„Grooming“ und die pervertierende Gesellschaft - Pädosexualität wird Kika konform angepasst - Kinder brauchen Sex und keine Mathematik. Schwanzlänge und Analbreite bestimmen den grünen Unterricht, statt lesen gibt es Oralverkehr!

2022 gibt es Cannabis als Belohnung obendrauf für die dumme Jugend! Deutschland verdummt


Im Allgemeinen kann sexueller Missbrauch definiert werden als „… sexuelles Verhalten oder eine sexuelle Handlung, die einer Frau, einem Mann oder einem Kind ohne deren Zustimmung aufgezwungen wird“.


Es ist allgemein anerkannt, dass viele Opfer von sexuellem Missbrauch von Kindern vor ihrem Missbrauch eine Zeit der psychologischen „Vorbereitung“ oder Verhaltens-„Konditionierung“ durchlaufen, die als Grooming bekannt ist. In diesem Beitrag erklärt der Anwalt der Opfer sexuellen Missbrauchs bei The Doan Law Firm das „Grooming“-Verhalten aus rechtlicher Sicht und wie Beweise für ein solches Verhalten in Zivilklagen verwendet werden können, die von Opfern sexuellen Missbrauchs gegen ihre Täter eingereicht werden.


Das US-Justizministerium, Office of Sex Offender Sentencing, Monitoring, Apprehending, Registering, and Tracking (SMART) definiert Grooming als:

„… eine von Straftätern angewandte Methode, bei der Vertrauen zu einem Kind und den Erwachsenen um ein Kind herum aufgebaut wird, um Zugang zu ihm und Zeit mit ihm zu erlangen. In extremen Fällen können Täter Drohungen und körperliche Gewalt anwenden, um ein Kind sexuell anzugreifen oder zu missbrauchen. Häufiger sind jedoch subtile Ansätze, die darauf abzielen, Beziehungen zu Familien aufzubauen.


„Der Täter kann eine Fürsorgerolle übernehmen, sich mit dem Kind anfreunden oder sogar seine Vertrauensstellung und Autorität ausnutzen, um das Kind und/oder die Familie des Kindes zu pflegen. Diese Personen bauen absichtlich Beziehungen zu den Erwachsenen um ein Kind herum auf oder suchen sich ein Kind aus, das in seinem Leben weniger von Erwachsenen beaufsichtigt wird. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Zeit des Täters mit dem Kind begrüßt und gefördert wird.“


Laut den Seiten zur Kinderrechtspraxis der American Bar Association besteht der Zweck der Opferpflege durch einen Missbraucher darin:

manipulieren Sie die Wahrnehmung anderer Erwachsener um das Kind herum das Kind dazu zu manipulieren, ein kooperierender Teilnehmer zu werden, was die Wahrscheinlichkeit einer Offenlegung verringert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Kind wiederholt zum Täter zurückkehrt.

die Wahrscheinlichkeit verringern, dass dem Kind geglaubt wird, wenn es dies offenbart.

die Wahrscheinlichkeit verringern, dass der Missbrauch entdeckt wird.

Die meisten anerkannten Behörden sind der Ansicht, dass die Pflege von Opfern sexuellen Missbrauchs von Kindern und Erwachsenen in 6 „Stufen“ erfolgt:


Stufe 1: Targeting oder Auswahl eines Opfers.

Phase 2: Das Vertrauen des Opfers gewinnen.

Stufe 3: Befriedigung eines sozialen oder psychologischen Bedürfnisses des Opfers.

Stufe 4: Isolierung des Opfers.

Stufe 5: Sexueller Kontakt.

Stufe 6: Aufrechterhaltung der Kontrolle des Täters über das Opfer.


