Antifaschismus (von griechisch ἀντί antí „gegen“, „anstelle von“) bezeichnet eine


FRANK WALTER STEINMEIER

Haltung und Feine Sahne Fischfilet "Handlungsanweisung Hass erlaubt wenn er von links kommt"

(vom Verfassungsschutz einst beobachtet)


und Grüne & RAF faschistische soziale UDSSR Bewegung, die sich in Theorie und Praxis gegen jede Erscheinungsform von Faschismus wenden. In kommunistischen Staaten war Antifaschismus ideologisch eine verordnete Staatsdoktrin. Un Europa Hauptsächlich Merkels DDR, Stalins UDSSR, stramme Ideologie Vertreter


Der politische Kampfbegriff entstand 1921 als Selbstbezeichnung von Gegnern des Faschismus in Italien und wurde dann auf den aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Deutschen Reich, gegen den Franquismus in Spanien und ähnliche politische Kräfte in Europa und Lateinamerika übertragen.


Anmerkung:

Ein politisches Schlagwort entsteht, wenn eine politische Situation oder ein politischer Diskurs auf ein besonders einprägsames Wort oder einen Satz zusammengefasst wird. Solche Begriffe können ein wesentlicher Teil der jeweiligen politischen Ideologie sein. Schlagwörter finden in der Presse ein großes Echo und werden kurz- oder längerfristig zum zentralen Begriff für diesen Diskurs oder als Symbol für die entsprechende politische Situation wahrgenommen. Wer einen Begriff prägt und ins Gespräch bringt, kann damit zunächst die Deutungshoheit innehaben – wobei er selbst am Ringen um Deutungshoheit teilhat und Einfluss nimmt, welche Ausdrücke als Schlagwörter verbreitet werden.


Antifaschismus und die damit verbundenen organisierten Bewegungen in Deutschland werden sowohl als analytische Kategorie als auch als Handlungsorientierung (unter Frank Walter Steinmeier wird es zur direkten Handlungsanweisung) aufgefasst.


In der Weimarer Zeit war er stark geprägt durch die Parteien der Arbeiterbewegung. Der antifaschistische Widerstand bis hin zur Anti-Hitler- Koalition repräsentierte bereits ein breiteres Spektrum. Heute gibt es unterschiedliche Zugänge zum Antifaschismus. Einerseits verbindet sich Antifaschismus auf der Grundlage marxistischer Gesellschaftsanalyse mit Antikapitalismus. Andererseits umfasst die organisierte antifaschistische Bewegung auch Menschen und Strömungen, die diese Auffassung nicht teilen. Gemeinsam ist jedoch allen der praktische Einsatz gegen alle Formen von sozialer Ausgrenzung, von Rassismus und Ungleichbehandlung, gegen zwischenstaatliche Aggression, für demokratische und soziale Rechte.


In Anlehnung an:

Ulrich Schneider, Dr. phil., *1954. Historiker, Generalsekretät der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) sowie Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Nazi regimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN – BdA). Zahlreiche Buchund Zeitschriftenveröffentlichungen zu Faschismus, Widerstand und Neofaschismus.

Als Neofaschisten bzw. Neonazis werden Personen und ihre Vereinigungen bezeichnet, die nach 1945 ideologische Positionen und Ziele der verbotenen faschistischen Partei Italiens bzw. der deutschen Nationalsozialisten übernommen haben. Die Bezeichnung wird in politischen Auseinandersetzungen als Schimpfwort gebraucht und oft nach unscharfen Kriterien auf rechte und rechtsextreme Gruppierungen angewandt. Trotz der Vorsilbe Neo- (griechisch für neu) wurden in Italien wie in Deutschland die wichtigsten rechtsextremen Gruppierungen nach dem Zweiten Weltkrieg von Altfaschisten und Altnazis gegründet. Wie Faschismus im Sprachgebrauch ein Oberbegriff geworden ist, kann auch Neofaschismus als Sammelbegriff für alle modernen Strömungen mit faschistischen und nationalsozialistischen Inhalten verwendet werden.

