Keiner redet über deutsche Journalisten im III. Reich, warum schweigen die Lämmer, über Kriegshetze und die Aufhetzung gegen Juden und die beginnende Verfolgung von Juden, bis hin zur Ermordung wäre ohne Journalisten nicht möglich gewesen.


Wir brauchen darum im Hassjahr 2022 umso mehr Aufklärung, denn deutsche Journalisten transportieren wieder Hass und diffamieren Menschen die unschuldig sind und nur eine andere Meinung haben.


Pulitzer, erwähnte in einem Zitat die käufliche und niederträchtige Presse die ein niederträchtiges Volk erzeugt.


Journalisten dienen jedem Regime, jeder Diktatur, denn es ernährt sie, wenn sie Hass erzeugen und Gesellschaften in den Krieg führen. Bei ARD, ZDF und vielen Zeitungen sitzen wieder böse Menschen

Pulitzer (er war Republikaner) wollte wegen dieser Hass Journaille eine School of Journalism aufmachen und stiftete 2 Millionen Dollar, sie wurde aber erst nach seinem Tod gegründet (1912)
Die Columbia University Graduate School of Journalism befindet sich in der Pulitzer Hall auf dem Morningside Heights Campus der Universität in New York City.


Die Schuld der Journalisten an dem Holocaust muss angesprochen werden, denn es waren Täter im III. Reich


„Es war ja wohl nicht Goebbels alleine, der zum totalen Krieg rief. Wir Journalisten haben mitgeschrien und mitgeschrieben. Ich sage: wir. Gewiss, ich genieße die Gnade der späten Geburt […]. Aber ich weiß sehr gut, was aus mir hätte werden können, wenn uns 1945 die Alliierten nicht die – ja Gnade ihres Sieges erwiesen hätten.“
Otto Köhler 



Auszug:

Die Zeitungen in der Weimarer Republik hatten bereits 1928/30 mit größeren finanziellen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Wirtschaftskrise steigerte die ökonomische und damit auch die politische Abhängigkeit der Verlage, verstärkte den Konzentrationsprozess im Pressewesen und schwächte vor allem die demokratische und liberale Presse – sowohl quantitativ als auch qualitativ. 1932 wurden noch 4.703 Tages- und Wochenzeitungen einschließlich der Nebenausgaben gezählt, von denen die Hälfte parteioffiziös oder grundrichtungsbestimmt war (Wilke/Noelle-Neumann 1994: 440). Ein großer Teil dieser Zeitungen befand sich im Besitz des deutsch-nationalen Hugenberg-Konzerns. Auf kommunistischer Seite stand der deutlich kleinere Münzenberg-Konzern.

Die weitaus meisten Zeitungen vor 1933 waren dem aufkommenden Nationalsozialismus gegenüber zwar zurückhaltend, kritisch oder feindlich eingestellt. Dennoch spiegelte sich die politische Radikalisierung und Polarisierung der Gesellschaft immer deutlicher auch in der Presse wider. Selbst unter den liberalen Zeitungen war teilweise eine taktisch-temporäre Anpassung an den autoritären Kurs der Präsidialkabinette zu beobachten.


Der Reichspropagandaleiter der NSDAP und zukünftige Reichsminsiter für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, hatte schon 1932 in seinem Tagebuch wegen eines missliebigen Zeitungsartikels notiert: „Am besten wäre es ja, man ließe eine solche Schreiberkreatur von einem S.A.-Trupp aus der Redaktion herausholen und auf der Straße öffentlich verprügeln“ (in: Fröhlich 1987/Bd. 2: 158).

Die gesamte linke Publizistik wurde nun faktisch ausgeschaltet, daneben traf es aber auch zahlreich liberale und konservative Journalisten. Etwa 2.000 Publizisten und Schriftsteller wurden ins Exil getrieben (Frei/Schmitz 1999: 17). Die große Mehrheit blieb jedoch. Vor allem auf die bürgerliche Presse waren die Nationalsozialisten noch angewiesen, um die institutionelle und personelle Formierung der Gesellschaft weiter vorantreiben zu können (Frei/Schmitz 1999: 19).


2022 kommt die Rache der linken Journalisten, wie David Berger treffend erwähnte in seinem Artikel


Hass als höchste Tugend. Oder: Gestern wir – heute ihr!


