Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander. Konfuzius 


Mit den Gewohnheiten beginnt es und mit der Gewohnheit endet es. Ein Mensch im Islam geboren hat andere Gewohnheiten als ein Mensch der, als zum Beispiel Christ, Buddhist, Atheist geboren wurde, gilt auch umgekehrt untereinander. Ein Mensch der von Kommunisten, Sozialisten (hierbei ist es unwichtige ob national oder international) und Kapitalisten erzogen wurde unterscheidet sich grundsätzlich von der Mehrheit der Menschheit. Eine Gewohnheit ist Ideologien und Religionen grundsätzlich gleich, es ist die immer wieder aufflammende mörderische Gewalt


Die Menschen um uns herum zeigen grundsätzlich, auch innerhalb einer Kultur selbst eine Vielzahl unterschiedlichster Attribute. Die Unterschiedlichkeit springt nahezu ins Auge, man muss als Journalist nur hinsehen und nicht gezielt wegsehen oder wie es die Journalistische Normalität geworden ist zu behaupten, nur Deutsche und Weiße sind Rassisten und Mörder und alle Migranten sind die Friedensboten, die von Gott oder Mao zu uns geschickt wurden.


Kein Mensch ist wie der Andere. Trotzdem herrscht ein unbändiger Drang nach Kommensurabilität. Das bedeutet sämtliche Werte können miteinander verglichen werden. Der größte Bullshit den sich je einer ausdachte. Es geht einzig und allein in Europa speziell darum: um den Konsumraum-Wirtschaftsraum zu vergrößern, möchte die Experten Subjekte miteinander vergleichbar machen, um sie in Nutzbarkeitslevel einordnen zu können. Europa braucht um zur Weltmacht, Kriegsmacht, Wirtschaftsmacht zu werden Menschenmassen, das heißt Zuwanderung. Hier beginnt die Theorie zu bröckeln, da der Islam, Kommunisten und Sozialisten, der Erstgenannte nicht, die verblendeten Chefideologen der Grünen und der SPD nur bedingt mitspielen, mit den Forderung, Kinderehe, Kindersex, Hängen von Klimaleugner und Corona Kritiker vergasen zu erlauben. Dank den deutschen Medien wurde der linke Hass Salonfähig....

Wie auch unter Hitler kommt die deutsche Schwäche zu tragen, die blökende Masse läuft jedem Hirten hinterher und ist bereit zu töten. Ein Grüne Ministerin will sogar China und Russland angreifen, wenn sie keine Cannabisfelder, grünes veganes Futter und Dildos aus Jade für ihre grüne Hammelherde bekommt. Migration heißt unter von der Leyen und Frau Baerbock Europa verstärkt unkontrolliert und ungebremst mit Migranten zu überfluten, es ist ein regelrechter Tsunami mit dutzenden Nachbeben


Betrachten wir einmal im Ländervergleich Holland, Schweden, Frankreich und Deutschland woher diese Migranten kommen, der Grund ist dabei unerheblich und spielt bei genauerer Betrachtung keine Rolle. Es geht um die Gewohnheiten der Kultur.

Es war eine Provokation – und sie erfüllte sich programmgemäß. Rasmus Paludan ist Chef der rechten dänischen Kleinpartei „Stram Kurs“ und wohnt in Schweden. Er und seine Partei sind vor allem migrations- und islamkritisch. Donnerstag, Freitag und Samstag plante die Gruppe mehrere islamkritische Demonstrationen. In südschwedischen „No-Go-Areas“ wollte man sich versammeln, Reden halten – und Korane verbrennen. Die Provokation während des im Islam heiligen Monats Ramadan ist kalkuliert. Paludan und seine Anhänger wollen belegen, dass der Islam nicht mit den Werten der schwedischen Gesellschaft vereinbar sei, insbesondere nicht mit der Meinungs- und Ausdrucksfreiheit. Vorweg: Die Provokation ist gelungen. Brutale Auseinandersetzung mit Muslimen zeigen, wem heute Schweden wirklich gehört und wie machtlos die Polizei ist.

Schweden 2013 Trump hatte Recht


Seit Tagen werden Vororte Stockholms von Jugendkrawallen heimgesucht. Autos, Schulen und Polizeiwachen werden in Brand gesetzt, Polizisten und Feuerwehrleute mit Steinen beworfen. Die Krawalle begannen in Husby, einem Quartier, das 12 000 Einwohner zählt. 85 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Was Bürgersinn und Verteilungsgerechtigkeit betrifft, galt Schweden bisher als Vorzeigeland. Die Jugendkrawalle, die seit einigen Tagen in einem Aussenquartier Stockholms toben, stellen die heile Welt in Frage.

