Teilweise betrunkene Feministinnen versorgten sich am Nauener Platz an türkischen Kiosk und Dönerladen mit Bier und Sekt, tanzten betrunken ohne Maske auf der Straße oder setzen sich hin, die jungen Damen links im Bild waren so betrunken und konnten nicht einmal mehr argumentieren. Einige Türken in der Nähe lachten und sagten, vermutlich haben sie bei Arabischen Cannabis Händlern das restliche Gehirn benebelt und Allah möge sie bestrafen.


Sogar Kleinkinder und Babys schleppten diese verantwortungslosen Mütter mit zur Demo, um sie als radikale Feministinnen von Geburt an zu konditionieren. Man erkennt sie in Berlin, im Bus oder U-Bahn vor den Geschäften oder in Bioläden sofort, sie stehen irgendwo im Raum, blockieren Ein-, und Ausgänge und faseln von Seminaren der Selbstfindung und der Optimierung einer erfundenen Individualität, die sie durch Piercing, Tätowierungen und Nasenringe noch untermauern.


Typisch ist dafür eine berühmte Argumentation der Feministin Susan Brownmiller aus ihrem Buch Against Our Will ("Gegen unseren Willen") aus dem Jahr 1975. Vergewaltigungen sind für Brownmiller keineswegs bloß einzelne Gewaltakte, die Vergewaltigung sei vielmehr

"... nichts mehr und nichts weniger als ein bewusster Prozess der Einschüchterung, mit dem alle Männer alle Frauen in einem Zustand der Angst halten."(... is nothing more or less than a conscious process of intimidation by which all men keep all women in a state of fear.)

Die Unterstellung, dass jeder Mann ein potenzieller Vergewaltiger sei, schließt sich ebenso an Brownmiller an wie die heutige Rede von einer "Vergewaltigungskultur", die unterstellt, dass unsere gesamte Kultur unterschwellig die Vergewaltigung von Frauen durch Männer fördere.

Auch Alice Schwarzer argumentiert ähnlich wie Brownmiller, wenn sie 1975 in ihrem bekannten Buch Der kleine Unterschied und seine großen Folgen von

"... unserer täglichen Vergewaltigung auf allen Ebenen und in den unter­schiedlichsten Formen."

schreibt. Schon ein Jahr zuvor hatte die amerikanische Feministin Andrea Dworkin, in Woman Hating, darüber geschrieben, dass die Liebe des Mannes zur Frau ihre Zerstörung und Verkrüpplung beinhalte.

Hier werden konkrete Vorwürfe, bestimmbare und belegbare Handlungen durch Metaphern ausgetauscht - anstatt beispielsweise zu überlegen, wie die Straf­verfolgung von Vergewaltigern effektiver gestaltet werden könnte, wird die Vergewaltigung schlicht und generell zum Sinnbild von Mann-Frau-Beziehungen erklärt. Frauen­feindliche Gewalt prägt aus dieser Perspektive nicht nur einzelne kriminelle Handlungen, sondern durchzieht die gesamte Gesellschaft.

Der Unterschied zwischen unschuldigen Männern und Vergewaltigern verschwindet ebenso wie der Unterschied zwischen Vergewaltigungsopfern und Frauen, die niemals in dieser Weise Opfer wurden. Dass der Begriff Opfer - von Vergewaltigungen, von häuslicher Gewalt - oft durch den der Überlebenden ersetzt wird, lässt sogar Erinnerungen an Holocaust-Überlebende anklingen.

Problematisch ist so also nicht mehr ein bestimmter Bereich der Gesellschaft, beispielsweise eine bestimmte Gesetzgebung, sondern die gesamte Gesellschafts­ordnung, ja, die gesamte soziale Interaktion. Selbst alltägliche Handlungen wie das Unterbrechen einer Frau im Gespräch oder das leicht breitbeinige Sitzen in einer Bahn kann so als gewalttätiger männlicher Akt interpretiert werden.


Radikalfeministische Muster

Beispielhaft kann in Anne Wizoreks Buch zur #aufschrei-Kampagne folgendes Muster gefunden werden:

  1. Halt den Mund. Hör mir zu. Und zwar richtig.
  2. Du trägst Schuld. Du trägst große Schuld.
  3. Setze dich mit deiner Schuld auseinander.
  4. Ändere dein Verhalten. So wie ich es dir sage.
  5. Du kannst einen kleinen Teil deiner Schuld abtragen.
  6. Ich werde dir zeigen, was du dabei falsch gemacht hast.
  7. Gehe zurück zu Punkt 1.