Ist Pflege ein Verbrechen? Die Antwort auf diese Frage hängt von den Gesetzen des Staates oder Ortes ab, an dem der sexuelle Missbrauch stattgefunden hat, aber im Allgemeinen ist Grooming per se („an und für sich“) kein Verbrechen. In Strafsachen können jedoch Beweise für Grooming eingeführt werden, um die Absicht nachzuweisen, sexuellen Missbrauch von Kindern zu begehen. In Zivilprozessen, in denen die Beweisregeln nicht so streng sind wie in Strafsachen, ist der Beweis für das Grooming des Opfers normalerweise zulässig, da ein solches Verhalten als Zeichen dafür gewertet werden kann, dass ein Missbraucher beim Opfer absichtlich eine „Denkweise“ geschaffen hat, die es später tun würde den Missbraucher „befähigen“.


Abschnitt § 2422 des Strafgesetzbuchs der Vereinigten Staaten, auch bekannt als „Federal Enticement Statute“, macht es zu einem Bundesverbrechen, den zwischenstaatlichen Handel oder jedes elektronische Gerät, das den zwischenstaatlichen Handel erleichtert (wie das Internet), zu nutzen, um „… zu versuchen oder wissentlich zu überreden, zu veranlassen, zu verleiten oder zu zwingen ...“ eine Person unter 18 Jahren, sich an der Prostitution oder an sexuellen Aktivitäten zu beteiligen, für die eine Person nach den Gesetzen des Staates, in dem der sexuelle Missbrauch begangen wurde, einer Straftat angeklagt werden kann aufgetreten.


What is “Grooming” of Sexual Abuse Victims?


Identität

(von mittellateinisch identitas, Abstraktum zu lateinisch īdem ‚derselbe‘) ist die Gesamtheit der Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden. In ähnlichem Sinn wird der Begriff auch zur Charakterisierung von Personen verwendet. Dabei steht psychologisch und soziologisch im Vordergrund, welche Merkmale im Selbstverständnis von Individuen oder Gruppen als wesentlich erachtet werden. So folgt die rechtliche Identitätsfeststellung den für Inklusion und Exklusion relevanten Markern moderner bürgerlicher Gesellschaften.


Als Relation zwischen zwei gegebenen Größen bedeutet Identität die völlige Übereinstimmung. Wenn sich zwei Gegenstände des Diskursuniversums in allen Eigenschaften gleichen und daher nicht unterscheidbar sind, spricht man von qualitativer Identität; wenn die in Rede stehenden Gegenstände in Wirklichkeit dasselbe Objekt sind, spricht man von numerischer Identität


Individualität

(lat.: Ungeteiltheit) bezeichnet im weitesten Sinne die Tatsache, dass ein Mensch oder Gegenstand einzeln ist und sich von anderen Menschen beziehungsweise Gegenständen unterscheidet. Verwendet wird der Ausdruck unter anderem in der Philosophie, Theologie, Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie und Humanbiologie. Die Bedeutung des Individuums wird oft unter Gegensätzen wie Individuum und soziale Gruppe, Individuum und Staat, Individuum und Population diskutiert.


Individualismus ist ein Gedanken- und Wertesystem, in dem das Individuum im Mittelpunkt der Betrachtung steht.


Diversität

(über englisch diversity von lateinisch diversitas „Verschiedenheit, Unterschied; Gegensatz, Widerspruch“) bezeichnet ein Konzept der Soziologie und Sozialpsychologie zur Unterscheidung und Anerkennung von Gruppen- und individuellen Merkmalen (analog zur Bezeichnung diversity im englischen Sprachraum). Häufig wird auch die Bezeichnung Vielfalt benutzt. Diversität von Personen – sofern auch rechtlich relevant – wird klassischerweise auf folgenden Ebenen betrachtet: Alter, ethnische Herkunft und Nationalität, Geschlecht und Geschlechtsidentität, körperliche und geistige Fähigkeiten (früher verengt auf das Merkmal „Behinderung“), Religion und Weltanschauung, sexuelle Orientierung und Identität sowie soziale Herkunft (so die Charta der Vielfalt).


