"Es sind die Erfahrungen des inneren Fließens, die immer wieder als besonders herausragende Momente des Lebens beschrieben werden. Die Wege in derartige Zustände sind vielfältig. Sie können erfahren werden, wenn zwei Menschen eine besondere Nähe erfahren oder in einem erotischen Rausch miteinander verschmelzen. Für andere ist es der trancehafte Tanz, eine bestimmte körperliche Extremerfahrung oder der zielbewusste Gebrauch psychoaktiver Substanzen."

Titelbild Foto aus dem Bus zur Kirche

Hinter der Nazareth Kirche am Leopold Platz in Berlin Wedding links hinter dem Behinderten Schild im Bus die Kiffer, Junkies und Säufer vom Leo und rechts der Kinderspielplatz, hinter dem Kinderwagenschild im Bus, Kindergartenkinder, Schulkinder in Sichtkontakt, damit ihr es wisst diese Kinder sitzen eines Tages bekifft im Bundestag und sind grünes Antifa Partei mit Glied.


Oben das Bild Demonstranten ohne Maske - Zweierleirecht, das SED Einheitsrecht Kritiker der merkelschen Staatssicherheitspolitik (ex STASI Mitarbeiter wurden neu eingestellt) dürfen nicht ohne Maske Demonstrieren, bei Antifa, Steinwerfer, Brandstifter und hassenden Feministinnen, wie Nazi Raus Schreihälsen schaut die Berliner Polizei weg.


Demo Wedding Anfang März 400m von der Nazareth Kirche entfernt am Nauener Platz. Bekiffte und betrunkene antifaschistische Feminist*innen, die teilweise mit Alkohol abgefüllt sich hinsetzen mussten, einige kauften an drei türkischen Kiosk und Internetshop alkoholische Getränke. Einige Zuschauer beobachteten die Szenerie und fanden es nicht schon wie sich junge Frauen, erstens verunstalteten mit Nasenringen und gegen Männer wetterten zweitens weil sie offensichtlich unter Drogeneinfluss und Alkohol standen


Wer hier im Wedding zum Kindergarten oder zur Schule geht wird bestenfalls Billiglohnarbeiter oder Hartz4 Dauerbezieher. Die Eltern  die Geld haben, wenn sie nicht schon aus Berlin ins Umland gezogen haben, schicken ihre Kinder auf Privatschulen und haben private Kinderbetreuung engagiert um zu vermeiden das pädophile Erzieher ihre Kinder mit Dildos und anderen Sexspielzeugen, Analverkehr zu verwohnen, was von der Regierung gefordert wird und das dazugehörige Pornoheft für Erwachsene 80 Euro kosten. Sex by masturbierenden Babys - das grüne Kentler Ideal von ARD und ZDF im Mainstream gefordert, das Kind ein sexuelles Wesen in sexueller Artenvielfalt für Päderasten und Pädophile.

Kentler Philosophie zum Kindersex in sexueller Artenvielfalt  - im Wald und bei Tieren


"Der Begriff ‚Sexualität‘ ist jung und taucht erstmals beim Botaniker August Henschel 1820 in seinem Buch Von der Sexualität der Pflanzen auf. Ursprünglich eingeengt auf die Fort-Pflanzung, wird er bald ausgeweitet auf Mensch und Tier in dem nun in Gang kommenden ausufernden sexuellen ‚Diskurs‘.“  Eberhard Schorsch Vom Trieb und von der Liebe "Die Mystifikation des Sexuellen" ( 21.3.1986)

Schluss mit grünem Gruppensex und Drogenkonsum für Jugendliche oder Drogenrausch im Bundestag, im Sinne der 68er Generation Sex and Drugs and Rock & Roll. Kinder sollten lernen und nicht nur Analsex und Dildospiele üben, unter dem Motto nur im Analverkehr liegt alles Glück der Erde, wo selbst Föten den Penis herhalten müssen für offensichtlich psychisch gestörte Soziologen.

"Die sexuelle Entwicklung des Menschen beginnt bereits vor der Geburt im Mutterleib, wenn sich beispielsweise die Geschlechtsorgane der ungeborenen Kinder herausbilden. Untersuchungen haben ergeben, dass männliche Föten ihre Genitalien manipulieren und Erektionen haben können" (Helmut Kentler 1994) Kentler war der,  der Homosexuellen in Berlin kleine Jungs lieferte, in einem einzigartigen Experiment, durften erwachsene schwule Männer Kinder vergewaltigen

Dieser Abschnitt enthält eine Reihe von klinisch wichtigen, meist länger anhaltenden Zustandsbildern und Verhaltensmustern. Sie sind Ausdruck des charakteristischen, individuellen Lebensstils, des Verhältnisses zur eigenen Person und zu anderen Menschen. Einige dieser Zustandsbilder und Verhaltensmuster entstehen als Folge konstitutioneller Faktoren und sozialer Erfahrungen schon früh im Verlauf der individuellen Entwicklung, während andere erst später im Leben erworben werden.


