Im Ahrtal sterben Menschen, doch Ministerin Spiegel fährt lässig in den Urlaub. Sie darf das, denn sie ist bei den Grünen. Das Parteibuch der Grünen ist in diesen Köpfen eine »moralische Lizenz zum maximalen Egoismus«  die Grünen sind eine Lizenz zum Schlechtsein.


Die »Lizenz zum Schlechtsein« kann die typische Heuchelei der Gutmenschen sein, die Moral-Forderung des woken Mobs, oder eben die Zugehörigkeit zu den Grünen. Der Grüne Imperativ: Sei so egoistisch, so dumm oder so moralisch verrottet wie du möchtest, das Parteibuch der Grünen ist deine Lizenz für maximalen Egoismus!

Ach, man könnte manche Seite füllen mit den Ausführungen, dass und wie die Grünen manche Eigenschaft füllen, vor denen die Weisen alter Zeiten warnten. Ich war ja selbst in dieser Sache manches Mal redlich bemüht, in Essays wie »Die Grünen, eine Partei wie ein Affe mit Maschinengewehr« oder »Es gibt kein Recht auf Dummheit« (das schrieb ich mir sogar aufs T-Shirt).


Es drängt sich geradezu auf, die Grünen für eine Reihe von Lastern und Eigenschaften des Bösen stehen zu lassen, vor denen in der Heiligen Schrift gewarnt wird. Zuvorderst wäre da natürlich die Heuchelei, vor der Jesus warnte, wie ich in Essays wie »Öko-Aktivismus: Kettenfett predigen, Kerosin saufen« oder »Dann kotzen Sie mal« nachzeichne.


Jedoch, es geht nicht »nur« über die Bibel hinaus – prüfen Sie es selbst! Hier ist die Liste der sieben schlechten Charaktereigenschaften, die laut katholischer Theologie zur Todsünde führen: Hochmut, Habgier, Genusssucht, Rachsucht, Selbstsucht, Missgunst, Trägheit des Herzens (nach Wikipedia, ich wählte jeweils eine der möglichen Übersetzungen aus dem Lateinischen aus, die lateinischen Begriffe sind: Superbia, Avaritia, Luxuria, Ira, Gula, Invidia, Acedia). – Man zeige mir nur eines der bösen Laster, für welche die Grünen nicht geradezu paradigmatisch stehen!

Ein Beispiel: Eine demokratische Initiative plakatiert aktuell vor den Grünen warnende Plakate. Die Grünen haben zwar den kompletten Staatsfunk hinter sich (und das Verfassungsgericht hat eben erst den Grünen das Propagandabudget kräftig aufgestockt), doch das grüne Spitzenpersonal ist derart unfähig und skandalbelastet, dass ein paar kritische Plakate sie schon nervös machen können (zum aktuellsten möglichen Baerbock-Betrugsskandal siehe tichyseinblick.de, 12.8.2021).


Das Greenwashing des Bösen

von Dushan Wegner, Lesezeit 5 Minuten, Foto von Letizia Bordoni

Die Grünen stehen für alles, wovon wir lernten, dass es schlecht sei. Für Dummheit, Betrug, Lügen und Macht um jeden Preis. Die Grünen sind mehr als eine Partei – die Grünen sind eine Lizenz zum Schlechtsein.

Mit dem Ausbau der Kinderbetreuung greift der Staat in die Erziehung ein. Schadet dieser Schritt der Mutter-Vater-Kind-Beziehung?


Wenn Renate Schmidt (SPD), in Fahrt kommt, ist sie nur schwer zu bremsen. So war es im vergangenen April, als sie tempoverliebt in eine Radarfalle raste. Die 200 Euro Geldstrafe taten nicht weh. Aber dass die Polizei den Führerschein für einen Monat einzog, schmerzte die Audi-Fahrerin, die sich nur ungern von andern steuern lässt.


Nach vielen Wahlkampf-Touren mit über Jahre gereiften Politik-Konzepten im Kofferraum wagt die 58-Jährige nun als Ministerin auf dem familienpolitischen Highway den Kick-down: Blinker links und rauf auf die Überholspur, der "kulturellen Revolution" entgegen. Ihr Ziel ist ein Staat, der den Großteil der Kindererziehung übernimmt. Ihre Devise:

"Wir müssen lernen, was Liebe ist. Da kann der Staat helfen." Möglichst schon im Kleinkindalter.


Ganztagsbetreuung ist das Zauberwort. Für jedes fünfte Kind unter drei Jahren soll ein Krippenplatz her. Rund 100.000 neue Ganztagsschulen will Rot-Grün schaffen. Bei so hohem Tempo schwirren manchem in der SPD die Sinne. "Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern", frohlockt etwa SPD-Generalsekretär Olaf Scholz im Geschwindigkeitsrausch.

Und im Rückspiegel verblasst das auf der Ehe basierende Lebensideal der Mutter-Vater-Kind-Beziehung.



Aus dem Blick gerät, dass die Väter des Grundgesetzes in Artikel 6 Absatz 1 Ehe und Familie unter besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stellten. Ihnen ging es nicht um einen Vater Staat, der anstelle der Eltern die Daseinsvorsorge für die Kinder übernimmt. Vielmehr wollten sie die Familie als Keimzelle der Gesellschaft bewahren und sichern. Die rot-grüne Bundesregierung gefährdet diese herausragende Stellung der ehelich-familiären Gemeinschaft nicht nur durch die geplante frühzeitige außerfamiliäre Ganztagsbetreuung. Auch die Angriffe auf das Ehegattensplitting und die weitgehende Anpassung des Lebenspartnerschaftsgesetzes für homosexuelle Paare an die Ehe nivellieren deren besonderen Status.