Die Berichterstattung der deutschen Medien ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.


Es werden Zerrbilder verbreitet die Lichtjahre von der Realität entfernt sind - unter dem Motto:


Wenn das Klima sich ändert, waren es AfD, Putin, Rechte, Trump, Le Pen, Querdenker


regnet es zu viel waren es AfD, Putin, Rechte, Trump, Le Pen, Querdenker


Corona verbreitet haben AfD, Putin, Rechte, Trump, Le Pen, Querdenker


Ukraine angegriffen haben AfD, Putin, Rechte, Trump, Le Pen, Querdenker


Kriegswaffenhandel betreiben nur AfD, Putin, Rechte, Trump, Le Pen, Querdenker


Inflation verursachen nur AfD, Putin, Rechte, Trump, Le Pen, Querdenker ....


 ... usw. usw  Alles fällt unter dem Oberbergriff der Nazi und der Weiße Deutsche war es


Der Nazi vergewaltigt Kinder, nur der Nazi  tötet Frauen und Kinder nur der Nazi führt Krieg 

Die Gruppe war lächerlich im Vergleich zur RAF, es lag kein konkreter Plan vor und mit ein Paar Euros in der Tasche gibt es keinen Putsch, da braucht man schon ein paar Millionen Euros.  Bundesregierung, Verfassungsschutz und Medien machen sich mittlerweile  LÄCHERLICH mit ihren erfundenen Nazilegenden und Naziverschwörungstheorien (wie auch in Chemnitz, wo es nie eine Hetzjagd gegeben hat)


Zum angeblichen absolut lächerlichen Putschversuch und den Entführungsplänen sagte Faeser, die Ermittlungen offenbarten einen  „Abgrund” und zeigten eine „schwerwiegende terroristische Bedrohung.” Bewaffnete „Reichsbürger” und radikalisierte Corona-Leugner verbinde ein „grenzenloser Hass auf die Demokratie, auf unseren Staat und auf Menschen, die für unser Gemeinwesen einstehen.” Die Umsturzfantasien und die Entführungspläne zeigten „eine neue Qualität der Bedrohung”. 


Und natürlich dauerte es keine 48 Stunden, bis bereits wieder der aus Regierungssicht „wahre Schuldige“ ausgemacht war: Natürlich, wer sonst, die AfD. Karl Lauterbach persönlich stellte diese bemerkenswerte Engführung auf Twitter her:

Die @AfD trägt mit zu dem Klima bei, das die Gesellschaft spaltet und in Gewalt endet. Sie trägt den Hass in die Parlamente. Die demokratischen Parteien trennt vieles. Aber wir arbeiten alle daran, dass die @AfD die Parlamente wieder verlassen muss.


Diese Aussage ist klar und deutlich und heißt auch - umgesetzt mit illegalen Mitteln. Grüne und SPD haben ihre Antifa Brandstifter Terroreinheiten, ähnliches besitzt die AfD nicht, es wird ihr nur unterstellt in der AfD wären alle Nazis und Rechtsextremisten. Wobei 2021 jeder Kritker, Denker sofort von Medien als Nazi gebrandmarkt wird- Kein Mensch käme auf die Idee den Idioten Lauterbach zu entführen, das Risiko die Labertasche gefangen zu halten wäre erstens zu groß und bei seinem ungepflegten Äußeren und seinen faulen Zähnen muss er stinken wie eine Kuh aus dem Arsch

Lassen wir einmal die Massemorde der RAF an Polizisten und Führungspersönlichkeiten in Deutschland, die Massenmorde von Mao, Stalin, Khmer, die Stasifolter und den SED Mauerschützenstaat außer Beachtung, die mit Sicherheit keinen Deut besser gewesen sind als Adolf Hitler. Zu der Zeit gab es in Westdeutschland (70er Jahre) keinen relevanten Rechtsextremismus, der eine Bedrohung gewesen wäre, geschweige das ein Bedrohung durch die NPD bestanden hätte, sie saß in keinem Parlament bis hin zum Kreistag war sich auch nicht zu finden.


Beginnen wir zuerst mit der importierten Gewalt in Holland, ich habe sowohl die RAF und den Molukken Aufstand erlebt. Integration und Kolonialisation waren in der Geschichte immer von Blutbädern begleitet (es geht nicht um einzelne Händler sie sich niederlassen um eine Einheimische zu heiraten, es geht um die Masse Mensch, die von einer Kultur in die andere Kultur eindringt und sich niederlässt, quasi in einem Land Grund und Boden besetzt und das geschieht unabhängig ihrer Beweggründe.