Die Nationalsozialisten bedienten sich der Presse im Dritten Reich als „Mittel der Staatsführung“, um ihre politischen Ziele im Inneren und nach außen verwirklichen zu können (Wilke/Noelle-Neumann 1994: 441). Adolf Hitler hatte gegenüber der Presse von vornherein eine geringschätzige und indifferente Einstellung. Dem geschriebenen Wort maß er schon deshalb wenig Bedeutung bei, weil er selbst in erster Linie Redner war. Er betrachtete die Presse vor allem unter dem Gesichtspunkt agitatorischer Nützlichkeit als Teil seines Propaganda-Programms. Anders Joseph Goebbels, der im März 1933 Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda wurde. Goebbels schrieb nicht nur Tagebuch, sondern verfasste gelegentlich auch Zeitungsartikel. Ihm war es ein ernsthaftes Anliegen, dass die Presselandschaft auch über niveauvolle Publikationen verfügte.


Dennoch: Auch Goebbels wollte, dass die Presse „nicht nur informieren, sondern auch instruieren“ solle. Die Presse sei „in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier […], auf dem die Regierung spielen kann“, sie sei „ein ungeheuer wichtiges und bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument […], dessen sich die Regierung in ihrer verantwortlichen Arbeit bedienen kann“, schrieb Goebbels „über die Aufgaben der Presse“. Dies zu erreichen betrachte er als eine seiner „Hauptaufgaben“ (in: Zeitungsverlag vom 18. März 1933, zit. nach Wulf 1983: 64 f.).


Um diesem Ziel näher zu kommen, wurden Journalisten und Verlage im Dritten Reich schrittweise gleichgeschaltet. Die Publizistik erlebte einen Funktionswandel: Die „freie Meinungsbildung“ wurde schon bald in die „Verantwortung für die Nation“ gestellt. Nicht durch offene Zensur, sondern durch die angebliche „innere Gebundenheit des Kulturschaffens in Presse, Theater und Film“. Die Zeitung wurde zum „geistigen Bindeglied und überzeugenden Ausdruck der nationalen Gemeinschaft“. Die geschichtliche Sendung sollte alles Geschehen im Volke durchwirken, und zwar nicht machtmäßig von außen, sondern „geistig“ und „seelisch“ von innen. „Pressefreiheit“ wurde unter den Nationalsozialisten zum „liberalistischen Schlagwort“, „Propaganda“ hingegen erhielt einen positiven Wert (vgl. Sösemann 1985: 201). Die Gleichschaltung der Presse wurde durch die nationalsozialistische Presselenkung vorangetrieben. Hier ist zwischen drei Ebenen zu unterscheiden: der rechtlich-institutionellen, der ökonomischen und der inhaltlichen Ebene.


Selbiges passierte ab 2013

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND; Eigenschreibweise: RedaktionsNetzwerk Deutschland) ist die Redaktion für überregionale Inhalte der Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover. Deren größte Kommanditistin ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, das Medienbeteiligungsunternehmen der SPD. Die auch gleich Faktenfinder sind und nur Fakten findet die der  sozialistisch-kommunistischen Führung angenehm ist. ARD und ZDF übernehmen Volksaufklärung und sind mit RND gleichgeschaltet. Kontrolliert wird das NetzDG von einer ehemaligen Stasi Mitarbeiterin

Das RND wurde 2013 gegründet.


Geschichte wiederholt sich, nur 2022 links gedreht nach stalinistischem Muster. Die Grünen träumen immer noch von einem UDSSR System und Abschaffung der parlamentarischen Demokratie und eine radikale Gesellschaftsveränderung

Germany Sheds the Spirit of '68


General Iwan I. Agajanz, früher Chef der KGB-Desinformation:

„Jeder, der über unsere wahren Pläne genau oder unparteiisch ... schreibt oder spricht, muss rasch als Rechter oder Faschist abqualifiziert oder der Lächerlichkeit ausgesetzt werden.“


2021 war es lebensgefährlich etwas zu sagen was nicht im linken Mainstream passte oder wenn Menschen zu Recht an der deutschen Politik Kritik übten - dann kam sofort die Antifa vorbei, schlug zu, beschmierte Häuser und Wände, zündetet Autos an, verprügelte die Menschen , bedrohte sogar Familien und Kinder, also nichts anderes was auch unter Adolf Hitler geschehen ist. Die Meinungsfreit wurde mit Gewalt abgeschafft. Die Bundesregierung gibt kein Geld mehr aus um den Linksextremismus zu bekämpfen, die Medien berichten nicht über Linksextremistische Straftaten und im Parteiprogramm der Grünen steht man will den Rechtsextremismus bekämpfen.


SPD, Grüne und Linke in Berlin kündigen in ihrem neuen Koalitionsvertrag den Kampf gegen alle möglichen Formen von Gewalt an – nicht aber gegen Islamismus und Linksextremismus. Stefan Evers, Generalsekretär der CDU Berlin, bescheinigt Rot-Grün-Rot „ideologiegetriebene Einseitigkeit“.