In Italien trat der Movimento Sociale Italiano (MSI) bereits Ende 1946 das geistige Erbe von Mussolinis Partito Nazionale Fascista (PNF) an. Der MSI blieb eine kleine aber lautstarke Partei; später splitterten sich von ihm andere rechtsextreme Gruppen ab wie der terroristische Ordine Nuovo und die Avanguardia Nazionale. Unter Gianfranco Fini, der 1991 Vorsitzender wurde, bewegte sich der MSI langsam vom faschistischen Erbe weg. 1995 kam es zu einer Neugründung unter dem Namen Alleanza Nazionale (AN) als konservativ-nationale Partei. Die AN unterstützte Berlusconi und gelangte auf diesem Weg erstmals zur Mitverantwortung in der Regierung. Der AN-Vorsitzende Fini wurde 2004 italienischer Aussenminister. Im April 2008 übernahm Fini das Amt des Präsidenten der italienischen Abgeordnetenkammer.

Auch in Deutschland gab es nach dem Krieg einige rechtsradikale Parteien, die aber bald verboten wurden oder von selbst in der Bedeutungslosigkeit verschwanden. Erst 1964, mit der Gründung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), gelang es einer Partei, sich mit rechtsextremem Gedankengut dauerhaft zu etablieren. 1971 gründete der Münchner Verleger Gerhard Frey die Deutsche Volksunion (DVU), die er bis 2009 leitete. 1983 kamen die Republikaner hinzu. Alle drei Parteien haben ein fremdenfeindlich-nationalistisches Programm und streben einen autoritären Staat an. Viele – vor allem junge – Parteimitglieder verherrlichen die Zeit des Dritten Reiches. Während die Republikaner kaum mehr Einfluss haben, sind die NPD und die DVU in Gebieten der ehemaligen DDR spürbar präsent, weil sie erfolgreich die Frustration von Personen ausnützen, die das Gefühl haben, bei der Wiedervereinigung Deutschlands zu kurz gekommen zu sein.

Neonazis und Neofaschisten haben sich zum Teil in der Skinheadszene organisiert. Sie propagieren den Vorrang der weissen Rasse und die Gewalt gegen Ausländer, Juden, Linke, Homosexuelle und andere Minderheiten.  Einige Gruppierungen bekennen sich mit ihren Namen zum Nationalsozialismus, so «Blood and Honour» (nach dem Wahlspruch der Hitlerjugend «Blut und Ehre»), «Combat 18» (Buchstabe 1: A, Buchstabe 8: H – die Initialen von Adolf Hitler) und die Hammerskins. Auch bei den Ultras der Hooliganszene gibt es Verbindungen zu Neofaschisten und Neonazis.

Bild, organisierte Kundgebung von der Kommunistische Partei Deutschlands des Roten Frontkämpferbundes 1928 in Berlin.

Im Blutmai 1929 vom 1. bis 3 Mai wurden diese Demonstranten und ohne Rücksicht auch Zivilisten von der SPD (den guten Antifaschisten) einfach erschossen, das Partei Propaganda Organ "Vorwärts" prahlte noch mit dem Massenmord.


Mit Scholz und Baerbock geht es rückwärts immer, wie wir täglich erleben im Geiste der DDR und Weimarer Republik wird weiterhin die linke Gewalt befürwortet, verherrlicht und mittlerweile auf der Straße, in den Medien, im Bundestag, in der Presse, als politische Handlungsanweisung angewendet.


Alle Menschen die nicht die Weltsicht von der linientreuen Kommunistin Merkel (Zuständig für Mauerbau der besonderen Art) und ihren Vasallen Olaf Scholz, Robert Habeck, Annalena Baerbock teilen, werden verfolgt, ausgesondert und von den Antifaschisten massiv bedroht


Die CDU hat jetzt die Qual der Wahl. Wählen Sie den Kommunisten Steinmeier, oder den konservativen Max #Otte.