Allerdings ist etwa die soziale Herkunft als Diversitätskriterium noch nicht überall akzeptiert. Weniger Aufmerksamkeit erhalten eine große Zahl weiterer sozialisationsbedingter und kultureller Unterschiede wie Arbeitsstil, Wahrnehmungsmuster oder Dialekt, welche die kulturelle Vielfalt weiter erhöhen und kontextabhängig ebenfalls Untersuchung und gegebenenfalls soziale Anerkennung benötigen. In diesem soziologischen Framing spielt die individuelle Diversität genetisch vererbter Faktoren eine untergeordnete Rolle zugunsten des Konzepts der kollektiven Identitäten (englisch nature versus nurture).


Diverse sexuelle Hosenlatz Identität im

  "Großen Basar für 5 Jährige Mädchen für kleine Jungs mit Volker Beck


Perversion

(von lateinisch perversus ‚verdreht‘, ‚verkehrt‘) bezeichnet eine Verkehrung ins Krankhafte oder Abnorme bzw. ein solches Empfinden und Verhalten. Umgangssprachlich wird der Begriff vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet.


In vielen Kulturkreisen werden etwa oral-genitale oder anal-genitale Sexualität, Homosexualität oder Masturbation als Perversionen angesehen. Gemäß dem ICD-10 stellt ebengenanntes ein normgerechtes Verhalten dar. Stattdessen werden im ICD-10 und im neueren DSM-5[8] Störungen der Sexualpräferenz diagnostiziert, wie Fetischismus,[9] fetischistischer Transvestitismus, Exhibitionismus, Voyeurismus, Pädophilie, bestimmte Formen des Sadomasochismus, Sodomie und vergleichbar starke Abweichungen der Sexualität vom „Normverhalten“.


In Anlehnung an Hans Giese wird die Bezeichnung „sexuelle Perversion“ dann verwendet, wenn es sich um ein krankhaftes Abweichen handelt.[10] Die Krankheitswertigkeit wird von Giese, aber auch von Eberhard Schorsch (1971) und Johann Glatzel[11] an folgenden Kriterien festgemacht:[10]


„Austauschbarkeit der Partner, Anonymität und Promiskuität, Ausbau der Phantasie, Praktik und Rafinement, süchtiger Charakter des Verhaltens, Ritualisierung, Ichbezogenheit, Entlastung nichtsexueller Schwierigkeiten durch Sexualität und Gestaltzerfall, indem das Objekt sexueller Begierde aus dem Kontext personalen Beziehungsrahmen gelöst wird.“


Die Psychoanalytikerin Estela Welldon verwendet den Begriff Perversion „durchweg im Sinne einer anerkannten klinischen Existenzform […], bei der die betroffene Person nicht die Freiheit besitzt, genital-sexuelle Befriedigung zu erlangen und sich stattdessen einem zwanghaften Verhalten unterworfen fühlt, bei dem unbewußte Feindseligkeit eine Rolle spielt.“


Der Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch begründet 2005 sein Festhalten am Perversionsbegriff:


„Ich habe mich entschieden, behandlungsbedürftige, süchtige sexuelle Entwicklungen weiterhin Perversion zu nennen. Der Hauptgrund ist: Dieses Wort beschönigt nichts; es ruft die Katastrophe beim Namen. Von dem Ausdruck Paraphilie, den jüngere Sexualwissenschaftler vorziehen, kann das nicht gesagt werden. Dieses Wort sollten wir benutzen, wenn es um ungewöhnliche sexuelle Vorlieben und Verhaltensweisen geht, die keiner Therapie bedürfen und die niemandem Gewalt antun, die also weder den Paraphilen selbst noch eine andere Person schädigen.“


– Volkmar Sigusch: Sexuelle Welten


Pädophile und Päderasten sind Triebtäter und in der Regel alte weiße geile Männer und perverse Frauen, die Pädosexuellen 

die Kinder zu perversen, versauten Spielen bis hin zu Fäkaliensex missbrauchen wollen, die Kinder sexuell benutzen wollen wie einen Fußabtreter und die in der Regel sind es die moralisch guten Kirchenanhänger, rot-grüne Edathys, Tauss, Beck & Co Parteianhängern, Politiker, Sozialarbeitern, Psychologen, also eine kleine elitäre Trieb gesteuerte perverse Gruppe.