In Wizoreks Buch liest sich das laut einer Rezension in der taz so:

"Was es heißt, ein guter Verbündeter zu sein", nennt sie ein Kapitel und dekretiert: "Hör zu. Und zwar richtig." - "Setz Dich mit Deiner eigenen Schuld auseinander." - "Ändere Dein Verhalten."

Vergessen hat die Rezensentin noch die bemerkenswerte Zeile: "Du wirst verkacken und du wirst daraus lernen." - Arne Hoffmann schreibt in seiner Rezension über das #Aufschrei-Buch treffend:

"Als gleichberechtigtes Gegenüber bei Diskussionen auf Augenhöhe sind Männer in Wizoreks Welt nicht vorgesehen."


Wolle Pelz berichtet vom "Fachgespräch: Wer will die Uhr zurückdrehen? Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie" der Bündnis 90/Die Grünen-Bundestags­fraktion im Deutschen Bundestag. Volker Beck war Veranstalter::

Zitat:«[Volker Becks] Aussagen machen insgesamt deutlich, dass der Feminismus Verbündete sucht. Da der Feminismus übersexualisiert ist, sucht und findet man diese Verbündete am besten dort, wo Sexualität auch ein großes Thema ist. Viele Radikal­feministinnen sind lesbisch, der Weg ist also nicht weit. Ein Bündnis scheint dementsprechend naheliegend zu sein.

Allein die Schwulen werden sich wundern, wenn sich die Feministen daran erinnern, dass Schwule auch "nur" Männer sind.» - Wolle Pelz

Das ist der Typus Feminismus, wo einer ihrer Führeinnen im Irak sich mit Kopftuch präsentiert


Heute hat im Rahmen der Appeasement-Reise der Deutschen Parlamentarien der Kultur- und Bildungskommission zu den Machthabern und Mördern in Iran (16.-22.10.10) die Delegation in Qom mit Ayatollah Makarem Shirazi, dem vertrauten Freund des religiösen Führers Ali Khameini getroffen

 

Das heutige Treffen von Claudia Roth und Gauweiler fand nach dem Treffen Ayatollah Makarem Shirazi mit Ali Khameini statt. Claudia Roth hat nach den Berichten von Hompage TABNAK von Ex-Revolutionsgarden-Chef Mohsen Rezai -, Ayatollah "Dinosaurier" Makharem Shirazi über Umweltschutz im Islam befragt. Interessant ist es dass sowohl Claudia Roth als auch Mullah-Makarem Shirazi gleiche Meinung über den Umweltschulz vertretten haben. Obwohl Claudia Roth weiss, dass im System "Welayate-Faghis" - der alleinigen Herrschaft von Führer - nach dem Grundgesetz der isamischen Republik alle Umweltgüter dierekt unter dem Besitz des religiösen Führers Ali Khameini sind.

 

Es ist sehr interessant im Bild zu sehen, dass Claudia Roth mit dem Tragen des Kopftuches die menschenverachtende Zwangsverschleierungspolitik der Mullahs im Iran einfach verharmlost und legitimisiert.

Sie riskieren ihre Freiheit ohne Kopftuch – und können es kaum fassen, dass westliche Politikerinnen wie Claudia Roth es im Iran freiwillig tragen. Die mutigen Frauen der Anti-Kopftuch-Aktion „Meine heimliche Freiheit“ fühlen sich verraten. Bald eine Million protestieren mit ihnen auf Facebook.

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran. Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis, zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte, sich freiwillig zu verhüllen. Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen. Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod. Hier ihr Brief:

Der Frauentag wurde auf Anregung der deutschen Sozialdemokratin Clara Zetkin erstmals am 19. März 1911 in Deutschland und in Nachbarländern organisiert. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. In Berlin ist der Tag seit 2019 ein Feiertag.

«Berlin ist die Stadt der Frauen», sagte Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD). Der Feiertag  sei ein Zeichen, um deren Engagement würdigen - und um für die Rechte der Frauen und für Gleichberechtigung einzutreten. Der Feiertag erinnere aber auch daran, «dass wir weiterkämpfen müssen», so Spranger. 