HOLLAND - NIEDERLANDE


Hollands Problem mit Amboneser/Molukken (Indonesien)
Die Ambonesen, auch bekannt als Südmolukken, sind eine indonesische Volksgruppe gemischter austronesischer und melanesischer Herkunft. Sie sind mehrheitlich Christen



Ein kleiner Rückblick auch in das Verhalten des Völkerrechtsverbrecher der USA durch die Killertruppe des CIA in Asien


Ambon ist die Hauptstadt und größte Stadt der indonesischen Provinz Maluku. Diese Stadt ist auch als Ambon Manise bekannt, was „schönes“ oder „hübsches“ Ambon bedeutet. Es umfasst eine Landfläche von 298,61 km2 und hatte bei der Volkszählung 2010 eine Bevölkerung von 331.254 und bei der Volkszählung 2020 347.288.  Die Stadt ist in fünf Verwaltungsbezirke (kecamatan) unterteilt – nämlich Nusaniwe, Sirimau, Teluk Ambon (Ambon Bay), Baguala und Leitimur Selatan (South Leitimur). Bekannt als Indonesiens Musikstadt, wurde Ambon die erste Stadt in Südostasien, die 2019 als UNESCO-Stadt der Musik anerkannt wurde.

Die Stadt wird von einer Mischung aus ethnischen Alifuru (ursprünglichen Molukken), Javanern, Balinesen, Butonesen, Bugis, Makassar, Papuanern, Minahasa, Minang, Flobamora (Flores, Sumba, Alor und Timor) und Menschen ausländischer Abstammung (Chinesen, Arabisch-Ambonisch, Spanisch-Ambonisch, Deutsch-Ambonisch, Portugiesisch-Ambonisch und Niederländisch-Ambonisch).


Im April und Mai 1958 während der Permesta-Rebellion in Nord-Sulawesi unterstützten und versorgten die USA die Rebellen. Piloten einer in Taiwan ansässigen CIA-Frontorganisation, Civil Air Transport, flogen CIA B-26 Invader-Flugzeuge und bombardierten und beschossen wiederholt Ziele in und um Ambon. Am 27. April setzte eine CIA-Razzia einen Militärkommandoposten, ein Tanklager und einen Komplex der Royal Dutch Shell in Brand.


Der Angriff auf Shell war vorsätzlich: Die CIA hatte den Befehl, ausländische Handelsinteressen zu treffen, um den Außenhandel aus Indonesien zu vertreiben und seine Wirtschaft zu untergraben. Am nächsten Tag bombardierte derselbe CIA-Pilot die Interessen von Shell in Balikpapan in Ost-Kalimantan auf Borneo, was Shell davon überzeugte, die Tankerdienste von dort einzustellen.


Am 28. April beschädigte ein CIA-Luftangriff eine Kaserne der indonesischen Armee neben einem Marktplatz.[13] Am 30. April traf ein CIA-Luftangriff die Landebahn. Am 7. Mai griff ein CIA-Luftangriff die Landebahn von Ambon an, beschädigte einen Douglas C-47 Skytrain und einen nordamerikanischen P-51 Mustang der indonesischen Luftwaffe schwer und setzte eine Reihe von Treibstofffässern in Brand.


Am 8. Mai versuchte eine B-26 der CIA, ein Kanonenboot der indonesischen Marine im Hafen von Ambon zu bombardieren. Seine Bombe verfehlte das Boot, schoss dann aber mit Maschinengewehren auf das Boot und verwundete zwei Besatzungsmitglieder.

Die indonesischen nationalen Streitkräfte verstärkten die Flugabwehr von Ambon City mit einer Reihe von 12,7-mm-Maschinengewehren. Am 9. Mai griff eine CIA B-26 die Stadt erneut an. Die Maschinengewehrschützen erwiderten das Feuer und eine P-51 Mustang der indonesischen Luftwaffe jagte die B-26, aber sie entkam.


