Marc Dutroux Titelbild von W.carter Creative-Commons-Lizenz 4.0


Perversität gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsmerkmale, Schattenseiten, Laster und Tugenden.


Tamas ist einer der drei Gunas. Es hat den Charakter von Dunkelheit, Finsternis und Trägheit, ist verdunkelnd, dicht und kondensiert; es entspricht der Unwissenheit (Avidya) und ist die Kristallisierung einer mit Rajas-Eigenschaften behafteten Energie, deren Essenz Sattva ist.


Di­ver­si­tät im Duden - Breite oder Vielfalt

diversitas „Verschiedenheit, Unterschied; Gegensatz, Widerspruch“ bezeichnet ein "Konzept" der Soziologie und Sozialpsychologie zur Unterscheidung und Anerkennung von Gruppen- und individuellen Merkmalen. In Deutschland besonders in sexueller Hosenlatz Artenvielfalt, gepiercten Schamlippen, Brustwarzen, Nasenringe, Anal und Vaginaldehnungen - bis das eine Faust reinpasst, Sex mit Tieren, Schuhen, fetten Frauen und mit Kindern. Das amerikanische "Epstein Syndrom" oder das belgische "Dutroux Syndrom" der "Frischfleisch" Liebhaber und nicht zu vergessen, die größte gesegnete Kinderporno Sammlung im Vatikan.


Wenn der Fötus eine Erektion bekommt und das Baby sofort nach der Geburt masturbiert, dann lebst du bei Helmut Kentler in Berlin, der Guru der grünen Perversität. Der grüne Traum wird Realität im Drogenrausch. Die 68er Sex und Drugs Generation schlägt zu - auch die politische aktive 78er Regenbogen Pädophilie und Päderastie kam von der USA über NAMBLA nach Deutschland, im Rahmen der "Amerikanisierung".


Wer Sex hat denkt nicht und wer Drogen nimmt, für den ist die Welt immer bunt.


Das Konzept Diversität hat seinen Ursprung in der Bürgerrechtsbewegung der USA, die den Rassismus gegenüber People of Color bekämpfte. Diversität stand damit zunächst für die Herstellung von Chancengleichheit von Gruppen, die nach bestimmten Merkmalen benachteiligt werden.


Der Literaturwissenschaftler Walter Benn Michaels kritisierte, dass Diversity von der herrschenden Klasse vereinnahmt worden sei, um eine „gleichberechtigte Ausbeutung“ innerhalb des Neoliberalismus zu realisieren. Diversity sei so einerseits genutzt worden, um ökonomische Ungleichheit zu rechtfertigen:


„Der neoliberale Traum ist, dass das in punkto Reichtum obere Prozent der Bevölkerung genauso divers ist wie die restlichen 99 Prozent, damit niemand seine ökonomische Situation mehr auf Diskriminierung schieben kann. Dann können die Reichen nämlich behaupten, dass jeder seinen Platz in der Gesellschaft verdient habe. Bei Diversity-Bestrebungen geht es nicht in erster Linie darum, Ungleichheiten zu minimieren, sondern sie zu rechtfertigen."

Es geht um Sex, um genau zu sein, teilweise richtig perversen Sex, erniedrigenden Sex, Fäkalien Sex (Natursekt und Kaviar) betrieben  von Trieb gesteuerten und  degenerierenden Dekadenzlern, die mittlerweile 2022 ganz Deutschland terrorisieren und nebenbei mit Ausschwitz Gesellschaftspolitik machen.


Alles begann 1978 und verstärkte sich mit der Gender Ideologie in den Jahren danach - bis hin zur oral-analen Konsum Dekadenz


"Wer nicht schwul ist und blond wie sportlich ist, als Weißer Rasta trägt, ist ein Nazi" - O Ton von der EX DDR Stasi


1.

USA 1978

Homosexuelle Pädophile, Päderasten gründeten die politisch aktive NGO NAMBLA die das Recht auf Sex mit Kindern bis heute fordert.


2.

Zeitgleich wurde die Regenbogenfahne ins Leben gerufen, nicht nur wegen der US Polizei Gewalt (Harvey Milk) gegen Homosexuelle, sondern auch als Vertreter für Pädophile Homosexuelle, für Päderasten, für radikale Feministinnen, für Transen und Tunten.

Es geht um Sex, um genau zu sein, teilweise richtig perversen Sex, erniedrigenden Sex, Fäkalien Sex (Natursekt und Kaviar) betrieben  von Trieb gesteuerten und  degenerierenden Dekadenzlern, die mittlerweile 2022 ganz Deutschland terrorisieren und nebenbei mit Ausschwitz Gesellschaftspolitik machen.