Alles geschieht unter dem Begriff von sexueller Artenvielfalt und der Unterstellung ein männlicher Fötus bekommt schon einen Steifen in der Gebärmutter und ein geborenes Mädchen braucht direkt nach der Geburt Selbstbefriedungssex, noch bevor es gesäugt wird.


Jungs brauchen spätestens mit 4 Jahren Analsex mit Dildo und Faust, wobei perverse Erzieher*innen ihre kranken Phantasien ausleben können um das Kind zum gegenseitigen Arschlecken zu verführen - alternativ für Erwachsene, wer meinen Arsch leckt bekommt anschließend einen Schokoladendildo, für vegane Perverse gibt es eine Mohrrübe.


Deutschland

Kindergartenbox „Entdecken, schauen, fühlen!“ basiert auf Erkenntnisse von Helmut Kentler aus Berlin, dieses Pornoheft für Erwachsene als Wichsvorlage kosstet 80 Euro, wo sämtliche Schweinereien die perverse Erwachsene miteinander treiben. Begründet wird es damit Kinder wollen Analsex, Kinder wollen Faustfick, Kinder wollen Fesselspiele, Kinder wollen Scheiße lecken und sich anpissen 80 Euro Pornoheft nur für Erzieher kommt von der Bundesregierung


Schweden

"Poppi-dopp-popp-snippe-di-snopp / Hier kommt der Snopp in vollem Galopp“, swingt eine ebenso gut gelaunte Stimme im Michael-Bublé- Stil. Schon tanzt ein weibliches Genital mit Kulleraugen durchs Bild: „Snippe-dipp-bipp-snippe- di-du / Snippa ist lässig / Baby, I love you.“

Da ist das Popoloch, hier deine Scheide und dort ein Punkt, der schöne Gefühle macht ... der erwachsene Päderast hilft bei der Suche tatkräftig mit.
„Auch für Mädchen ist hier Vollständigkeit von großer Bedeutung“, erklärt die Soziologieprofessorin Ulrike Schmauch, die das Fach Sexualpädagogik vertritt.  AUFKLÄRUNG FÜR KINDER IN SCHWEDEN Wenn die Snippa mit dem Snopp


Medikamentöse Testosteronsenkung bei Männern mit pädophiler Störung

Intensität pädophiler sexueller Interessen wird abgeschwächt
Daniel Turner


Reduziert Degarelix, ein Antagonist des Gonadotropin-Releasing-Hormons (GnRH), das Risiko für Kindesmissbrauchsdelikte durch Männer mit pädophiler Störung?

Hintergrund: Etwa 9-20 % aller Frauen und 3-8 % aller Männer werden vor ihrem 18. Lebensjahr Opfer einer sexuellen Straftat. Man schätzt, dass etwa 3 % aller Männer zumindest einmal in ihrem Leben ein sexuelles Kindesmissbrauchsdelikt begehen. Etwa 10 % der Männer, die deshalb verurteilt wurden, werden innerhalb von fünf Jahren nach ihrer Entlassung aus dem Strafvollzug rückfällig. Pädophile sexuelle Interessen stellen einen der wichtigsten Risikofaktoren für einen erneuten Kindesmissbrauch dar. Bei etwa 50-60 % aller Männer, die deshalb verurteilt werden, liegt eine pädophile Störung vor und etwa 15 % erreichen ausschließlich durch kindliche Stimuli sexuelle Erregung. Randomisierte kontrollierte Studien zur Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie pädophiler Störungen fehlen bisher.