Als Teil des Transmigrationsprogramms in den 1980er Jahren hat die Suharto-Regierung viele Migranten, die meisten von ihnen Muslime, aus dem dicht überbevölkerten Java umgesiedelt. Zwischen 1999 und 2002 war Ambon das Zentrum des konfessionellen Konflikts auf den Maluku-Inseln.[2011 kam es zu weiterer religiöser Gewalt. Ambon, Maluku


In den frühen siebziger Jahren wandte sich eine kleine Gruppe junger Molukken-Extremisten der Gewalt zu. Ihr erster Angriff erfolgte am 31. August 1970, als 33 Molukken die Residenz des indonesischen Botschafters in Wassenaar (einem Vorort von Den Haag) besetzten, um gegen die Ankündigung zu protestieren, dass Indonesiens repressiver Diktator vorhabe, in die Niederlande zu kommen. „Es wurde als die ultimative Beleidigung für das holländische Molukkenvolk angesehen, dass Präsident Suharto die Niederlande besuchen würde“, so Dr. Manuhuttu.


Am frühen Morgen des 31. August 1970 drangen die 33 schwer bewaffnet in das Wohnhaus ein und töteten einen holländischen Polizisten. „Es war nicht ihre Absicht, diesen Mann zu töten, aber die ganze Aktion war von vielen Missverständnissen und Fehlern geprägt“, so Manuhuttu. Die molukkische Gemeinde unterstützte die Aktionen im Allgemeinen. RMS-Präsident J. Manusama erklärte damals: „Ich als Präsident unterstütze die Aktionen voll und ganz. Was in Wassenaar passiert ist, ist ein politisches Statement, ein Akt des Patriotismus. Die Besatzer sind Helden, keine Mörder. Seit zwanzig Jahren die Niederlande hat uns ignoriert und Indonesien unterstützt. Offizier Molenaar [der getötete Offizier] ist das Opfer davon. In der ganzen Welt hat unser Fall Aufmerksamkeit erregt. Die Jugendlichen haben das erreicht".


Trotz der Aktion reagierte die niederländische Regierung jedoch nicht, und fünf Jahre später, 1975, beschlossen sieben Molukker im Alter von 19 bis 25 Jahren, sowohl das indonesische Konsulat in Amsterdam als auch zum ersten Mal einen niederländischen Zivilisten zu treffen Ziel, die Entführung eines Personenzuges [in der Nähe von Assen] im Nordosten der Niederlande, und um die Niederlande dazu zu zwingen, auf den Molukken nach Unabhängigkeit zu streben. Drei Zivilisten wurden von den Terroristen getötet, um die niederländische Regierung zu schnellen Verhandlungen zu drängen. Die Jugendlichen schickten eine Erklärung, in der sie das niederländische Volk und die Regierung aufforderten, ihre Forderungen „für Frieden und Glauben des unterdrückten Volkes der Molukken und für Frieden in der Welt“ zu unterstützen.


Ihre Botschaft endete mit einem Hinweis auf die niederländische Kolonialvergangenheit: "Wenn einige unschuldige Holländer für die Sache der Molukken getötet wurden, lass das niederländische Volk nicht vergessen, dass in der Vergangenheit Tausende und Abertausende von Molukken ihr Leben für die niederländische Sache gegeben haben". Hollands beunruhigende koloniale Vergangenheit erhob wieder sein hässliches Haupt. Die Reaktion der molukkischen Gemeinschaft war zunächst schockiert, aber während der Aktion wuchs die Sympathie für ihre Sache.

Wegen der Brutalität der Morde nannte Präsident Manusama sie jedoch "einen Haufen Terroristen". Schließlich konnten die Entführer überredet werden, sich selbst zu stellen.


Zwei Jahre später beschlagnahmten Entführer bei dem, was Ministerpräsident Joop Den Uyl als „den schlimmsten Angriff aller Zeiten auf Befehl des niederländischen Staates“ bezeichnete, einen weiteren Zug und eine Grundschule, wobei mehr als hundert Schulkinder als Geiseln genommen wurden. Die Kinder wurden schließlich freigelassen, bevor niederländische Marinesoldaten sowohl die Schule als auch den Zug stürmten und sechs der Entführer töteten. Auf die Aktion von 1977 folgte 1978 eine kleinere Aktion, als ein Gebäude der Provinzregierung in der nordöstlichen niederländischen Stadt Assen beschlagnahmt und etwas mehr als einen Tag lang festgehalten wurde, bevor es von einem anderen Kontingent niederländischer Marinesoldaten beschlagnahmt wurde.  