Eine weitgehend staatsdominierte Kinderbetreuung, bei der andere gesellschaftliche Kräfte nicht zum Zuge kämen, ist auch innerhalb der SPD umstritten. So betont die neue SPD-Fraktionsvize Nicolette Kressl: "Erziehung ist vorrangig Aufgabe der Eltern und der Familie. Ich habe ein Problem damit, zu sagen, der Staat muss bis ins kleinste Detail vorgehen und alles regeln. Auch Vereine und Verbände sollten an der Kinderbetreuung beteiligt werden."


Weit schärfer noch formulierte unlängst Verfassungsrichter Udo di Fabio: "Der Ruf nach dem Staat führt zum Eindringen der öffentlichen Gewalt in diese privat abgeschirmte Sphäre, führt à la longue zu einer Vergesellschaftung der familiären Gemeinschaft." Es liegt ihm fern, soziologische Realitäten wie den Wunsch vieler Paare nach anderen Lebensformen auszublenden. "Der Staat hat dies weder zu verurteilen noch zu glorifizieren, er hat insoweit schlicht Realitäten zu respektieren." Di Fabio lässt aber keinen Zweifel, auf welchem Weg er sich den Fortbestand unserer nach christlichen Werten geprägten Gesellschaftsordnung vorstellt: "Damit auch in Zukunft freie Menschen sich in Solidarität beistehen und die Werte des Grundgesetzes bejahen, damit aus Kindern selbstbewusste und moralisch kompetente Bürger werden, braucht es die Lebensgemeinschaft der Ehe, da sie die konzeptionell und tatsächlich geordnete Grundlage für die Erweiterung zu der mit Kindern bereicherten Familie ist."


In rot-grüner Parteiprogrammatik kommt der eheliche Familienbegriff gar nicht erst vor. "Familie ist, wo Kinder sind", steht dort lapidar. Das kann die Ehe sein, die nicht eheliche Gemeinschaft oder auch der Haushalt von allein Erziehenden. "Es gibt kein allein selig machendes Familienmodell", propagiert die Politikerin Schmidt. Die Ehefrau Renate Schmidt, dreifache Mutter und Großmutter, gläubige Christin, die aus der Kirche aus- und wieder eintrat, allerdings sagt: "Ich bin absolute Anhängerin der Ehe. Wenn ich mich für einen Mann entschieden habe, gilt das lebenslang." Da erübrigt sich jedes weitere Wort über die ostentative Gegensätzlichkeit zwischen persönlichem Empfinden und politischem Interesse.

Keine gesellschaftlich relevante Gruppe will jungen Müttern den Wunsch nach Berufstätigkeit verwehren. Gut 80 Prozent möchten nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten. Auch wäre es volkswirtschaftlich unsinnig, das große Potenzial der gut ausgebildeten Frauen nicht zu nutzen.


Was Kritiker gegen die Vorstellungen der rot-grünen Koalition aufbringt, ist ihre Haltung gegenüber all jenen, die sich unter persönlichen Opfern freiwillig gegen Ganztagsbetreuung und für weitgehend eigene Erziehung ihrer Kinder entscheiden.


"Anstatt Familien zu stärken und zu fördern, werden sie letztlich ausgehöhlt und geschwächt. Der primäre Ort, an dem Kinder erfahren, was Liebe, Fürsorge und Partnerschaftlichkeit bedeuten, ist und bleibt die Familie, nicht Ganztagsbetreuung und Schule. Sie können nur eine ergänzende, subsidiäre Aufgabe übernehmen. Eltern tragen Verantwortung für ihre Kinder. Diese darf ihnen nicht geraubt werden", warnt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann. Er verwahrt sich besonders gegen die Scholz-Formel von der "Lufthoheit über den Kinderbetten": "Die Einstellung, die dahinter steckt, ist gegenüber Familien rücksichtslos und zynisch. Das ist nicht nur ein flotter Spruch, sondern erinnert auch an sozialistische Herrschaftsansprüche über Ehe und besonders Familie." Gemeint ist das Krippenmodell der DDR. Vergleichbare ideologische Einflussnahme auf die frühkindliche Entwicklung kennt man aber auch aus nicht-sozialistischen Ländern.

So startete etwa Japan 1941 eine Ganztagsbetreuung mit dem Ziel der Erziehung zu einem übersteigerten Nationalimus.

Wer über tausend Kinder missbraucht hat in Deutschland oder in der DDR - Torgau, sollte für immer schweigen und seine Empörung für sich behalten. Wer Kinder missbraucht hat, gehört weder in ein Parlament, noch sollte er die Aufsicht über Kinder bekommen!


Grüne und der KindesmissbrauchSich schämen reicht nicht!

Für die Grünen mag es schwer sein, sich den Verfehlungen aus der Anfangsphase zu stellen. Doch vor allem Berlins Grüne stehen nun in der Pflicht, unnachgiebig aufzuklären und Verantwortung zu übernehmen.  Das tun die Grünen nicht, denn sie missbrauchen Kinder und Jugenliche für Ihre Buntwelt Cannabis Ideologie

Ich bin Ex Grün und missbrauchtes Kind, für missbrauchte Kinder geht kein Grüner auf die Straße aber um sich die Hohlbirnen mit Cannabis voll zu dröhnen schon. Als ich erfuhr was für Vögel sich in dieser radikal-kommunistischen Partei (RAF Sympathisanten und APO Steinerwerfer)alles ansammelte, widerte mich jeder scheinheilige Grüne mich an, besonders grüne Frauen, die den Missbraucht unterstützen. Ich spreche hier für jedes missbrauchte Kind. Kinderschänder haben im Bundestag absolut nichts verloren. Wer grün wählt vergewaltigt jedes Kind