Man will auch im Journalismus "Haltung" zeigen, das taten die Journalisten in der DDR und im Dritten Reich auch


Der Journalismus, speziell der Nachrichtenjournalismus, ist in der Krise, so Marco Bertolaso, Nachrichtenchef des Deutschlandfunks, am Montagabend beim Kölner Mediengespräch. Die klassischen Massenmedien seien veraltet und ein „Weiter so“ könne es auch im Journalismus nicht geben. Es brauche einen Neuanfang, da ist sich Bertolaso sicher. Gefordert seien dabei allerdings nicht nur die Medien selbst, sondern auch die Gesellschaft, die Politik und jeder einzelne Bürger.

Die Verrohung sei nicht nur in der gesamten Gesellschaft zu spüren, sondern auch im Journalismus. Durch „wirtschaftliche Zwänge“ stimme der Journalismus teilweise in den kritischen Zustand mit ein. Gleichzeitig ist sich Bertolaso sicher, dass diese Entwicklung zur Verrohung nichts Neues sei. „Am Ende geht es an die Substanz“, sagt Bertolaso, denn weil „journalistische Arbeit eine gesellschaftliche Arbeit“ sei, können sich die Medien nicht losgelöst betrachten.

Eine Absage an den Haltungsjournalismus

Bei den öffentlich-rechtlichen Medien und in der Presse arbeiten aktive Linksextremisten, wie der feine Herr Hollek oder Patrick Gensing, viele haben ihre linksextremistische "Ausbildung bei der TAZ gemacht. Eine Linksextreme Indymedia Graswurzel, sendet antideutsche Hetze und Gewaltaufrufe


Hans-Christian Ströbele, 1987 Mitbegründer der Berliner AL und der taz (1978/79) Von 1970 bis 1975 war Ströbele Mitglied der SPD. Die Partei schloss ihn aus, weil er in einem Brief die Terroristen der RAF als „liebe Genossen“ bezeichnet hatte. 1978 gehörte er zu den Mitbegründern der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz, des späteren Landesverbandes der Grünen in Berlin.


Ströbele gehörte dem engsten Kreis der Begründer einer alternativen Tageszeitung für West-Berlin und Westdeutschland an. Zusammen mit Götz Aly und Max Thomas Mehr plante er, auch im Verlauf des Tunix-Kongresses, im Jahr 1978 ein entsprechendes linkes Projekt. Die taz kam Monate später auch heraus, täglich seit dem 17. April 1979


Grünen-Politiker Ströbele war tiefer in die Unterstützung der RAF verwickelt als bislang bekannt. Dies geht aus dem unveröffentlichten Strafurteil des Landgerichts Berlin vom 9. Juli 1982 hervor, aus dem das Magazin Cicero in seiner Februar-Ausgabe erstmals Auszüge veröffentlicht

Es sitzen sowohl linke Terroristen im Bundestag wie in den Medien Terroristen der linksextremen Judenhasser und Deutschland Hasser sitzen. RAF Terrorist Christian Klar arbeitet für den Bundestagsabgeordneten der Linken Dieter Dehm. Die Linke die die kriminelle, terroristische Solid Jugend anführt und sich das Wissen der Polizistenmörder Bande aneignet


Die Sozialisten hatte weder in der DDR, noch in der Weimarer Republik ein Problem damit auf politische Gegner und Zivilisten zu schießen -  zu ermorden, mit Schüssen in den Rücken fliehender Menschen oder Menschen in Kellern der Stasi zu foltern.


Von den sozialistischen Schandtaten berichten deutsche rot-faschistische Medien nicht. Da Stalin bei den Faschisten der KPD und SPD ist hochgeehrte, dabei war Stalin genauso ein Massenmörder wie der Sozialist Hitler. Welch Ironie der Geschichte, mörderische Sozialisten und RAF-Antifa Kommunisten aus ihrem Gulag heraus beschimpfen einer der ihren im Jahre 2022. Hitler führte nach dem 1. Weltkrieg die DAP an, was eine D eutsche A rbeiter P artei war, die nationalistisch dachte.