FRANKREICH


25 Jahre nach den „Marche des Beurs“: Einwanderungskämpfe in Frankreich in den 1980er Jahren und heute. Der vorliegende Aufsatz erscheint fünfundzwanzig Jahre nach den „Marche des Beurs“, der Bezeichnung für Demonstrationen, die von Kindern nordafrikanischer Einwanderer in ganz Frankreich veranstaltet wurden. Es untersucht den sozialen und politischen Kontext dieser Bewegung und untersucht sowohl ihre Erfolge als auch ihre Misserfolge. Anhand der gegenwärtigen Konflikte in den Vorstädten (Banlieues) wird argumentiert, dass die in den 1980er Jahren entstandenen Konfigurationen die Kämpfe der Einwanderer weiterhin beeinflussen.


Doch trotz dieses Einflusses unterscheidet sich die heutige „Siedlungsgeneration“ deutlich von der „Beur-Generation“. So ist trotz der angespannten gesellschaftlichen Lage eine Entpolitisierung eingetreten, die in Verbindung mit den Interventionen des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy die Einwandererkämpfe im heutigen Frankreich vor neue Herausforderungen gestellt hat.


Frankreich scheint auch im 21. Jahrhundert eines der westeuropäischen Länder zu bleiben, in dem Kämpfe der Migration nicht nur zahlreich, sondern auch relativ erfolgreich sind. Der vorliegende Beitrag vergleicht nach 25 Jahren die Bedingungen und Ergebnisse einer in ihrer Bedeutung kaum zu überschätzenden sozialen Bewegung von ImmigrantInnen in Frankreich mit denen von aktuellen Kämpfen.

Am 3. Dezember 1983 endete mit etwa 80.000 TeilnehmerInnen in Paris ein „Marsch für die Gleichheit und gegen den Rassismus“, der sechs Wochen zuvor vom südfranzösischen Marseille aus gestartet war, halb Frankreich durchquert hatte und für eine ganze Generation von Einwandererkindern zum Sinnbild geworden ist.


Zunächst mit nur gut 20 TeilnehmerInnen gestartet, in den ersten zwei Wochen lediglich von antirassistischen AktivistInnen empfangen bzw. beherbergt und während der Etappen mit rassistischen Schmähungen überzogen, wächst der Marsch ab Lyon immer weiter an. Nunmehr werden die TeilnehmerInnen bei ihren von Diskussionsrunden und Feiern geprägten Etappenzielen von Verbänden und PolitikerInnen empfangen und genießen ausführliche Presseberichterstattung. An der Pariser Abschlussdemonstration beteiligen sich schließlich selbst Kabinettsmitglieder, und eine Delegation wird vom Präsidenten empfangen (vgl. Bouamama 1994: 62-67). Die kurzerhand auch „Marche des Beurs“ genannte Bewegung ist der Höhepunkt antirassistischer Mobilisierungen jenseits des Rheins Anfang der 1980er Jahre und mittlerweile zum Synonym für kollektive Handlungsfähigkeit der so genannten zweiten Generation nordafrikanischer ImmigrantInnen in Frankreich geworden. Mit dieser Bewegung traten zugleich erstmals die aus den ehemaligen französischen Kolonien des Maghrebs kommenden Bevölkerungsteile massenmedial massiv in die Öffentlichkeit.


Der Ausdruck „beur“ geht auf den zweifachen Gebrauch der silbenverdrehenden, vorrangig im Pariser Raum gesprochenen Jugendsprache verlan (à l’envers = umgekehrt) zurück (aus arabe wird rebe und schließlich beur). Wie die Migrationsforscher Catherine Wihtol de Wenden und Rémy Leveau hervorheben, bezeichnet „beur“ „neue soziale Akteure (Kinder mit nordafrikanischem Migrationshintergrund, die in Frankreich leben und den Weg der Integration, und sei es der konfl ikthaften, wählen), einen jugendlichen Stil, eine offene Art, sich innerhalb der französischen Gesellschaft zu verorten. Es handelt sich um mehr als eine Gruppe: einen Geisteszustand (état d’esprit), aber auch eine Art sich auszudrücken: Musik, Tanz, Theater, Kino und Literatur gehören dazu“ (Wihtol de Wenden & Leveau 2007: 56f)


Das gesellschaftliche Klima, in dem es zum Aufbruch der Bewegung kommt, ist bezüglich der Situation von ImmigrantInnen von verschiedenen Diskriminierungsmomenten geprägt. Zunächst sind die restriktiven Einwanderungsgesetze zu nennen. Können sich bis 1974 Menschen aus den ehemaligen französischen Kolonien frei zwischen ihren Herkunftsländern und Frankreich bewegen, führt Staatssekretär Lionel Stoléru ab 1978 befristete Aufenthaltsgenehmigungen für sie ein und will unter anderem mittels so genannter Rückkehrprämien die Ausreise von 100.000 ImmigrantInnen pro Jahr erreichen (vgl. Weil 2004: 158ff).