Die spezifischen Persönlichkeitsstörungen (F60.-), die kombinierten und anderen Persönlichkeitsstörungen (F61) und die Persönlichkeitsänderungen (F62.-) sind tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Sie verkörpern gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen. Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche des Verhaltens und der psychologischen Funktionen. Häufig gehen sie mit einem unterschiedlichen Ausmaß persönlichen Leidens und gestörter sozialer Funktionsfähigkeit einher.

F66.-

Psychische und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung

Info:

Die Richtung der sexuellen Orientierung selbst ist nicht als Störung anzusehen.

F66.0

Sexuelle Reifungskrise

Info:

Die betroffene Person leidet unter einer Unsicherheit hinsichtlich ihrer Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung, mit Ängsten oder Depressionen. Meist kommt dies bei Heranwachsenden vor, die sich hinsichtlich ihrer homo-, hetero- oder bisexuellen Orientierung nicht sicher sind; oder bei Menschen, die nach einer Zeit scheinbar stabiler sexueller Orientierung, oftmals in einer lange dauernden Beziehung, die Erfahrung machen, dass sich ihre sexuelle Orientierung ändert.

F66.1

Ichdystone Sexualorientierung

Info:

Die Geschlechtsidentität oder sexuelle Ausrichtung (heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder präpubertär) ist eindeutig, aber die betroffene Person hat den Wunsch, dass diese wegen begleitender psychischer oder Verhaltensstörungen anders wäre und unterzieht sich möglicherweise einer Behandlung, um diese zu ändern.

F66.2

Sexuelle Beziehungsstörung

Info:

Die Geschlechtsidentität oder sexuelle Orientierung (heterosexuell, homosexuell oder bisexuell) bereitet bei der Aufnahme oder Aufrechterhaltung einer Beziehung mit einem Sexualpartner Probleme.

F66.8

Sonstige psychische und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung

F66.9

Psychische und Verhaltensstörung in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung, nicht näher bezeichnet

Cannabis das Instrument für Buntweltpsychosen 


Dieser Abschnitt enthält eine Vielzahl von Störungen unterschiedlichen Schweregrades und mit verschiedenen klinischen Erscheinungsbildern; die Gemeinsamkeit besteht im Gebrauch einer oder mehrerer psychotroper Substanzen (mit oder ohne ärztliche Verordnung). Die verursachenden Substanzen werden durch die dritte Stelle, die klinischen Erscheinungsbilder durch die vierte Stelle kodiert; diese können je nach Bedarf allen psychotropen Substanzen zugeordnet werden. Es muss aber berücksichtigt werden, dass nicht alle Kodierungen der vierten Stelle für alle Substanzen sinnvoll anzuwenden sind.


Die Identifikation der psychotropen Stoffe soll auf der Grundlage möglichst vieler Informationsquellen erfolgen, wie die eigenen Angaben des Patienten, die Analyse von Blutproben oder von anderen Körperflüssigkeiten, charakteristische körperliche oder psychische Symptome, klinische Merkmale und Verhalten sowie andere Befunde, wie die im Besitz des Patienten befindlichen Substanzen oder fremdanamnestische Angaben. Viele Betroffene nehmen mehrere Substanzarten zu sich. Die Hauptdiagnose soll möglichst nach der Substanz oder Substanzklasse verschlüsselt werden, die das gegenwärtige klinische Syndrom verursacht oder im Wesentlichen dazu beigetragen hat. Zusatzdiagnosen sollen kodiert werden, wenn andere Substanzen oder Substanzklassen aufgenommen wurden und Intoxikationen (vierte Stelle .0), schädlichen Gebrauch (vierte Stelle .1), Abhängigkeit (vierte Stelle .2) und andere Störungen (vierte Stelle .3-.9) verursacht haben.

Nur wenn die Substanzaufnahme chaotisch und wahllos verläuft oder wenn Bestandteile verschiedener Substanzen untrennbar vermischt sind, soll mit "Störung durch multiplen Substanzgebrauch (F19.-)" kodiert werden.

Exkl.:

Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen (F55.-)

F12.-

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide

Info:

Benutze im Geltungsbereich des § 17d KHG eine zusätzliche Schlüsselnummer (U69.32!), um einen intravenösen Konsum anzugeben.