Die Regenbogenfahne entwarf der amerikanische Künstler Gilbert Baker für den Gay Freedom Day 1978, dem Vorläufer späterer Gay Prides. Sie gilt als Symbol für lesbischen und schwulen Stolz, sowie für die Vielfalt der Lebensweise von Lesben und Schwulen.


3.

In Deutschland gründeten sich 1979 die Grünen - Missionare, viele Egozentriker, Spinner und Blödmänner - mit ihren Indianerkommunen und es gründete sich vorher 1978 die taz, ein Graswurzel Journalismus in Berlin. Es war ein reines radikalkommunistisches RAF Sprachrohr, deren "Kollektiv" Anführer unter anderem der grüne Politiker Hans Christian Ströbele noch heute ist. Ein verurteilter RAF Mittäter!


4.

Der Amerikanisierung des Holocaust, eine direkte Aneignung der Geschichte des Holocaust durch die US-amerikanische Gesellschaft und zwar hauptsächlich durch Filme, Bücher, Theater, Fernsehen, Museen und Denkmäler; sie wird deshalb auch als Medialisierung des Holocaust verstanden. Kritiker hingegen verstehen darunter hauptsächlich eine Trivialisierung des Holocaust.


5.

Die Grünen öffneten den Hosenlatz, da männliche Föten schon in der Gebärmutter eine Erektion bekommen und Mädchen direkt nach Geburt masturbieren. Noch heute gilt der Homosexuelle Helmut Kentlers homosexuelle Phantasien als Wissenschaft mit der Begründung Babys brauchen Sex und Jungs ab 4 Jahren brauchen Analverkehr.


Jan Feddersen lobte Kentler in einem Nachruf in der „Tageszeitung“ vom 12. Juli 2008 als „verdienstvollen Kämpfer für eine freizügige Sexualmoral“. Ähnlich äußerten sich evangelisch-kirchliche Behörden. Das Studienzentrum Evangelische Jugendarbeit wies in einem Nachruf auf Kentlers umstrittene Positionen hin, würdigte aber dennoch seine Impulse zur „institutionellen Gestaltung und beruflichen Sozialisation“ und die Versuche, Homosexualität in der Kirche salonfähig zu machen. Während der Arbeitskreis der Evangelischen Jugend in Deutschland den Nachruf nach einem Synodenantrag sofort entfernte, verteidigte das Studienzentrum Kentler Kentler, ohne auf das im Antrag breit dargestellte Fehlverhalten zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung einzugehen. Vielmehr hat Helmut Kentler „bis heute die konzeptionelle Entwicklung und die Studienarbeit im Josefstal nachhaltig geprägt“


Die Humanistische Union würdigt Person und Lebenswerk Kentlers positiv. In ihrem Nachruf heißt es: „Ein Leuchtturm unseres Beirats ist erloschen. Helmut Kentler verkörperte wie kein anderer die humanistische Aufgabe einer aufklärerischen Sexualaufklärung, und er war auch ein Vorbild für die öffentliche Wissenschaft. (…) Sein habitus verband auf seltene Weise die Qualitäten Kompetenz, Authentizität und Nähe, mit denen Kentler seine Leser und Zuhörer gleichermaßen beeindruckte ... Da er sofort Sympathien erweckte, vertrauten ihm viele."


Ursula Enders, die Gründerin des Opferhilfevereins "Zartbitter", kritisiert Kentler als Mann mit pädosexuellenfreundlichen Positionen. Stephan Hebel bewertete in einem Leitartikel der Frankfurter Rundschau im März 2010 eine Passage aus Kentlers Vorwort zur 1974 erschienenen Broschüre Zeig mal! als „offener Aufruf zur Pädophilie“; ähnlich äußerte sich Alice Schwarzer in der Zeitschrift Emma'. Auch die evangelischen Autoren Andreas Späth und Menno Aden greifen Kentler in ihrem Buch Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer scharf an. Aufgrund eines Artikels von Ursula Enders in Emma 1997 „in letzter Minute“ wurde Kentler 1997 der Magnus-Hirschfeld-Preis verweigert. Er sollte den Preis vor allem für sein Engagement im ökumenischen Arbeitskreis Homosexuelle und Kirche erhalten.