Am 1. Juni 2008 platzt die „Bombe“: Denn an diesem Tag erklärt der damalige Linken-Chef Oskar Lafontaine im ARD-Talk Anne Will zum Thema:„Alles auf Rot – warum nicht mit den Linken?“:

Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Denn Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation. Das konnte nur eine überzeugte Jungkommunistin. Und sie durfte in Moskau studieren. Das waren nur Linientreue. Also: Sie haben doch Integrationsleistungen vollbracht. Seien Sie doch stolz darauf!“


Ich wurde von der Stasi gefoltert, ich bin Republikflüchtling, meine Schwester wurde in Torgau von Antifaschisten missbraucht, meinem Bruder schossen Antifaschisten Maschinengewehrkugeln in den Rücken - erstarb im Namen des Antifaschismus an der Mauer

Nein Danke, ich will weder Weimarer Republik oder DDR geschweige III, Reich Zustände, denn Stalin (Antifaschist) und Hitler (Faschist) waren beide Massenmörder


Ich will auch kein viertes kommunistisches Reich, mit Kevin allen mit mir in seinem Stasi Keller, wo Menschen von Antifaschisten gefoltert werden oder Linksextremisten die gute Antifaschisten Moscheen anzünden


Ich will auch nicht, dass die Hamas von SPD, Linken und Grünen antifaschisten die Erlaubnis bekommt in Berlin die Vernichtung Israels und den Tod aller Juden fordern - Gysi die Linke und der Antisemitismus, die antifaschistische Reichspogromnacht

Wer Anetta Kahane von der ehemaligen Stasi, in Amt und Würden versetzt um das gesagte Wort per NetzDG zu kontrollieren, ehrt die Stasifolter nachträglich lebt immer noch in der stalinistischen DDR.

Wer einmal Stasi war ist charakterlich immer Stasi, es sind in diesem Kreis nur Menschen angesiedelt, die Menschen verachten!


Auszug:

Kahane stellt im Film ihre Geschichte so dar: Sie studierte Lateinamerikanistik, um ins Ausland zu kommen. Zunächst schienen sich ihre Hoffnungen nicht zu erfüllen. Nach und nach wurden ihre Kommilitonen eingesetzt. „Ich blieb allein zurück.“ Und dann die Aussage: „Erst nachdem sie sich als Betreuerin von Widerstandskämpfern aus aller Welt ‘bewährt’ hatte“ durfte sie ins Ausland. 1979 wird sie zu ihrem ersten Einsatz nach São Tomé, Afrika geschickt.

Ein sehr selektiver Blick auf ihren Werdegang. Ihre inoffizielle Mitarbeit für die Staatssicherheit, die sie vor der Zulassung zum Studium angefangen hatte, verschweigt sie hier geflissentlich.

Kahane kommentiert, man habe sie auf eine Insel geschickt, wo sie nicht wegkonnte. Das hört sich an, als wäre es eine Art Strafaktion gewesen. Dabei war es ein vielbeneidetes und für die überwältigende Mehrheit der DDR-Bewohner unerreichbares Privileg.

Trotzdem versuchten die SED-Verantwortlichen auch im Ausland die Regeln der DDR aufrecht zu erhalten: Schon mit dem Einführungsvortrag sei ihr klargemacht worden, dass sie keinen Kontakt zu Ausländern haben dürfe. Auf Kahanes Frage, wer denn als Ausländer zähle, lautete die Antwort: Alle. Darunter fielen auch die wenigen Sowjetbürger. Absurde Regeln, so empfindet es Kahane heute, so empfand sie es offenbar auch schon damals.

Diesem eindrucksvoll geschilderten Zweifeln an der DDR steht ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit gegenüber, die in dieser Zeit parallel stattfand. Die Staatssicherheit und die SED bekamen von Zweifeln anscheinend nur sehr wenig mit, denn Kahane wurde später (1981) zum weiteren Einsatz nach Mosambik geschickt. In diesem Jahr ist Anetta Kahane 27 Jahre alt.

In Mosambik sei ihr klar geworden, dass sie in der „DDR-Blase zu bleiben hätte“. Kahane schildert eindrücklich eine Szene, in der sie sich hinter eine Hecke geschmissen hatte, als sie sich in Gefahr wähnte, mit einer unerlaubten Kontaktperson gesehen zu werden. Sie schildert diesen Moment als Demütigung. Eine unmögliche Situation, dass sie solche Reflexe ausgebildet hatte. Eine ziemlich präzise Darstellung der Zwänge eines diktatorischen Systems.