F12.0

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Akute Intoxikation [akuter Rausch]

F12.1

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Schädlicher Gebrauch

F12.2

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Abhängigkeitssyndrom

F12.3

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Entzugssyndrom

F12.4

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Entzugssyndrom mit Delir

F12.5

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Psychotische Störung

F12.6

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Amnestisches Syndrom

F12.7

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Restzustand und verzögert auftretende psychotische Störung

F12.8

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Sonstige psychische und Verhaltensstörungen

F12.9

Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide : Nicht näher bezeichnete psychische und Verhaltensstörung

Kinder brauchen von Geburt und im Kindergarten Sex?
Kernsatz:


"Die sexuelle Entwicklung des Menschen beginnt bereits vor der Geburt im Mutterleib, wenn sich beispielsweise die Geschlechtsorgane der ungeborenen Kinder herausbilden. Untersuchungen haben ergeben, dass männliche Föten ihre Genitalien manipulieren und Erektionen haben können" (Ich heiße Hellllmuuut und wie geht deine Hose auf ?? Kentler 1994)


Die sexuelle Revolution der 1960er und 1970er Jahre wird gewöhnlich dafür gelobt, veraltete Verhaltenskodizes und Moralvorstellungen niedergerissen zu haben und gleichzeitig den Weg für wichtige Fortschritte in den Rechten von Frauen und Homosexuellen geebnet zu haben. Aber was passiert, wenn alle sozialen Codes gebrochen werden?  Jede Medaille hat zwei Seiten, und in Westdeutschland hatte die sexuelle Revolution eine dunkle Schattenseite, die in einem pseudowissenschaftlichen Experiment gipfelte, das von der Regierung gefördert wurde und eine unbekannte Anzahl von Kindern in Gefahr brachte.


Die Diskussion über Pädophilie in der Politik hat in Deutschland eine seltsame Geschichte

Die urdeutsche Pädophilen Partei ist wie die Kirche "MÄCHTIG" mit dicken Eiern und dicken Eierstöcken


Die Grünen des Landes werden heute hauptsächlich mit Umweltpolitik in Verbindung gebracht, aber es gibt ein hässliches Kapitel in ihrer Geschichte, das kürzlich wieder ins Rampenlicht gerückt wurde.

Die Grünen wurden bereits in den 1980er Jahren als Reaktion auf die Stationierung von US-Atomwaffen auf westdeutschem Boden gegründet. Diese neue politische Partei bestand aus mehreren verschiedenen Gruppen, die sich der Kernenergie widersetzten, darunter Pazifisten, Feministinnen, Umweltschützer und leider auch Pädophile.


Es ist schwer vorstellbar, dass eine Pro-Pädophilie-Partei heute in der Mainstream-Politik Fuß fassen würde, aber in den 1980er Jahren gab es eine Fraktion der Grünen („BAG SchwuP“), die sich aktiv für die Legalisierung von Sex mit Kindern einsetzte, solange es sie gab war kein Zwang oder Gewalt im Spiel. Parteiarchive haben Pamphlete und Memos entdeckt, die Kinder sexualisiert darstellen, sowie eine Rekordsumme von mehreren tausend D-Mark an Geldern, die direkt von den Grünen an die Pädophilie-Gruppe gezahlt wurden.

Obwohl eigentlich keine Gesetze geändert wurden, wird den Grünen vorgeworfen, eine Atmosphäre zu schaffen, die den sexuellen Umgang mit Kindern normalisiert. Nach einigen heftigen Gegenreaktionen infolge eines schrecklichen Verbrechens, an dem ein Politiker der Grünen im Jahr 1985 beteiligt war, sowie der Empörung von Homosexuellen in der Partei, die nicht mit Pädophilen in Verbindung gebracht werden wollten, begann die BAG SchwuP zu verblassen, bis ihr Einfluss vollständig verschwand.


Obwohl die Grünen versucht haben, diesen besonders schmerzhaften Teil ihrer Geschichte zu begraben, sind in letzter Zeit weitere Versuche der deutschen Regierung in der Pädophiliepolitik ans Licht gekommen.

Dieses Experiment war die Idee von Helmut Kentler, einem „Sexualforscher“ von der Universität Hannover. Seit 1969 hoffte Kentler zu beweisen, dass eigensinnige Teenager wieder in die Gesellschaft rehabilitiert werden könnten, indem sie mit den Pädophilen zusammenlebten, die sich sicher gut um sie kümmern würden. Obwohl Kentler selbst zugab, dass dies weniger auf gutmütige Absichten zurückzuführen war, als vielmehr auf die Tatsache, dass sie „sexuelle Beziehungen mit [den Teenagern] hatten“.

