Ostermärsche „Frieden schaffen ohne Waffen“

im Titelbild Erstes deutsches Ostermarsch-Flugblatt

UNFASSBAR WAS IM KREUZBERGER TERRORVIERTEL GESCHAH

Diese Hochrüstung hilft weder uns noch den Menschen in der Ukraine. Wir bräuchten die 100 Milliarden für das Klima und andere drängende Aufgaben.

Kristian Golla, Netzwerk Friedenskooperative Bonn. Für den Aktivisten ist es nach wie vor zeitgemäß, sich für eine gewaltfreie Verteidigung einzusetzen. Jenseits der moralisch-ethischen Dimension beginnt das für Kristian Golla allein bei der Frage, ob die Waffenlieferungen wirklich helfen oder inwiefern sie nur dem eigenen Gefühl der Ohnmacht entgegenwirken.

Konkrete Antworten zur Beendigung von Kriegen finden

Nach Ansicht von Professor Götz Neuneck ist die Friedensbewegung dieses Jahr besonders gefragt, sich zu positionieren.

„Es reicht natürlich nicht, ein Schild hochzuhalten. Die Friedensbewegung muss sich konkret an der Diskussion beteiligen, welche Antworten es geben kann, um Kriege, die uns einholen, beenden zu können“, betont der ehemalige stellvertretende wissenschaftliche Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH).

Graf Lambsdorff: Ostermarschierer sind „fünfte Kolonne Putins“ ist vom ZDF von Michael Kniess

Die Anstöße für Marsch-Aktionen sind sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland von Friedensaktivisten der War Resisters’ International / Internationale der Kriegsdienstgegner (IdK e. V.) ausgegangen. Deren Selbstverpflichtung lautet bis heute: „Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin deshalb entschlossen, keine Art von Krieg weder direkt noch indirekt zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.“
Das britische Direct Action Committee Against Nuclear War engagierte sich in gewaltfreien Aktionen, „um den totalen Verzicht auf den Atomkrieg und seine Waffen als einen ersten Schritt zur Abrüstung durch Großbritannien und alle anderen Länder zu erreichen“ („to assist the conducting of non-violent direct action to obtain the total renunciation of nuclear war and its weapons by Britain and all other countries as a first step in disarmament“), und war Gründungsmitglied der britischen Campaign for Nuclear Disarmament (CND). Diese organisierte Ostern 1958 einen Marsch von London zum Atomforschungszentrum Aldermaston und mobilisierte dabei rund 10.000 Menschen gegen die nukleare Aufrüstung. Hieraus entwickelten sich solche Demonstrationsmärsche zu Ostern auch in anderen westeuropäischen Ländern. Lediglich in Deutschland haben diese unter dem Namen Ostermärsche eine bis heute regelmäßig jährlich stattfindende tradierte Ausdrucksform der Friedensbewegung entwickelt.
Ostermarsch 1960 von Hamburg nach Bergen-HohneEinen Vorläufer der Ostermärsche organisierte die hessische Naturfreundejugend 1959 aus Anlass ihres Landesjugendtreffens. Der Marsch, noch unter dem Motto Kampf dem Atomtod, führte von Hanau-Steinheim nach Offenbach am Main. Mitorganisator war der 1958 zum Landesjugendsekretär der hessischen Naturfreundejugend gewählte Klaus Vack, der von 1961 an acht Ostermärsche mitkonzipierte und organisierte.
1960 wurden in der Bundesrepublik Deutschland die ersten Ostermärsche aus dem pazifistischen Aktionskreis für Gewaltlosigkeit heraus angeregt, nachdem Pressemeldungen den Beginn der Erprobung von Honest-John-Atomraketen in der Nähe des ehemaligen KZ Bergen-Belsen gemeldet hatten. Konrad Tempel, wie seine spätere Frau Helga Stolle Korrespondent von PEACE NEWS (eine pazifistische Zeitschrift der Friedensbewegung im Vereinigten Königreich[4]), befreundet mit Mitgliedern des Direct Action Committees und Quäker, konnte pazifistische Gruppen in Hamburg (siehe Foto), Bremen, Hannover und Braunschweig für einen norddeutschen mehrtägigen Sternmarsch gewinnen. Die Demonstration endete am Ostermontag 1960 mit rund 1.200 Teilnehmern beim Truppenübungsplatz Bergen-Hohne.
In der Folge dieses ersten Ostermarsches kam es zu einem Treffen in Hannover, bei dem verabredet wurde, 1961 mehrere Ostermärsche in der Bundesrepublik zu organisieren.
Ostermärsche von 1960 bis 1970 Der damalige deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer erklärte am 5. April 1957 auf einer Pressekonferenz, die neue Generation von taktischen Nuklearwaffen sei „nichts weiter als die Weiterentwicklung der Artillerie. Selbstverständlich können wir nicht darauf verzichten, dass unsere Truppen auch in der normalen Bewaffnung die neueste Entwicklung mitmachen.“ Er bezog sich dabei auf eine neue militärische Doktrin des US-amerikanischen Verteidigungsministers Charles Erwin Wilson, der neben dem Einsatz strategischer Nuklearraketen („massive Vergeltung“) auch einen Einsatz taktischer Atombomben unterhalb der „Armageddon-Schwelle“ als eine strategische Option formuliert hatte („abgestufte Abschreckung“).
Bundeskanzler Konrad Adenauer hatte von den USA den alleinigen Zugriff auf Atomsprengköpfe verlangt, die zum Abschuss durch Artillerie mit einer Reichweite von 15 bis 20 Kilometern geeignet waren. Diese Option versuchte die Adenauerregierung im Rahmen der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik durchzusetzen. Die Forderung wurde jedoch von den Alliierten, vor allem den USA, abgewiesen. Bis heute liegen atomare Sprengköpfe im Rahmen der Nuklearen Teilhabe gemeinsam bewacht von Deutschen und Amerikanern in Deutschland (Fliegerhorst Büchel). Deren Abzug ist bis heute eine Forderung der Friedensbewegung. Quelle Wikipedia