Sogar die Promis haben die zunehmende Versexung der Gesellschaft für sich entdeckt. Die Schauspielerin Gwyneth Paltrow bietet seit geraumer Zeit auf ihrem Online Shop Sexspielzeuge wie einen goldenen Vibrator – für stolze 12.000 Dollar und als „Kunstwerk“ deklariert – oder Jade Eier zum täglichen Einführen in die Vagina an. Denn mit diesen Produkten, so Paltrow, kann die Frau endlich ihre Sexualität ausgiebig genießen


Generation Porno - schöne neue Sexwelt?


Findet Ihre 14-jährige Tochter es auch normal, sich in Internetforen als »kleines Flittchen« darzustellen?


Die sexuelle Revolution war gestern, heute gehören Pornos zur Freizeitgestaltung, in Musikvideoclips wird die Zuhälter-und-Huren-Kultur gepflegt, und von Plakatwänden lächeln »perfekte« Frauen in Push-up-BHs und Stringtangas. Mit ihrem ersten Buch hat die Journalistin Myrthe Hilkens in den Niederlanden - und auch in Interviews mit deutschsprachigen Radio- und TV-Sendern - bereits viel Aufsehen erregt. Konsequent
prangert sie darin die zunehmende Sexualisierung unserer Gesellschaft an, in der Sex zum medial inszenierten Konsumartikel geworden ist.
Myrthe Hilkens gehört selbst einer sexuell befreiten Generation an und hat kein Interesse daran, in prüde, sexfeindliche Zeiten zurückzukehren, doch irgendwann merkte sie, wie die Sex- und Schönheitsindustrie besonders junge Frauen in ein neues Korsett zwingt. Mit sexueller Befreiung hat das nichts mehr zu tun.
Für ihr Buch hat die Autorin mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gesprochen und Medienberichte und wissenschaftliche Untersuchungen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: »Sexuelles Fastfood« hat einen nachhaltigen Einfluss auf die junge Generation - auf ihr Selbstverständnis, ihr Körperbewusstsein, ihre Bilder von Männern und
Frauen, ihre Einstellung zu Liebe und Beziehungen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Medien. Myrthe Hilkens fordert dazu auf, bewusster und vor allem kritischer mit ihnen umzugehen.


Irgendwas läuft schief bei unserem Umgang mit Sexualität. Jugendliche spielen Pornostars und Zuhälter nach, Kinder tragen String-Tangas, Frauen lassen sich die Brüste aufpumpen. Ein roher Unterschichten-Chauvinismus ist zum Lifestyle vieler Heranwachsender geworden, Sex wird wie Fastfood konsumiert. Die Ursachen dafür findet das Buch in der problemlosen Verfügbarkeit von Pornografie, noch mehr aber in deren Abglanz in der Alltagskultur: sexistische Musikvideos, aufreizende Werbung, Porno-Partys, das fragwürdige Rollenmodell von Chick Lit.


Diese Kritik kommt nicht von einer lustfeindlichen Steinzeit-Feministin: Myrthe Hilkens ist eine in der Hip-Hop-Szene verankerte, junge Radiomoderatorin, für die Rückkehr zu einer lustfeindlichen Kultur keine Option ist. Sie ist sich bewusst, dass einem die Kritik an der Pornofizierung schnell die falschen Freunde einbringen kann. Ihr kurzweiliges, gut recherchiertes und durch Kurzinterviews aufgelockertes Buch kann sich nicht ganz dem Alarmismus entziehen, endet aber nicht mit einem Untergangsszenario: Schlechte Pornos bestimmen den Diskurs über Sex, sie haben dafür gesorgt, dass Sexualität mit Schmutz gleichgesetzt wird


Es beginnt mit Targeting, die Auswahl der Opfer und endet mit der Kontrolle der Täter über die Opfer. Von deutscher Kindergartenbox über schwedisches "Poppi-dopp-popp-snippe-di-snopp" geht es nur noch um Kindersex in allen grünen Kinderliebhaber Variationen und der Vermarktung von Perversitäten unter der Bezeichnung "Diversity". Jeder fickt Jeden in den Popo oder schiebt sich Dildos in alle Körperöffnungen