Die Theorie der freien Radikale, auch FRTA (Fr eitag tanzt die Antifa ) genannt, ist ein Erklärungsmodell für das Verhalten Altgrüner Spinner, Blödmänner, Esoteriker und linksextremer Blumenkinder, gepaart mit ewig gestrigen 1929er Blutmai SED Sozialisten/Kommunisten, die sich am Rande oder außerhalb der normalen friedlich geordneten Gesellschaftsnorm in ihrem unendlichen Gewalt Potenzial bewegen /von Geisel erschießen, Demonstranten Zivilisten erschießen, foltern, Vergewaltigung von Kindern, Mauerschützen, Gulag und Massenmord ist alles drin


68er APO Traumtänzer, die sich in Indianer Kommunen im Cannabis Rauch bewegen - wenn sie nicht grade Autos anzünden, Bomben werfen oder Polizisten und Politische Personen töten (Erschießen) oder wie die Tupamaros in Berlin Synagogen überfallen

09. November 1969 scheiterte ein Anschlag auf das Gemeindehaus.


 oder wie die Antifa und die RAF ihre Antideutsche Ideologie in kommunistischen Schlössern feiern, an Universitäten als Grünbolde Gewalt predigen, andere Lehrmeinungen niederbrüllen und nebenbei Moscheen angreifen.


Die Demokratie leidet unter schweren Wahrnehmungsstörung und täglich erfinden die GEZ Anstalten eine neue Nazi Legende (Hitler lebt) - ein Verschwörungsmythos kranker linker Geister die ihren Hass zur höchsten Tugend erheben


SED eine Ansammlung von Kommunisten und Sozialisten


Mauerschützen sind anständige Bürger


Geflohene sind selber Schuld


Sozialisten werden zum Töten erzogen


Sie Alle würden wieder schießen der Sozialist und Kommunist


sie sind immer Tag und Nacht zum Mord bereit


der fleißige rote, grüne und braune Untertan in seiner Schaftsnatur


Erinnern wir uns noch an die Antipsychiatrie-Bewegung? Ihr gehörten namhafte Ärzte an, die psychische Krankheiten als gesellschaftliche Konstrukte betrachteten und die Auflösung aller psychiatrischen Kliniken verlangten.

Das war in den 1970er und 80er Jahren, als Gedanken-Experimenten keine Grenzen gesetzt wurden und man sogar über die Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen relativ empörungsfrei diskutierte.

LeipzigMoschee angegriffen – elf Menschen in Gewahrsam

In Leipzig wurden Fensterscheiben einer Moschee eingeworfen. Die Polizei spricht von einem Zusammenhang mit einer Gruppe von etwa hundert Vermummten, die sie dem linken Spektrum zuordnet.

Pro-palästinensische Demo in Berlin

Mehr als 90 Polizisten bei Ausschreitungen in Neukölln verletzt – 59 Festnahmen

Deutschland zeigt mal wieder sein hässliches Gesicht - nach Räterepublik, Hitler und DDR


Woher kommt nur der

 #Hass von KZ, Gulag bis Stasifolterkeller

#Hitler #Stalin waren beide

#Massenmörder


Es ist eine Münze

wo beide Seiten von

#Gewaltgeprägt

#gehämmert

#behämmert

wurden

in

#braune Faschistische

und

#rote Faschistische

#Menschenverachtung


#SED war #Stasifolter #Kindesmissbrauch #Mauerschützen

Das Buch von Helmut Schelsky „Die Arbeit tun die anderen. Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen erschien 1975. Obwohl schon vor über 45 Jahren publiziert, hat die Schrift nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: In seinem Buch durchleuchtet Schelsky die Herrschaftsgruppe der Intellektuellen, „die sowohl als Priesterherrschaft als auch als Klassenherrschaft verstanden werden kann“ und es ist genau dies, was inzwischen Wirklichkeit geworden ist.



Eines der wichtigsten Bücher der Gegenwartssoziologie ist mittlerweile über dreißig Jahre alt und fast vergessen. Man mag dies bedauern, aber niemand, der der das Buch gelesen hat, wird sich darüber wundern. Denn es handelt von der sozialen Konstruktion der Wirklichkeit durch eine Intellektuellenelite, deren Erfolg sich unter anderem auch daran bemisst, dass Bücher wie das vorliegende Werk von Helmut Schelsky möglichst vollständig im Orkus der Nichtbeachtung und des Totschweigens verschwinden.

So ist Schelskys Werk zu einer Art Schwanengesang der großen deutschen Soziologie geworden, die über Weber, Simmel, von Wiese bis hin zu Schelsky und Gehlen führt, und deren letzter großer Protagonist in dem vorliegenden Buch am Ende ihrer öffentlichen Wirksamkeit noch einmal die Herrschaftsstrukturen der erfolgreicheren Intellektuellenfraktion bloßlegt.


Das Thema des Buches scheint zunächst überraschend - es geht um Herrschaft, aber nicht um weltliche sondern um geistliche Herrschaft, m. a. W.: um die Heraufkunft einer neuen Sozialreligion samt ihrer Verkünder, die zum Zeitpunkt der Abfassung des Buches dabei waren, die Sinngebungs- und Wertungskompetenz über die Gesellschaft an sich zu reißen. Man muss nicht lange raten, wer gemeint ist: es handelt sich um die Frankfurter Schule, deren Adepten im Namen von Emanzipation, Gleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Bedürfnisbefriedigung die Kontrolle über die Schaltstellen in Kultur, Medien, Gewerkschaften, Schulen, Universitäten und Politik anstrebten. Die Beschreibung dieses Vorgangs ist von heute aus wie eine Geistesgeschichte der Siebziger Jahre zu lesen, mit Böll, Grass, Habermas, Spiegel und Stern und all den Leitfiguren und Leitmedien der sozialliberalen Weltanschauung an ihrer Spitze. Ich finde das Buch ungemein dicht und anspruchsvoll geschrieben, seine zahllosen Beispiele sind überzeugend, und am Ende bleibt nur die Frage: hat Schelsky recht behalten?


Leider ja.

Eine Generation nach dem Erscheinen des vorliegenden Buches ist der Sieg dieser neuen Sozialreligion und ihrer Priesterkaste fast vollkommen. Bis in die Schulbücher (eigentlich die Gesangbücher der neuen Sozialreligion) hinein, wird das Lied der harmonischen Gutmenschenwelt immer aufs Neue intoniert, aber wehe, es taucht irgendwo ein abweichender (ketzerischer ) Gedanke auf, dann wird dieser Ketzer mit der Peitsche der political correctness oder der "Auschwitzkeule" ( Martin Walser ) schnell zur Raison gebracht. Übrigens ist es inzwischen fast zum Erkennungsmerkmal dieser Sozialreligion geworden, dass sie zwar den kommunikativen Diskurs in den Rang eines Dogmas erhoben hat, ihn aber sofort abbricht, wenn es darum geht, ihre eigenen Prämissen zu diskutieren. Auch die Arbeit tun noch immer die anderen, während die während es die kulturellen und politischen Eliten besser denn je verstehen, ihren fetten Rahm aus diesen Erträgen schon abzuschöpfen.

Gibt es denn gar keine Hoffnung, möchte man da 30 Jahre nach dem Erscheinen dieses Buches fragen. Doch, würde Schelsky wahrscheinlich antworten, aber nur, wenn sich eine andere, neue Sozialreligion durchsetzt. Ob die aber "besser" ist, kann niemand wissen.