In Die Zeit im Oktober 2013 setzte sich Adam Soboczynski kritisch mit Kentler auseinander. Soboczynski erklärte, Die Zeit habe dem "pädophilenfreundlichen Wissenschaftler" Ende der 1960er-Jahre mit mangelnder Sensibilität Publikationsmöglichkeiten aufgrund des Zusammenhangs von Antifaschismus und sexueller Befreiung geboten, wie Kentler in Bezug auf Wilhelm Reich behauptet hatte. Georg Diez kritisierte diesen Text in seiner Kolumne auf Spiegel online: Soboczynski habe Kentler weder ernst genommen noch wirklich analysiert. Sein Text steht in der Reihe obsessiver, verworrener Abrechnungen mit der 68er-Bewegung, er stellt kaum beweisbare, "fest geschraubte Behauptungen" auf, etwa dass die sexuelle Befreiung als antifaschistisches Projekt galt.


2013 wies der Politikwissenschaftler Franz Walter vom Göttinger Institut für Demokratieforschung, der damals die damalige Position von Teilen der Grünen und der FDP zur Pädophilie untersuchte, Kentler eine Schlüsselrolle in deutschen Netzwerken pädophiler Aktivisten zu


Helmut Kentler (Jugendarbeit in der Industriewelt, 2. Aufl. München 1962), Lutz Rössner (Jugend in der offenen Tür, München 1962) und Wolfgang Müller/Hans Maasch (Gruppen in Bewegung, München 1962) sowie den Arbeiten von Klaus Mollenhauer (Einführung in die Sozialpädagogik, Weinheim 1964), Heinz Hermann Schepp (Offene Jugendarbeit, Weinheim 1963) und Theodor Wilhelm (Zum Begriff Sozialpädagogik, in: Zeitschrift für Pädagogik, Heft 3, 1963) Das sind im wesentlichen die pädophilen Akteure die unsere Kinder sexuell verwöhnen wollen - heute verdummt man sie zusätzlich mit Cannabis

Auszug
Die Entstehung des modernen Verbandswesens und die Entstehung der Tagung dürften eng miteinander zusammenhängen. Parteitage, wissenschaftliche Kongresse, Tagungen der kommunistischen Internationale und "Hoher Meißner" lassen sich so auf dieselben soziologischen Bedingungen zurückführen.


Die Studenten traten sehr bald in eine ausgeprägte Gruppenbeziehung zueinander. Es entstanden Gruppenmeinungen, Gruppenrituale und so etwas wie eine Gruppensprache. So wurde zum Beispiel zeitweilig jeder ein "Faschist" genannt, der ein schlechtes Referat gehalten hatte. Dieses Wort entstand in einer erregten Teamdebatte, wo ein Student nicht einsehen wollte, daß sein Referat unverständlich war, und meinte, das läge nicht an ihm, sondern an den Zuhörern.


Da erwiderte ihm jemand, es mache für die Jugendlichen schließlich keinen Unterschied, ob man sie planmäßig verdumme, wie das die Faschisten taten, oder ob man ihnen aus reiner Bequemlichkeit etwas nicht richtig erkläre. - Zum Ritual gehörte auch das selbstgekochte Festessen, das auf keiner Tagung fehlen durfte und wo einige Studenten es als Köche zu hohem Ansehen brachten. - Außerdem waren die Tagungen für unsere Studenten auch so etwas wie ein Ersatz für studentisches Gemeinschaftsleben, zu dem sie an der Universität - mit Ausnahme der politischen Studentengruppen - keinen Zugang fanden.
Dies war allerdings ein sehr zweischneidiges Motiv. Einerseits verhinderte es eine zu starke Intellektualisierung des pädagogischen Klimas.
Andererseits verselbständigte sich dieses Interesse leicht gegenüber den jugendlichen Teilnehmern.


Cohn Bandits Hosenlatz öffnete sich im Großen Basar Gay Pride, auch LGBT-Pride (oder einfach nur Pride), ist ein Begriff, der aus der u.s.amerikanischen Lesben- und Schwulenbewegung stammt und in Deutschland übernommen wurde, um den selbstbewussten bzw. selbstachtenden und damit stolzen Umgang mit der eigenen sexuellen Identität zu beschreiben. Stolz wird im Sinne eines „gegen Andere an den Tag gelegtes Selbstgefühl seines Wertes“ verwendet, das heißt, im Bezug darauf, so zu sein, wie man ist, sich nicht vor anderen verstecken oder sich für andere verstellen zu wollen und gegebenenfalls für seine Rechte einzutreten. Das Gegenteil davon ist in diesem Fall Scham im Sinne des Empfindens von Unwert und Schande. (Gay) Pride ist ein englischer Begriff, der international gebraucht wird. Durch Gay Pride sind auch die Mad Pride- und die Disability-Pride-Bewegung inspiriert.


By: Lauren Wilson Posted at 8:15 AM, Apr 25, 2017

Pädophile und Kinderschänder werden noch kreativer, da sie neue Wege finden, um zu kommunizieren und ihr nächstes Opfer anzuziehen.

Ein Einwohner von Cleveland spürt diese Kriminellen auf und sagte, Eltern müssten heute besonders wachsam sein.


Denn heute heißt „Alice-Tag“. An diesem Tag gehen Pädophile und Sexualstraftäter online und tauschen Geschichten und Tipps aus.

Das ist nicht alles. Sie verwenden einen Cartoon-Teddybär namens Pedobear, und Dr. Jesse Bach, der die gemeinnützige Organisation The Imagine Foundation gegründet hat, sagte, sie sei alles andere als unschuldig.


„Wenn Sie Pedobear sehen, wissen Sie, dass die Person, die das gepostet hat oder einen Aufkleber hat, heimlich Pädophilie-Tendenzen hat. Jetzt ist es zu einem Meme geworden und nimmt eine virale Sensation an“, sagte er. Opfer von Sexhandel im Teenageralter können in Ohio immer noch wegen Prostitution angeklagt werden


Und dieser Trend ist laut Doktor Bach am beunruhigendsten. Er und sein Team führen Nachforschungen durch und helfen den Opfern, ihre Täter aufzuspüren und zu finden.

Er sagte, obwohl Alice Day existiert und alarmierend ist, sind diese Pädophilen jeden Tag auf der Jagd.

Er fügt hinzu, dass es Websites im sogenannten „Dark Net“ gibt, die zu anschaulich sind, um sie im Fernsehen zu zeigen, und Cleveland ist ein Hotspot für Transaktionen.


Es begann perfiderweise in dem Moment, als Marco Vertrauen fasste. Rund ein halbes Jahr lebte der Junge Ende der Sechzigerjahre bei seinem Pflegevater in Berlin. „Papa“, „Paps“, nannte er ihn jetzt, so wie sein vom Jugendamt Schöneberg bestellter Vater es forderte. Da fing das an, was „Papa“ kuscheln nannte: der sexuelle Missbrauch eines gerade einmal Siebenjährigen durch einen 40 Jahre älteren Mann. Nicht nur mit oraler Befriedigung, sogar mit Analverkehr gingen die Übergriffe einher. Das Ganze endete erst rund zehn Jahre später – als Marco fast erwachsen war.


Pedophiles and child abusers celebrate their activities for ‘Alice Day', expert warns parents


IN DEUTSCHLAND WERDEN PÄDOPHILE VON SPD, FDP, Tageschau, Berlin direkt GRÜNEN GESCHÜTZT

DIE OPFER WERDEN BELEIDIGT UND ALS NAZI BESCHIMPFT UND VERHÖHNT


Der Bundeszentrale für politische Bildung zufolge muss das Weltbild der Grünen nicht zwangsläufig mit links-alternativen Einstellungen einhergehen. Nach Angaben eines Soziologen akzeptieren die Grünen „bis heute weitgehend nur ihr eigenes, eher monolithisches Wertesystem, das sie in extrem intoleranter Weise für das einzig richtige und für sie verbindliche halten“.

Amerikanisierung bezeichnet einerseits den Integrationsprozess von Einwanderern in die US-amerikanische Kultur, andererseits den Wandel einer Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur oder Person in Richtung der vorherrschenden Gegebenheiten in den USA, beziehungsweise hin zum Leitbild des so genannten „American Way of Life“.


Mitte der 1990er Jahre wurde u. a. vom US-amerikanischen Soziologen Mike Featherstone die These aufgestellt, dass sich global eine wirtschaftliche, politische, institutionelle und vor allem kulturelle Homogenität entwickeln würde, die in erster Linie von den USA dominiert sei (siehe auch Konvergenztheorie). Aus dieser Kultur werden so genannte Amerikanismen in ein bestehendes System integriert und verändern eine Gesellschaft hinsichtlich ihrer Einrichtungen, Werte, Traditionen, Verhaltensweisen und Vorgehensweisen (z. B. in Industrie und Wirtschaft)