Der Migrationsforscher Patrick Weil hält für Stolérus Amtszeit fest, dass in dieser „das öffentliche Handeln vollständig auf dem Vorurteil der ‘Nicht-Assimilierbarkeit’ der nordafrikanischen Immigration an die französische Nation aufgrund kultureller oder religiöser Herkunft beruhte“ (Weil 1995: 99). 1981 treten zwei Geistliche aus Lyon, Christian Delorme und Jean Costil, sowie ein von der Abschiebung bedrohter Algerier, Hamid Boukhrouma, in den Hungerstreik. Ihr Ziel ist, die Ausweisungen von Jugendlichen mit nordafrikanischen Pässen, die entweder in Frankreich geboren sind oder den größten Teil ihres bisherigen Lebens dort zugebracht haben, zu beenden.


Da die Aktion in die heiße Phase des Präsidentschaftswahlkampfes fällt und viel öffentliche Aufmerksamkeit erregt, sind die Kandidaten gezwungen, sich zu diesem Thema zu positionieren.

Der Sozialist François Mitterrand verspricht, als Präsident der Forderung nachzukommen – und hält Wort. Nach dem Sieg der Linken bei Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Mai und Juni 1981 wird im September desselben Jahres ein Gesetz verabschiedet, das verschiedene Gruppen von bereits lange in Frankreich lebenden EinwanderInnen vor der Ausweisung schützt. Zusätzlich erhalten 130.000 illegalisierte ImmigrantInnen einen Aufenthaltstitel. Außerdem wird die von der Vorgängerregierung eingeführte Rückkehrprämie abgeschafft und Menschen ohne französische Staatsbürgerschaft Vereinigungsfreiheit gewährt.


Von der „génération des beurs“ zu den Banlieuerevolten


Das bis hierhin entworfene Bild der „beur“-Bewegung soll im Folgenden dazu dienen, einen Vergleich mit migrantischen Kämpfen heute anzustellen.
Zudem will ich auf deren strategischen Herausforderungen eingehen, die sich aus der Politik des ehemaligen Innenministers und heutigen Präsidenten Sarkozy ergeben. Beaud und Masclet haben herausgearbeitet, was viele Jugendliche aus Immigrantenfamilien in Frankreich heute gegenüber der „génération des beurs“ auszeichnet.


„Wir schlagen vor, sie im vorliegenden Zusammenhang ‘Generation der Wohnsiedlung’ (génération de cité) zu nennen. Die ihr Zugehörigen sind von Grund auf von den sehr dichten sozialen Beziehungen zwischen Kindern und Jugendlichen geprägt und sie erleiden alle in verschiedenem Ausmaß die sozialen und mentalen Auswirkungen des Wegschlusses, der sich in diesen Wohnorten entwickelt hat. Der gesellschaftspolitische Kontext, in dem diese Generation aufgewachsen ist, ist durch sozio-ökonomische Verarmung (Arbeitslosigkeit und strukturelle Prekarität der Beschäftigung, Niedergang der traditionellen Formen von Einbindung in den Wohnsiedlungen), die Verschärfung der schulischen Konkurrenz auf Kosten der am wenigsten mit kulturellem Kapital ausgestatteten Familien und die politische Destabilisierung (den Verlust des ‘natürlichen’ Bündnisses mit der Linken, das Ende der großen kollektiven Hoffnung, das Versagen der aufeinander folgenden Regierungen – der rechten wie der linken – bezüglich der Frage von Arbeitslosigkeit und Ungleichheiten) bestimmt“ (Beaud & Masclet 2006: 826f).


Zwar bestünden durchaus Gemeinsamkeiten mit der „génération des beurs“, etwa die relative Armut der Eltern und die Erfahrung von Rassismus. Dennoch komme es nur noch vereinzelt zu solchen kollektiven politischen Aktionen, wie sie die verschiedenen Initiativen der 1980er Jahre mit dem Höhepunkt der „Marche des Beurs“ darstellten. Mit den in den letzten 25 Jahren regelmäßig wiederkehrenden Revolten in den Vorstädten scheint sich vielmehr ein mit den rodéos vergleichbarer autodestruktiver Aktionsmodus durchgesetzt zu haben, der von fortschreitender Resignation zeugt.