In vielen Fällen des Experiments wurden Kinder im Alter zwischen 13 und 15 Jahren (von denen viele drogenabhängig und prostituiert waren) in die Obhut von Pädophilen gegeben. Kentlers Denkprozess war, dass die sexuellen Erfahrungen einen positiven Einfluss auf die persönliche Entwicklung der vernachlässigten Jungen gehabt haben sollten.


Kentler, der 2008 starb, hinterließ Papiere, die das Experiment dokumentierten, und bezeichnete das Programm als „Erfolg“, obwohl er anerkennt, dass es gegen das Gesetz verstößt.


Im Jahr 1997 führte Kentler, der einen Großteil seiner höchst kontroversen Karriere damit verbrachte, sich weiterhin für die „sexuellen Rechte“ von Kindern einzusetzen, seine Erkenntnisse weiter, indem er erklärte: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit der Erfahrungen festgestellt, dass päderastische Beziehungen sehr stark sein können positive Wirkung auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen, insbesondere wenn die Päderastie ein echter Mentor des Jungen ist.“


Es geht um das Bestreben radikal-kommunistisch angehauchten Lesben und Schwulen US-NGO NAMBLA, mittlerweile politisch aktiv Fuß fassend in Deutschland, schlicht und ergreifend um die Legalisierung den Sex Erwachsener (hauptsächlich von Männer mit Kindern) tiefenanal einzuführen zu dürfen - ab Kindergarten. Der Pendant sind die deutschen NGOs wie Hirschfeld-Eddy Foundation, LGBT, LSVD. Die Regierung legalisiert den Drogenkonsum und perfekt ist der Buntweltwahn - die Welt ist immer bunt unter LSD, Cannabis, Ecstasy und Koks.


In grüner sexuellen Artenvielfalt versteht sich Kindersex gehört dazu wie Drogen.


Ende der 1960er-Jahre vermittelte er in einem Modellversuch mehrere vernachlässigte 13- bis 15-jährige Jungen, die er als „sekundär geistesgestört“ betrachtete, an ihm bekannte Pädophile mit dem Anspruch, sie dadurch wieder in die Gesellschaft zu integrieren und ihnen zu ermöglichen, zu reifen Erwachsenen heranzuwachsen.


Aufgrund der damit verbundenen Straftat machte er dies erst nach Ablauf der Verjährungsfrist von mehr als einem Jahrzehnt öffentlich. Kentler behauptete, dass das Experiment den Kindern helfen würde, soziale Stabilität durch den Kontakt mit Pädophilen wiederzuge


winnen. Er war sich bewusst, dass die Erwachsenen höchstwahrscheinlich sexuelle Handlungen an den Minderjährigen vornehmen würden. Der Skandal wurde 2015 öffentlich diskutiert und die Senatsjugendverwaltung beauftragte daraufhin die Wissenschaftlerin Teresa Nentwig von der Universität Göttingen, den Vorfall aufzuklären und ihre Erkenntnisse an die zuständigen Behörden weiterzuleiten.


Bei einer Fraktionsanhörung der FDP im Jahr 1981 berichtete Kentler: „Diese Leute haben diese Schwachköpfe nur ertragen, weil sie in sie verliebt, vernarrt und vernarrt waren.“ In einem Gutachten für die Senatsverwaltung für Familie, Frauen und Jugend er bezeichnete die Ergebnisse des Prozesses von 1988 als "einen vollen Erfolg".


Damals musste er wegen der Verjährung keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten. Auch während seiner Lehrtätigkeit in Hannover pflegte er den Kontakt zu den ehemaligen Teilnehmern und empfahl in einem Gutachten für das Berliner Familiengericht Anfang der 1990er Jahre, dass einer der misshandelten Jugendlichen weiterhin bei seinem von ihm bezeichneten pädophilen Pflegevater bleiben sollte ein pädagogisches Naturtalent.


Kentler war ledig, homosexuell und hatte drei Adoptivsöhne und einen Pflegesohn. Kentler lebte Anfang der 1990er Jahre in der Gartenhofsiedlung im hannoverschen Stadtteil Marienwerder, nachdem er zuvor in Berlin in einer "riesigen Altbauwohnung" gelebt hatte

Die grüne Allesficker Bonobo Utopie seit Gründung ist ein altes US 68er Motto:


Sex and Drugs an Rock & Roll.


