ich wundere mich nicht mehr:

Theodor Dingermann ist ein deutscher Pharmazeut. Er war von 1990 bis 2013 Professor für Pharmazeutische Biologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 1993 ist Dingermann Chefredakteur der internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift "Die Pharmazie". Von 2003 bis 2012 war er Schriftleiter der Pharmazie in unserer Zeit und von 2013 bis 2020 Schriftleiter der Pharmakon. Beide Zeitschriften sind die offiziellen Organe der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft. Seit 2010 ist er Mitglied der erweiterten Chefredaktion und seit 2019 ist er Chefredakteur der Pharmazeutischen Zeitung. Er gehört zu Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH ist ein im Juli 2016 durch die Verschmelzung der Werbe- und Vertriebsgesellschaft Deutscher Apotheker mbH mit der Govi-Verlag Pharmazeutischer Verlag GmbH sowie Teilen der Verwaltungsgesellschaft Deutscher Apotheker mbH entstandenes Medienunternehmen mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt und hat über 200 Mitarbeiter. Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in Berlin


Was soll der alte Mann auch schreiben, sonst bekommt er von Pfizer und Gates den Popo versohlt und keine Windeln mehr.


1. Studie

SARS-CoV-2 Spike beeinträchtigt die Reparatur von DNA-Schäden und hemmt die V(D)J-Rekombination in vitro

2.Studie

SARS-CoV-2 RNA reverse-transcribed and integrated into the human genome


„Sollte in der gegenwärtigen öffentlichen Diskussion behauptet werden, dass virale RNA wie aus dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich nicht in die menschliche genomische DNA überschrieben werden kann, so ist dies tatsächlich falsch. Dies zeigt die vorliegende Studie“, erklärt Oliver Weichenrieder vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen.