Lauterbach - Kallbacken - Schwadlappen


„Am Eingangstor zur Stadt ist das ein weiterer Baustein für Kunst im öffentlichen Raum“, hatte Christa Kaffsack (CDU) den Antrag begründet. Allerdings sollen die als plaudernde Dreierrunde angeordneten, vier Meter hohen Figuren umbenannt werden. Leinfelders Ausdruck „Die Kallbacken“ passe dialektmäßig nicht. „Hier wird nicht gekallt, sondern schwadroniert. Deshalb sollen sie ,Schwadlappen’ heißen.“

Rheinische Post Artikel


Lauter (luter (hell, rein, klar, lauter) Bach
Ursprung und Namensherkunft, es ist ein rein deutscher Name! 

Der Mensch mit den faulen Zähnen und ungepflegtem Äusseren muss doch unangenehm riechen wie ein verunreinigter Bach, der nicht mehr klar, rein, geschweige erleuchtend ist - er ist schlicht und ergreifend nur ein Talkshowschwätzer - einer von vielen in Deutschland


Ludwicus Lutterbacharius 1251 Gerabronn Ortsname Lauterbach (allein in Bayern 17 mal), zu mittelhochdeutsch lûter gleich hell, rein, klar. Die Formen Lauterbacher machen (wegen des mittleren –er–) nur etwa 1 Prozent des heutigen Namenbestandes aus. Lutterbacharius Seit dem ausgehenden XIII Jahrhundert, ab Karl IV. (1346-1378), haben die Kaiser Wappen verliehen, ohne die Begünstigten in den Adelsstand zu erheben. Im XV Jahrhundert haben sie den Pfalzgrafen mit der Wappenvergabe betraut, der seitdem auch Bürgerfamilien Wappen gewährte.

patronymische Bildung mit dem Suffix -er von Laut; auch Wohnstättenname zu dem Gewässernamen Lauter (sehr häufig in Deutschland, insbesondere in Baden-Württemberg und Bayern)
in Einzelfällen auch Herkunftsname zu den Ortsnamen Lauter (mehrfach in Bayern, Hessen, Sachsen, Thüringen), Lauta (Stadt im Landkreis Bautzen; Ortsteil der Stadt Marienberg / beide Sachsen), diese Deutung kommt nur in Einzelfällen für Vorkommen in der Nähe der entsprechenden Ortschaften infrage; möglich auch Laut- und Schreibvariante von Luther
Conrad Luter (1275), Anna Elisabeth Lauter (1671)
Lauterbach / Lauterbacher ...
Herkunftsnamen zu dem äußerst häufigen Ortsnamen Lauterbach (Bayern, Hessen, Sachsen, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Thüringen, Schlesien, Ostpreußen, Elsass, Österreich); das Mittelhochdeutsche lûter (lauter) bezeichnet das durchsichtig Reine, Klare, in Bezug auf Luft und Feuer, sowie auf Wasser und Flüssigkeiten überhaupt
Ludwicus Lutterbacharius (1251), Albrecht Lauterbek (1341)
Lauterborn ...
Wohnstättenname zu mittelhochdeutsch luter (hell, rein, klar, lauter) + zu mittelhochdeutsch burne, born (Quelle, Brunnen; Quellwasser, frisches Wasser) für jemanden, der an einer klaren Quelle bzw. einem gleichnamigen Gewässer wohnte; auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Lauterborn (Ortschaft bei Echternach / Luxemburg)
Maria Lauterborn (1699)
Lauterer ...
aus einer Erweiterung mit dem Suffix -er von Lauter entstandener Familienname; auch Herkunftsname zu den Ortsnamen Lauter (Bayern, Hessen, Sachsen), Lauta (Sachsen)
Conrad Lauterer (1550)
Lauterkorn ...
Berufsname zu mittelhochdeutsch luter (hell, rein, klar, lauter) + zu mittelhochdeutsch korn (Kern, Getreide) für einen Kornbauern oder -händler
bei Lauterkorn handelt es sich um Roggen, der nicht mit anderen Getreidearten gesät oder geerntet wurde
Joann Michael Lauterkorn (um 1700)
Lauth ...
Übername zu mittelhochdeutsch lût (laut, hell tönend) für einen lauten Menschen; auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Lauth (Ostpreußen)
Lauth (1616)
Lautner ...
Berufsname zu mittelhochdeutsch lute (Laute), zu frühneuhochdeutsch lautener (Lautenspieler) für einen Lautenspieler; auch Berufsname zu mittelhochdeutsch liutener (Läuter) für den Glockenläuter
in Einzelfällen auch Herkunftsname zu dem Ortsnamen Lauten (Nordrhein-Westfalen, Hessen)
Sebastian Lautner (1675)
Laux / Lauxen ...
auf eine verkürzte Form von Lukas zurückgehende Familiennamen
Laux (1493)