Ficken kiffen, koksen bis zur Bewusstlosigkeit, statt Brot und Spiele heißt es unter grüner vom Sextrieb gesteuerten Diktatur


Sex & Drogen macht die Jugend glücklich.


Ein billiger Trick um "MÄCHTIG" wie ein Phallus zu werden der angebetet wird von Schwulen, Transen und Tunten, jeden Bürger vom Kindesalter über Schule bis hin zum Erwachsenenalter zu berauschen und zu betäuben, damit er nicht mehr denken muss, der Rest macht die Handy ab, die Jugendliche in die gewünschte Richtung treibt, sogar in den Krieg mit Russland.


Mit Sex fängt man Mäuse (Kinder schon im Kindergarten)


Die Verbindung der Sexualität mit dem Gebrauch psychoaktiver Drogen entspricht potenziell der Verbindung von zwei außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen. Das Spektrum der möglichen Erfahrungsbereiche ist dabei äußerst vielfältig. Es reicht von Gefühlen der Blockierungen über Intensivierungen der sinnlichen Wahrnehmung bis hin zur völligen Ekstase, von drogenbedingter Impotenz oder der Freilegung völlig egozentrischer Verhaltensmuster bis zur Erfahrung einer neuen Zärtlichkeit und dem viel beschworenen kosmischen Orgasmus. Es kann zu einer Verschmelzung mit dem Partner oder der Partnerin kommen, möglicherweise sind jedoch auch beide in ihren eigenen Welten gefangen, ohne einen direkten Bezug zu finden. Fernab von einem Automatismus, der allein durch die Einnahme einer Substanz sofort eine bestimmte emotionale oder körperliche Wirkung erzielt, nehmen zahlreiche innere und äußere Aspekte eine wesentliche Rolle für den besonderen Charakter der Erfahrung ein. Neben dem Wirkungsspektrum der ausgewählten Droge und ihrer spezifische Dosierung sind es die umgebenden Bedingungen und insbesondere eine Reihe subjektiver Faktoren, wie das Grundgefühl und die Erwartungen der Beteiligten.
 
Bei den meisten gängigen psychoaktiven Substanzen werden moderate Mengen als anregend beschrieben, während hohe Dosierungen zumeist eine erotische Situation schnell in ihr Gegenteil verkehren. Schon eine leichte Überschreitung einer im spezifischen Fall anregenden Dosis kann die Empfindungen völlig verändern. So wirken alkoholische Getränke auflockernd und enthemmend, die Grenze zu einem mit Erektionsproblemen verbunden Rauschzustand oder gar zu einem übergriffigen Verhalten wird jedoch oftmals schnell überschritten. Cannabis kann in bestimmten Dosierungen in einer erotischen Situation sehr entspannend und anregend wirken, eine Überdosierung führt jedoch oftmals zu einer passiven Haltung oder schlichtweg zur Ermüdung. Einige Psychedelika haben das Potenzial eine völlig veränderte Ebene der Sinnlichkeit zu eröffnen, sie können aber auch die PartnerInnen in unterschiedlichen Erfahrungswelten gefangen nehmen oder Gefühle der Verunsicherung und tiefer Angst freisetzen. Charakteristisch für alle Substanzen ist in Folge des Gebrauchs oftmals die Vernachlässigung schützender Safer-Sex-Aspekte.
 
Ein Merkmal der modernen Leistungsgesellschaft ist die profitträchtige Entwicklung von Substanzen durch die Pharmaindustrie, deren Einnahme die individuelle Anpassungsfähigkeit an die sozialen und ökonomischen Bedingungen steigern soll. Ritalin, Prozac und Valium sind nur drei der bekanntesten von unzähligen Medikamenten, deren Inhaltsstoffe und Wirkungsmechanismen sich teilweise nur unwesentlich über die Definition von verwandten illegalisierten Drogen unterscheiden. So bedeutsam und hilfreich die angesprochenen Substanzen für den Einzelnen berechtigterweise auch sein mögen, sie dienen letztlich der Stabilisierung der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse. In ihrer Wechselwirkung können diese Substanzen unter anderem zum inneren Ausgleich und zur Behebung psychischer Symptome führen, während sie im gesellschaftlichen Kontext zur Verhinderung eines Ausfalls oder eines Ausbruchs aus den sozialen Rahmenbedingungen beitragen. Darauf aufbauend erhalten oder steigern sie die Verwertbarkeit des Einzelnen. Unhinterfragt bleiben dabei zwangsläufig die komplexen gesellschaftlichen Ursachen für die zunehmende Zahl psychosomatischer Erscheinungen, die gerade im Zuge der neoliberalen Globalisierung zu beobachten sind.