Begleitet wird diese Entwicklung von einer zunehmend ethnisierten Wahrnehmung der 25 Jahre „Marche des Beurs“:


Kämpfe der Migration im Frankreich 
Auseinandersetzungen, deren Grundlage eine rassistisch überdeterminierte Territorialisierung von Klassenverhältnissen ist (vgl. Lindner 2007: 464ff). Ein Blick auf die in Frankreich noch stark in der öffentlichen Erinnerung präsenten Vorstadtunruhen von 2005 untermauert dies. Zwar kam es dabei landesweit zu Revolten, und es konnte somit, ähnlich wie Anfang der 1980er Jahre, eine allein lokale oder regionale Orientierung überwunden werden.


Dennoch war die Bewegung von 2005 nicht organisiert, sondern die Akteure bestenfalls televisuell aufeinander bezogen. Die Revolte fand in einem politischen Vakuum statt – vielleicht einer der Gründe dafür, dass es keine unmittelbaren, mit den Bewegungen der frühen 1980er Jahre vergleichbaren Erfolge gab. Dieses Vakuum kann unter anderem auf die paternalistische Vereinnahmung zurückgeführt werden, wie sie SOS Racisme mit dem Resultat praktiziert hat, dass antirassistische Organisationen mittlerweile kaum noch
Ansehen bei den Jugendlichen in den banlieues genießen.


Masclet hat in seiner Untersuchung herausgearbeitet, wie daher seit Mitte der 1980er Jahre in den Vororten „Aktivisten der Wohnsiedlung“ (militants de cité) entstanden sind: sozial engagierte Jugendliche, die sich von politischem Engagement fernhalten (Masclet 2003: 173). Bereits bei den Banlieue revolten der 1990er Jahre war eine Spannung mit der Linken zu beobachten, bzw. haben die in den Vorstädten an Einfluss gewinnenden IslamistInnen versucht, Aufstände zu verhindern (vgl. Lagrange 2006: 52ff). Immerhin hat sich in Folge der Revolten vom Herbst 2005 im Pariser Umland die Gruppe AClefeu (Association Collectif Liberté, Egalité, Fraternité, ensemble, unis) gegründet. Das Aufrufen der zentralen ideologischen Fundamente der französischen Republik („Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“) ist jedoch symptomatisch für eine recht staatstragende Argumentation, wie sie auch bei SOS Racisme zu finden ist. Zudem hat die AClefeu-Kampagne einer landesweiten Bestandsaufnahme der Missstände in den banlieues (vgl. AClefeu 2006) gezeigt, wie sehr lokal begrenzt und politisch isoliert die Initiative ist. Insofern wiederholt sich das Problem der Organisationsversuche nach der „Marche des Beurs“, wie etwa der assises nationales (vgl. Jazouli 1986: 147f), nämlich jenseits der Bewegungszeiten eine dauerhafte landesweite Organisation aufzubauen.


Ein bemerkenswerter Unterschied zwischen den Kämpfen der zwei MigrantInnen-Generationen scheint mir auch, dass vormals das politische Bewusstsein immerhin so groß war, dass, wie oben gezeigt, der Wahlerfolg einer rechtsextremen Partei maßgeblich zur Entstehung einer migrantischen Bewegung beitragen konnte. Dies war im April 2002, als Le Pen in den zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen einzog, nicht mehr der Fall,  wenngleich es breite gesellschaftliche Proteste gab, an denen sich auch MigrantInnen beteiligten.


Auch die Wahl Sarkozys 2007, der zwar kein Rechtsextremist ist, aber mit seinem brachialen Auftreten und den in den Vorjahren als Innenminister praktizierten Politiken VorortbewohnerInnen gegen sich aufgebracht hat (vgl. Demiati 2007), gab keinen Anlass zur Neuformierung einer migrantischen Bewegung. Die von der „Generation der Wohnsiedlung“ initiierten Bewegungen basieren dagegen meist ausschließlich auf unmittelbarer Betroffenheit. So war 2005 der Tod zweier Jugendlicher auf der Flucht vor der Polizei der Auslöser für die Vorortrevolten.
Schließlich muss festgehalten werden, dass sich das Migrationsprofil der „génération de cité“ von dem der „beurs“ unterscheidet. Erstere ist viel
heterogener und speist sich aus folgenden Migrationsphasen:
„zunächst der klandestinen Arbeitsimmigration, gefolgt von der Legalisierung und der Ankunft der Mütter und der Kinder (vor allem der marokkanischen und aus dem subsaharischen Afrika kommenden Familien); danach den zahlreichen juristischen Möglichkeiten, die es erlauben, der Familie nach Frankreich zu folgen; schließlich dem dauerhaften Aufenthalt ausländischer Studierender und der Flucht vor repressiven politischen Regimes und Bürgerkriegen“ (Beaud & Masclet 2006: 839)


Terroranschläge in Frankreich, Deutschland, Belgien Großbritanien ab 2015 als Frau Merkel Europa mit Migranten flutete


Dschihad-Terrorismus ist in Europa kein neues Phänomen. Seit dem Jahr 2015 gab es jedoch eine neue Welle islamistischer Terroranschläge.