Die aktuelle Berichterstattung über immer zahlreichere Korruptionsfälle in etablierten Demokratien hat die Wahrnehmung der Korruption in der Öffentlichkeit und Wissenschaft verändert.

Lange Jahre galt Korruption als Problem instabiler Regime und skrupelloser Herrscher autokratischer Systeme. - Dieses Begriffsverständnis findet sich in drastischen Vergleichen mit Krankheiten und Naturphänomenen wieder, in denen Korruption als Krebsgeschwür bezeichnet
wird, von einem inneren Fäulnisprozess von Gesellschaften und Systemen oder einem Korruptionssumpf die Rede ist (Bolesch 2004; Roth 1995).


Diese Vergleiche dienen vor allem dazu,

einen pathologischen Zustand und einen Werte- und Sittenverfall zu problematisieren.


In Bezug auf die westeuropäischen Länder herrschte die Meinung vor, sie seien korruptionsfrei. Mittlerweile wurde allerdings die Notwendigkeit erkannt, die Verbreitung von Korruption auch in Bezug auf etablierte Demokratien sowie deren Wirkung auf die Qualität demokratischer Herrschaft und Prozesse zu untersuchen. In diesem Beitrag wird das Ziel verfolgt, die Gefährdungspotenziale von Korruption in demokratischen Systemen systematisch darzustellen. Dazu wird nach einem kurzen Abriss über die Problematik der Begriffsbestimmung von Korruption ein politikwissenschaftlicher Korruptionsbegriff vorgeschlagen und anhand der Darstellung der unterschiedlichen Verbreitung von Korruption in demokratischen Systemen Brüche und Parallelitäten aufgezeigt. Aufbauend auf Olteanu (2010) und Merkels (1999) Analyse politischer Systeme wird anschließend die Wirkung von Korruption auf die Demokratie als Herrschaftssystem bzw. auf demokratische Prozesse analysiert. So kann gezeigt werden, dass durch Korruption erhebliche Kosten für die Allgemeinheit entstehen und demokratische Normen und Regeln gefährdet werden.


Quelle: Korruption und Demokratie – Perspektiven der Politikwissenschaft

Die Summe aus offiziellen Staatsschulden und anderen ungedeckten Ausgabenversprechen steigt explosionsartig. Grund ist nicht nur Corona, sagt eine Studie. Die Forscher warnen vor den Belastungen durch Beamtenpensionen. Jeder Bundestagsabgeordnete, Minister und der aufgeblähte Beamtenstaat frisst uns Bürgern die Harre vom Kopf. Selbst kriminelle, verurteilte und korrupte Politiker bekommen weiter vom Steuerzahler bezahltes Gehalt, was fälschlicherweise Diäten genannt - denn fast alle Politiker im Bundestag sind halbfett bis fett Übergewichtig!. 


Die Beamten und Politiker diäten in Deutschland, der Steuerzahler hungert und muss neuerdings sogar frieren, damit Warburg-Wirecard Scholz, Schulz, Hinz und Kunz Krieg mit Russland führen können und Pfizer umgehemmt jeden Bürger abspritzen kann, dafür ga es genung Sponsoring für Parteien und Politiker im Bundestag - miet dir einen Sozenen, wie eine Prostituierte im Bordell- nennt sich Rent-A-Sozi


Gabriel hatte nach den ähnlich liegenden CDU-Skandalen „Rent-a-Rüttgers“ und „Rent-a-Tillich“ noch mit breiter Brust verkündet, Vergleichbares käme bei den Sozialdemokraten nicht vor. Irrtum. Aber Gabriel kann jetzt dafür sorgen, dass so etwas nie wieder vorkommt – mit einer gesetzlichen Regelung. Sind die Dementis glaubhaft?


Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie und wachsende Sozialausgaben haben riesige Lücken in Staats- und Sozialkassen aufgerissen. 

Die SPD bedankt sich nach ihrem Bundesparteitag bei dessen Sponsoren: darunter Doc Morris, Microsoft und der Impfstoff-Gigant Pfizer. Muss man sich wundern, wenn manche dem neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit seiner Booster-Kampagne eine zu große Nähe zur Pharmaindustrie unterstellen? Es verwundert von daher nicht, wenn Zweifel an die Lauterkeit von Herr*innen Lauterbach & Co*innen aufkommen, die vor dem Sponsoring gegen eine Impfpflicht waren.

Zahlungen an Betriebsräte

Siemens soll zwischen 2001 und 2004 Zahlungen von mindestens 14 Millionen Euro an eine Beratungsfirma gezahlt haben, die dem jetzt zurückgetretenen Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger (AUB), Wilhelm Schelsky, gehört. Die AUB mit bundesweit rund 30.000 Mitgliedern gilt als unternehmernahe Betriebsräteorganisation, steht in Konkurrenz zur IG Metall und ist insbesondere bei Siemens an den Standorten Erlangen und München stark vertreten. Die Verträge über die Siemens-Zahlungen an die Schelsky-Firma soll Johannes Feldmayer 2001 unterzeichnet haben. Mit Feldmayer wurde am Dienstag erstmals ein aktiver Zentralvorstand des Konzerns verhaftet. Die Ermittler vermuten, dass sich Siemens mit den Zahlungen das Wohlwollen der Betriebsräte erkaufen wollte.

Schmiergelder bei Auslandsaufträgen


Es spielt kein Rolle, ob es die Möwenpicker Partei FDP oder System Octogen CDU/CSU Le système Octogon 

oder die Grüne Windmühlenlobby ist, alle sind käufliche und mietbare Entscheidungsträger - die kaum im Bundestag sitzen sich erst ihre Nebeneinkünfte, Posten bei Konzernen und Diätenerhörung sichern. Vorsicht, Bestechungsgefahr! 


Ein russisches Sprichwort:


"Für die Nomenklatura Krimsekt und Kaviar, fürs Volk Stockfisch und Wodka" 


Ohne die Medien gibt es keinen Skandale. Die Mehrheit der in Bonn gezeigten Skandale war aber nicht die Folge vorsätzlich inszenierter Kampagnen, sondern hatte einen tatsächlich „skandalösen“ Kern. Die Contergan-Affäre um missgebildete Kinder durch ein vermeintlich „völlig ungiftiges“ Schlafmittel muss als der folgenreichste Medizinskandal in der Bundesrepublik gelten; seien Nachwirkungen halten bis heute an, wie jüngst der Streit um einen ARD-Spielfilm zum Thema bewies. Die „Spiegel“-Affäre von 1962 offenbarte eine tatsächlich höchst bedenkliche Distanz einiger Politiker und hoher Offiziere zur Pressefreiheit

Dann gibt es noch hunderte kleinere oder größere "Affären" zum Beispiel von Kinderpornobildern im Bundestag oder wie sich Abgeordnete an Mundschutzmasken bereichern

Hier die Liste der Politischen Affären in der Bundesrepublik Deutschland


Anbei Bonus, eine kleine tabellarische Einführung in die Geschichte nach 1945

„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ (Brecht, 1968) schrieb Brecht in der Bal­lade „Wovon lebt der Mensch“ für die Dreigroschenoper. Wie bei Zitaten oftmals üblich, ist die Interpretation des Zitates das Entscheidende, und die Möglichkeiten sind hier vielfaltig: Beginnt man nah am Originaltext, so sollte das Grundbedürfnis Ernährung zu erfüllen wichtiger sein, als die Notwendigkeit für moralische Ordnung und Lehre. Sobald das Überleben vom Organismus her gesichert ist, kann der Mensch damit beginnen, sich in moralischen Systemen einbinden zu lassen und eine Grundstruktur des Lebens zu schaffen, welche ein friedliches und ausgeglichenes Leben miteinander zur Verfugung stellt, für jeden Menschen, inner- halb dieser Ordnung. Die Formulierungen des Liedtextes gehen noch deutlich weiter in die Tiefe, und lassen vor allem im heutigen Kontext viel Raum für Interpretationen. Allerdings soll in dieser Einleitung zunächst nur die moralische Ordnung im Vordergrund stehen, denn diese hat sich jede Kultur erschaffen, auch die Weltkultur.