Ungeimpfte ins Gas gehört zum guten Ton in der Presse und in den Rundfunkanstalten, es ist wie unter Adolf Hitler, die Propaganda ist 1 zu 1 identische und Drosten singt mit ZSK Antifa Hasslieder, vom Bundespräsidenten, selber radikaler terroristischer Kommunist abgesegnet wurde mit feiner Sahne zum Fischfilet, bei einem Glas Blutwein der sozialististischen Mörderbanden, die in Neukölln brüllen 8mm Kugeln in den Bauch, nachem  eine Tazjournalistin Namens Hengameh Yaghoobifara

Redakteurin bei der Taz Kolumne "Habitus" Spontan fällt der linken Rassistin nur eine geeignete Option ein: Polizei auf die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten ....... der linke Hass sitzt abgrundtief in rot-grünen Herzen

Aus Hengamahs Worten wurde der Hass in Berlin Neukölln gegen die Polizei auf die Straße getragen


"Gibt dem Bullen, was er braucht - 9mm in den Bauch"


Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang auch an die guten Kontakte zwischen den „Jungen Grünen“ und dem schwarzen Block, welche diesen linksextremen Gewalttätern sogar eine Website für die Organisation ihrer kriminellen Aktionen zur Verfügung stellten. Übrigens genau jene „Jungen Grünen“, die so vehement eine unabhängige Behörde gegen Polizeigewalt fordern! 

Zeitschrift Blaulicht

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und eine Vielzahl der Presse Journaille verweigert sich dahingehend, linksextremistische Brandstiftungen, Angriffe gegen Moschee und Menschen mit Körperverletzungen und Morddrohungen gegen Kinder und Familien, Massenvergewaltigungen und Messerattacken zu erwähnen, geschweige darüber zu berichten

Noch mehr Chaos, noch mehr Widersprüche. … Blamabel, wie das mit Lauterbach läuft. Es lohnt sich, dieses Stück anzuschauen (Kritik an Lauterbach: „Erschreckend, wie er Panik verbreitet“ | Sahra Wagenknecht bei BILD Live) Es ist beschämend für Scholz und die SPD, einen solch wirren, panikmachenden Selbstdarsteller zum Minister gemacht zu haben. Es ist beschämend für die deutschen Medien. Denn sie haben diesen Menschen ins Amt gehievt. Siehe dazu: Medien machen Minister vom 06. Dezember 2021. 


Durch den Lebenslauf des sogenannten “Experten” Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten. Der Wochenblick hat sich die Laufbahn des umstrittenen Politikers genauer angesehen.

Der Lipobay-Skandal

Vor gut 20 Jahren war der BAYER Konzern in einen Skandal verwickelt und musste nach mehreren Todesfällen seine beiden Fettstoffwechsel-Medikamente Baycol und Lipobay vom Markt nehmen. Allein in den USA starben 31 Menschen nach Einnahme dieser Medikamente. BAYER zog nicht aus Einsicht die Medikamente vom Markt, sondern aus Angst vor einer Milliardenklage in den USA. Am 3. Januar 1996 warnte bereits das US-Ärzteblat “Journal of the American Medical Association” davor, dass alle auf dem Markt befindlichen Cholesterinsenker Krebs erzeugen können und die Medikamente damit tödliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Fünf Jahre wurde die Warnung von BAYER und anderen Pharmagiganten ignoriert. Bis dahin verdienten die Pharmabosse Milliarden und nahmen den Tod von Millionen Menschen billigend in Kauf. Erst nach zahlreichen Todesfällen wurden die unsäglichen Cholesterinsenker wieder vom Markt genommen. Bayer, heißt es, hatte u.a. auch die Nebenwirkung Muskelschwund vertuscht. Über 14.000 Klagen gingen wegen der gefährlichen Blutdrucksenker bei der Rechtsabteilung von BAYER ein, die damals alle Hände voll zu tun hatte, ebenso wie später mit den Glyphosat-Klagen.  Immer wieder Skandale und Fehlverhalten


Die Journalisten gehören angeklagt wegen Volksverhetzung und Beihilfe zum Massenmord, denn durch den Corona Impfstoff sterben Menschenqualvoll und erleiden schwerste  Nebenwirkungen, die an Folter grenzen, auch hier gehören die Journalisten angeklagt, was man nach 1945 unterlassen hatte. Jeder Mengele Unterstützer muss angeklagt und verurteilt werden, wenn Menschen an pharmazeutischen Produkten sterben, bzw. wie im Dritten Reich ermordet werden. Wer Ungeimpfte auf Plakaten mit dem Beisatz INS GAS plaziert, ist ein Nazi


Paul-Ehrlich-Institut: 1028 Todesfälle nach Corona-Impfung in Deutschland

In 10.578 Verdachtsfällen traten nach einer Impfung schwerwiegende, unerwünschte Reaktionen auf. 1028 Menschen starben. Die genaue Todesursache ist unklar. Die Journalisten die das verschweigen und Menschen als Schwurbler, Nazis beschimpfen die darauf hinweisen, gehören wegen Beihilfe zum Massenmord auf die Anklagebank. In Gedenken an Mengele und die Ärzteprozesse


Das ist ein Massenmord und kein Serienmord mehr, darum gehört Karl Lauterbach seines Amtes enthoben!