FFF junge faschistisch braune Wirrköpfe, die Weiße hassen

Es klingt wie eine Meldung aus dem Reich der Satire. Eine Musikerin darf bei „Fridays for Future“ nicht auftreten, weil sie die falsche Frisur hat. Ronja Maltzahn. (28) ist tatsächlich wegen ihrer Dreadlocks ausgeladen worden. Diese seien ein klarer Fall von verdammenswerter „kultureller Aneignung“. Auf weißen Köpfen hätten diese Locken nichts zu suchen.

Die Vorstellung, dass sich Kulturen nicht vermischen, austauschen und befruchten dürfen, könnte genauso gut von Rechtsaußen stammen. Kulturelle Reinheit, klar abgrenzbare Völker, Traditionen und Eigenheiten, bestimmte Frisuren nur für bestimmte Hautfarben? Hört sich eher nach nationalistischen Bewegungen als nach Klimakids an.

Noch heute erinnern sich Erwachsene am Kap mit Abscheu, wie sie als Kinder auf dem Amt vorsprechen und den sogenannten Bleistift-Test über sich ergehen lassen mussten. Der Apartheid-Beamte schob ihnen dazu ein Schreibgerät in die Haare. Fiel der Bleistift hinunter, galten die Haare als glatt und der Delinquent als „Coloured“. Im kräuseligen Haar der Schwarzen jedoch blieb der Stift hängen – solch primitiver Methoden bediente sich das ebenso bornierte wie brutale Regime. Die grüne (selbst Bleichgesichter) Rassentrennung fängt jetzt bei Weißen an.

Unter afrikaanssprachigen Jugendlichen ist es in Mode gekommen, Autos im Kreis zu parken, so wie
einst ihre Vorfahren Burgen aus Planwagen errichteten. „De la Rey“ ist der Soundtrack zu dieser Demonstration neuen weißen Selbstbewusstseins. Doch im Johannesburger Loftus-Stadion wurde
der Song zeitweise nicht gespielt – schwarze Besucher könnten sich durch die Hymne gestört fühlen.

Der grüne „Woke“ Hass auf Weiße steht dem Rassismus eines Adolf Hitlers in nichts nach

Die Champions der Wokeness sind überempfindlich und jederzeit zur Empörung bereit, egal wie lächerlich sie sich damit machen. Das ist nichts anderes als die Psychologie verwöhnter, reicher Kinder.

Seit es kein Proletariat mehr gibt, sind die Linken auf der Suche nach den Erniedrigten und Beleidigten. Die „woke“ Jugend hat sie nun gefunden, nämlich sich selbst. Dazu muss man nur lernen, ein Opfer zu sein. Der Opferstatus verleiht in unserer Gesellschaft nämlich die Vorteile einer positiven Diskriminierung. Und es ist natürlich viel bequemer, zu jammern, als sich selbst zu behaupten. Ich fühle mich diskriminiert, ich bin verletzt, ich klage an, ich fordere Wiedergutmachung – oder doch wenigstens Aufmerksamkeit.

Wokeness – die Tyrannei der Wehleidigen

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