Mike Featherstone, ein bemerkenswerter Beitrag zu unserem Verständnis von Moderne und Postmoderne. Es untersucht die Entstehung und Deformation des Kulturraums und die Auswirkungen der Globalisierung auf die Kultur. Entgegen vieler orthodoxer postmoderner Darstellungen argumentiert der Autor, dass es falsch ist, unseren gegenwärtigen Zustand der Fragmentierung und Verwerfung als Epochenbruch zu betrachten. Bestehende Verflechtungen und Machtverhältnisse werden nicht so leicht aufgebrochen.
Dennoch sind seit dem Zweiten Weltkrieg einige wichtige kulturelle Veränderungen eingetreten. Insbesondere untersucht das Buch einige der Prozesse, die die Kultur vom Sozialen entkoppelt haben; die Erosion des Ideals des heroischen Lebens angesichts des Ansturms des Konsums und der Deformation der Kultur; und das Aufkommen neuer Formen der Identitätsentwicklung. Es erklärt, warum die Kultur im Alltag eine immer größere Rolle spielt und auch die Akademie in den letzten Jahren beschäftigt hat.

Mike Featherstone untersucht die Auswirkungen der Multiplikation kultureller Güter und Bilder auf unsere Fähigkeit, Kultur zu lesen und feste Bedeutungen und Beziehungen zu entwickeln. Er betont die Bedeutung des Globalen bei dem Versuch, mit den objektiven Schwierigkeiten der kulturellen Überproduktion fertig zu werden. Das Buch kommt zu dem Schluss, dass der Aufstieg nicht-westlicher Nationalstaaten mit unterschiedlichen kulturellen Rahmen unterschiedliche Reaktionen der Moderne hervorruft, wodurch es angemessener ist, sich auf globale Modernitäten zu beziehen.


  • Verwendung von Anglizismen
  • Privatisierung von hoheitlichen und gesellschaftlichen Aufgaben und Eigentum in allen Bereichen.
  • Werbefinanzierung durch private Firmen
  • Konsummentalität
  • Gewinnorientierung auch in ehemals nicht-wirtschaftlichen Bereichen (z. B. in der Bildung, Gesundheitsbranche)

Medien

  • Englischsprachige Popmusik
  • Hollywood-Produktionen in Kinos und Fernsehen
  • Englische Slogans in der Werbung
  • Werbefinanziertes Privatfernsehen
  • US-amerikanische Freizeitparks wie Disneyland Paris.
  • Einfluss auf die deutsche Fernsehkultur wie etwa durch Sendungen über das Pokerspiel
  • Unkritische Übernahme amerikanischer Fernsehberichte (Vietnam-Krieg, Golf-Krieg)

Arbeit & Soziales

  • Abbau von Sozialleistungen
  • Bandenbildung auf den Straßen
  • Zunahme der Kriminalität durch soziale Ungerechtigkeit
  • Amerikanische Mode und Kleidung
  • Anglisierung der Sprache
  • Nachahmung von Festen wie Halloween oder Thanksgiving
  • Verwendung amerikanischer Wörter und Namen
  • Einschränkung von Gewerkschaften und Arbeitnehmermitbestimmung
  • Übernahme amerikanischer Essgewohnheiten und Gerichte (Fast Food)
  • Elitenbildung an Schulen und Universitäten
  • Kein Kündigungsschutz bzw. keine Kündigungsfrist
  • Keine oder nur wenig Arbeitnehmerrechte
  • Übernahme amerikanischer Trends

Sport

Wirtschaftsleben

  • Englisch als Leitsprache auch in nicht-amerikanischen Konzernen
  • Übernahme englischer Bezeichnungen für Funktionen in Unternehmen (z. B. „CEO“ statt Vorstandsvorsitzender), auch wenn dies aufgrund des abweichenden Handelsrechts eher zu Verwirrung führt,
  • Eher kompetitiv statt kooperativ
  • Stärkeres bzw. reines Profitdenken
  • Aggressiveres Marketing
  • Stärker auf die Zentrale ausgerichtet, eher militärischer Führungsstil
  • Hire and Fire-Mentalität, hohe Fluktuation
  • Amerikanische Bachelor und Master-Titel an ausländischen Universitäten
  • Bonitätsbewertung (Rating) von Unternehmen nach amerikanischen Maßstäben
  • Umfassende Haftungsausschlusserklärungen ("Disclaimer") als Vorbeugung gegen Schadenersatzklagen beim Gebrauch von Produkten (z. B. „Achtung, Inhalt heiß“ auf Kaffeebechern)


Nicht vergessen die Hippies, der Kindersex, die Schwulisierung Westdeutschlands, die Drogensucht, die Ghettobildung in den Städten, das alles war ein 68er direkt Import aus der USA nach Westdeutschland, das war als in Ostdeutschland noch in Stasikellern gefoltert wurde, Menschen wie Hasen an der Mauer abgeknallt wurden und Kinder in Torgau missbraucht wurden