Und dann kommt in Kahanes Auslassungen im ARD-Film plötzlich ein ganz anderer Tonfall: In Mosambik, so Kahane, sei ihr plötzlich klar geworden, „was vorher nur so verschwommen als Gefühl da war“ nämlich, „dass diese DDR-Deutschen genau solche Rassisten sind, wie die Westdeutschen“. Ein Punkt, der in dem ARD-Film dann ausführlich diskutiert wird. Und das Lebensthema der Anetta Kahane in der Bundesrepublik, die als Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung den Kampf gegen Rassismus, oder was von ihr als solcher empfunden wird, in aller Massivität führt.

Und offensichtlich auch schon damals führte. Denn die von ihr erlangte Erkenntnis wollte sie 1981 ganz offenbar unbedingt mit dem Ministerium für Staatssicherheit teilen.

In der Stasi-Akte sieht dies dann wie folgt aus (die ausführliche Darstellung aufbereitet von Dirk Maxeiner können Sie auf den Seiten der Achse des Guten nachlesen, ich zitiere hier nur die Stelle zu dem Aufenthalt in Mosambik):

“Im Rahmen des Aufenthalts im Feb/März 1981 in Maputo, Hotel Polana (Mocambique) stellte eine Quelle unserer DE fest, dass insbesondere der DDR-Bürger XY [Name vom BStU geschwärzt] ca. 50 J, Einsatz in Mocambique als Kühlanlagentechniker u. einige um ihn gescharte DDR-Bürger sehr unangenehm auffielen. Im persönlichen Gespräch u. allgemeinem Verhalten traten rassistische Tendenzen auf. Sehr grobschlächtig u. lautstark äußerte er sich negativ über Land u. Leute, wie

– die Schwarzen können nichts

– das Essen sei Fraß

– Scheißland

u. man könne sich nicht amüsieren. u.ä.

Sein Verhalten war beleidigend für die Aufbauarbeit in Mocambique. Er vertrat die DDR unwürdig.

Quelle: IM

Quelle ist ehrlich u. zuverlässig”

Für mich eine glasklare Denunziation. Und natürlich für die Betroffenen brandgefährlich. Aus der Akte von IM Victoria geht nicht hervor, was den denunzierten Personen geschehen ist. Harmlos war ein solcher Bericht damals in keinem Fall.

Das ist die Aktenlage. Aber was macht Kahane im ARD-Film daraus? Im Film erwähnt Kahane ihre Spitzeltätigkeit in einem ganz anderen Zusammenhang. Im Flugzeug von Maputo zurück nach Ostberlin hätte sie mit einer Tüte Cashewkerne in der Hand geweint und sich geschworen, wenn sie zurück nach Berlin käme, würde sie dem „Stasifuzzi“sagen, dass sie nicht mehr mitmache. „Ich kann mit diesem Land nichts mehr anfangen.“

Eine PR-Meisterleistung von Kahane: Auf diese Weise wird ihre Spitzeltätigkeit erwähnt, aber so, dass ein völlig anderer Dreh entsteht. Die eigentliche Denunziationsarbeit wird verschwiegen und geht damit praktisch unter, das Bild der unangepassten DDR- und DDR-Bürger(!) – Kritikerin wird nicht gestört.

Diese Darstellung taucht im Film übrigens im letzten Abschnitt auf, der eigentlich die Endachtziger Jahre behandelt. Eine Darstellung, die – sagen wir mal vorsichtig – unpräzise ist. Der in Rede stehende Mosambik-Aufenthalt, einschließlich des Rückflugs nach Ostberlin war im Frühjahr 1981. Laut der von Anetta Kahane selbst in Auftrag gegebenen Gutachten hat ihre IM-Tätigkeit bis 1982 angedauert. Die fehlenden Wochen und Monate hat Kahane wohl gebraucht, um ihre Berichte über die „rassistischen“ DDR-Bürger zu fertigen, bevor sie mit diesem Land und seiner Stasi dann endlich fertig war.

Lassen Sie uns bilanzieren: Anetta Kahane hatte eigentlich genug gewusst und erkannt, in was für einem Staat sie gelebt hat und vor allem, was für einem Regime sie gedient hat. Und vor allem in welcher Art und Weise, nämlich als willige Denunziantin.

Heute ist ein Scheißtag und es wird unter den Antifaschisten ein Scheiß faschistisches blutrotes Jahr mit neuen Mauern