Mehrere Hundert Menschen beteiligten sich etwa an einer Kundgebung eines Bündnisses aus feministischen Gruppen, Gewerkschafterinnen und Klimaaktivistinnen am Rosa-Luxemburg-Platz.  Berliner Aktionsbündnis fair share

fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen


Das fair share! Aktionsbündnis ist eine wachsende Initiative von Bildenden Künstler:innen, Kunsthistorike:rinnen und anderen Kulturschaffenden aus Berlin mit überregionaler Wirkung. Mit Otto Normalverbrauchen oder der Realität haben diese arrogante Berliner Esoteriker. "Kunstwesen" und Cannabis Konsumenten, entsprungen aus den Ghettos Berlins und Kreuzberger Nächten herzlich wenig zu tun.


Erstunterzeichner:innen

Sharon Adler – AVIVA-Berlin

Leonie Baumann – Rektorin a.D. Weißensee Kunsthochschule Berlin

Candice Breitz – Bildende Künstlerin

Lisa Britzger – kuratorische Leiterin, Lothringer 13 Halle. Ein Kunstraum der Stadt München

Ergül Cengiz – Bildende Künstlerin, München

Hannah Cooke – Bildende Künstlerin, Karlsruhe

Prof.'in Dr. Gabriele Wilde – Politikwissenschaftlerin, Münster

Adrienne Goehler – Publizistin und Kuratorin, Berlin

3 Hamburger Frauen – Künstlerinnen Kollektiv, Hamburg / Berlin / München

Deniz Hasenöhrl – Künstlerin, Berlin

Françoise Heitsch – Galeristin, München

Annette Kelm – Bildende Künstlerin, Berlin

Bianca Kennedy – Bildende Künstlerin, Herausgeberin I LOVE WOMEN IN ART, Berlin

Dr. Katharina Koch – Galerie alpha nova

Hannah Kruse – Goldrausch Künstlerinnenprojekt Berlin

Angela Lammert – Akademie der Künste Berlin

Miriam Lenk – Bildhauerin, Berlin

Janine Mackenroth – Bildende Künstlerin, Herausgeberin I LOVE WOMEN IN ART, München

Heike Mutter – Bildende Künstlerin, Professorin HFBK Hamburg

Andrea Pichl – Bildende Künstlerin, Berlin

Sophia Pompéry – Künstlerin & Leitung see up Weissensee, Kunsthochschule Berlin

Henrieke Ribbe – Bildende Künstlerin, Berlin

Tina Sauerländer – Freie Kuratorin und Gründerin SALOON Netzwerk

Nadja Schöllhammer – Bildende Künstlerin, Berlin

Katja Schröder – Geschäftsführung Kunsthaus Hamburg, Hamburg

Wiebke Schwarzhans – Bildende Künstlerin, Doktorandin HFBK Hamburg

Annegret Soltau – Bildende Künstlerin, Darmstadt

Christoph Tannert – Künstlerhaus Bethanien

Ivonne Thein Bildende Künstlerin, Berlin

Jorinde Voigt – Bildende Künstlerin, Berlin

Julia Voß – Kunsthistorikerin

Anemone Vostell – BAM! Berlin Art Management

Tanja Wagner – Galeristin, Berlin

Hergen Wöbken – Autor „Studio Berlin“, Institut für Strategieentwicklung (IFSE), Berlin

Kathrin Wolf – Bildende Künstlerin, Hamburg

Die

grüne Antideutsche Ideologie 


Als für diese Tendenz exemplarisch analysiert Robert Kurz die Widersprüche einer "antideutschen Ideologie", die mit Auschwitz Geschichtspolitik macht, um die bürgerliche Vernunft zu retten.


Wie oft ist Hitler nicht schon von den Toten auferstanden?


Corona Politik Kritiker haben in Auschwitz gemordet,

Ungeimpfte waren in Ausschwitz Wärter,

Klimapolitik Kritiker haben Auschwitz gebaut,

Putin persönlich war Lagerleiter in Auschwitz ....


Guantanamo Konzentrationslager konnte Putin nicht leiten und auch nicht die CIA Folter Gefängnisse oder Blackwater eine US geführte private Killertruppe und die Scout Sniper, diese sind fest in der Hand von Obama, Biden, Bush und Clinton mit der größten Rakete in der Hose die Monica erst aufblasen musste


Wer anderer Meinung ist als das rot-grüne Netzwerk RND (ein weiteres Sprachrohr der antideutschen Ideologie) hat in Ausschwitz die Massengräber ausgehoben ..... Demonstranten die friedlich für Frieden, Freiheit und Demokratie in Berlin auftreten, werden vom Netzwerk umgedeutet, als wenn diese Demonstranten am helllichten Tag in Ausschwitz mit Fackeln stehen und feiern!


allet is Auschwitz watt de jrüne Rejierung nich passt