HIER UNTEN SEHT IHR DIE DEPPEN DIE DEN III. WELTKRIEG WOLLEN

BULTIGER FOTZENKRIEG VON RADIKALEN FASCHISTINNEN AUS DER UKRAINE

HIER ZWEI SAUDUMMER KOMMENTARE

EIN LINKES SCHMIERBLATT AUS DEUTSCHLAND MIT SEINER KRIEGSHETZE IST DAS DILEMMA

Einen Tag zuvor, in einem Café am Checkpoint Charlie, dem bekanntesten Grenzübergang in Berlin, wo sich 1961 die amerikanischen und sowjetischen Panzer direkt gegenüberstanden, erzählt sie: „Ich glaube, dass die USA und die Nato die Schuld an dieser Entwicklung tragen.“ Militärmanöver an der russischen Grenze. Die Nato-Ostererweiterung. Das Weltmachtstreben der USA. Das alles sei eine Provokation gewesen. „Wir haben Putin immer als einen rationalen Mann erlebt, der außenpolitisch eine sehr offene und ehrliche Politik betrieben hat“, sagt Kausch in dem Gespräch und verweist darauf, dass der Krieg nicht am 24. Februar begonnen hat. Es gebe eine Geschichte der Überheblichkeit des Westens, die nicht einfach ausgeblendet werden kann.

WIE DÄMLICH SIND DIE DEUTSCHEN NACH ZWEI DIKTATUREN & ZWEI WELTKRIEGEN?

DER DEPP VON DER UNION MACHT AUF JOURNALISMUS

Geschäftsführer Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg

FÜR MICH DIE ZWEI BESTEN TWEETS ZU OSTERN

Knapp 100.000 Grüne Parteimitglieder terrorisieren 83 Millionen Bundesbürger

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