So zumindest die Theorie, denn zäumen wir den Wortlaut des Zitates andersherum auf, wird daraus sinngemäß „Nur wer seine Ernährung gesichert weiß, kann moralisch (richtig) handeln“. Doch darf der Mensch nur aus Hunger straffällig werden, und sich beispielsweise seine Ernährung durch Diebstahl sichern? Also ist eine Tat aus purem Überlebensdrang moralisch trotz jeder Konsequenz gerechtfertigt?


Auch umgekehrt kommen Fragen auf, wenn man das Zitat für die Sicht des Angesprochen auslegt: „Wenn ich meine Ernährung gesichert habe, habe ich auch moralisch unbedenklich zu handeln“, so eine mögliche Umformulierung. Doch wenn man moralisch zu handeln hat, wie kann es dann sein, dass es Menschen gibt, die ihre Ernährung nicht gesichert haben, und daher unmoralische Handlungen vollfuhren müssen? Und ist dann nicht der Wohlgenährte der Unmoralische und der Hungernde in seiner Situation schuldlos gefangen?

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat heute ein Update des Lobbyrankings der Bundesländer vorgestellt. Aus der auf www.lobbyranking.de einsehbaren Rangliste geht hervor, wie die Bundesländer bei Regelungen zu politischer Transparenz und Integrität im Vergleich abschneiden. Bewertet wird, ob ein Bundesland über ein verpflichtendes, öffentlich zugängliches Lobbyregister, einen legislativen Fußabdruck, eine Karenzzeit von drei Jahren für Regierungsmitglieder und eine vollständige Offenlegung von Nebentätigkeiten verfügt.

Nachdem das Ranking im März 2021 das erste Mal erstellt wurde, hat es viel Bewegung gegeben - vor allem angetrieben durch ein Jahr der Lobbyskandale mit Maskenskandal, Aserbaidschanaffäre sowie Aufarbeitung von Wirecard und Cum-Ex. Sowohl im Bund als auch in den Ländern hat die Politik zum Teil darauf reagiert und versucht, mit verbesserten Integritätsregeln das beschädigte Vertrauen der Gesellschaft zu reparieren.

Fortschritte in Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg

Noch erreichen 15 von 16 Bundesländer nicht mal die Hälfte der möglichen Transparenzpunkte, womit die Regelungen der Länder im Durchschnitt schwächer sind als die des Bundes. Spitzenreiter ist wie im Vorjahr Thüringen, das jedoch auch nur knapp über die Hälfte der möglichen Punktzahl erreicht. Sachsen und Bremen haben hingegen keine Lehren aus den Lobbyskandalen gezogen und liegen mit 11 bzw. 7 Prozent der möglichen Punkte weiterhin abgeschlagen auf den letzten Plätzen.

Besonders signifikante Verbesserungen gab es in Bayern, Berlin sowie Mecklenburg-Vorpommern. So schaffte Bayern Dank der Einführung eines Lobbyregisters und neuer vorbildlicher Verhaltensregeln für Abgeordnete den Sprung von Platz 12 auf Platz 2. Auch Berlin verbesserte sich von Platz 14 auf 6 - vor allem aufgrund der Einführung eines vorbildlichen legislativen Fußabdrucks. Mecklenburg-Vorpommern konnte sich durch eine neue Karenzzeit-Regelung von Platz 15 auf den 7. Rang verbessern, Baden-Württemberg hat sich aufgrund der Einführung des legislativen Fußabdrucks von Platz 5 auf Platz 3 verbessert.

In allen anderen Bundesländern gab es keine nennenswerten Änderungen gegenüber dem Vorjahr.

Das kriminelle Klüngelsystem der SPD Schwarze Kassen, roter Filz

Deutschland verkommt zur Bananenrepublik