Das Ziel von Dschihadisten besteht darin, einen islamischen Staat zu schaffen, in dem die Gesetze der Scharia gelten. Sie lehnen Demokratie und frei gewählte Parlamente ab. Ihrer Ansicht nach ist der einzige Gesetzgeber Gott (Allah).


Die EU-Polizeibehörde Europol definiert Dschihadismus als "gewalttätige Ideologie, die traditionelle islamische Konzepte ausnutzt. Dschihadisten legitimieren die Anwendung von Gewalt durch den Verweis auf die klassische islamische Doktrin des Dschihad, ein Begriff, der wörtlich 'Anstrengung' oder 'Bemühung' bedeutet, aber im islamischen Recht als religiös begründeter Kampf gehandelt wird".


ach Angaben von Europol wurden dschihadistische Angriffe im Jahr 2018 vorwiegend von Terroristen verübt, die in diesen Ländern auch aufgewachsen und radikalisiert worden waren, und nicht von "Foreign Fighters", also ausländischen Kämpfern, die aus dem Ausland zurückgekehrt waren, wo sie sich einer Terrorgruppe angeschlossen hatten. 60 Prozent der Dschihadisten hatten die Staatsbürgerschaft der Länder, in denen sie Anschläge verübt hatten. (Daten aus 2019)


"Hausgemachte" Radikalisierung ist somit ein zunehmendes Problem. Einzeltäter, sogenannte "einsame Wölfe", werden durch Online-Propaganda beeinflusst. Ihre Angriffe sind zwar von Terrornetzwerken wie dem IS oder Al-Qaida "inspiriert", jedoch nicht von ihnen geplant.


Weiterlesen: Ursachen und Prävention von Radikalisierung


Laut Europol müssen Terroristen auch nicht unbedingt streng gläubig sein. Möglicherweise würden sie weder den Koran lesen noch besuchten sie regelmäßig eine Moschee. Oft verfügten sie auch nur über sehr rudimentäre Kenntnisse des Islam.


Eine beträchtliche Zahl der Personen, die Europol im Jahr 2016 wegen Terrorismus gemeldet wurden, waren "einfache" Straftäter. Dies deutet darauf hin, dass Menschen mit krimineller Vorgeschichte oder entsprechendem sozialen Hintergrund möglicherweise anfälliger sind, radikalisiert und rekrutiert zu werden.


"Religion ist nicht zwingend der Haupttreiber des Radikalisierungsprozesses, sondern bietet lediglich ein 'Fenster der Gelegenheit' zur Bewältigung persönlicher Probleme. Sie [die Angreifer] gehen davon aus, dass die Entscheidung, einen Anschlag im eigenen Land zu verüben, sie von einer 'Null' in einen 'Held' verwandeln kann", heißt es in einem Europol-Bericht.

Erschreckend dabei ist in Deutschland bekommen diese islamistischen Terroristen von den Grünen, von der SPD, von den Medien und der Bundesregierung auch noch Personenschutz und jeder der die "Gotteskrieger" ablehnt wird als Nazi beschimpft.


Hinzu kommt auch noch der Judenhass der Muslime der in Deutschland von den Medien und Politikern grundsätzlich verleugnet wird.


Israels Blick auf europäischen Antisemitismus


Das Forum gegen Antisemitismus beobachtet von Jerusalem aus Judenhass in aller Welt. Fast 80 Prozent der antisemitischen Straftaten in Europa werden demnach von muslimischen Einwanderern begangen. Mit Blick auf Deutschland gibt es besondere Sorgen.

DEUTSCHLAND


Was können speziell Historiker zu der Debatte nach dem 11. September beitragen?


Sie können die ganze Diskussion in eine historische Perspektive rücken. Der Islam ist die einzige Weltreligion, die noch immer auffällig rasch expandiert. Er wird das Christentum bald weit überholt haben. Es handelt sich um einen militanten Monotheismus, der seine Herkunft aus der Welt kriegerischer arabischer Nomadenstämme nicht verleugnen kann.


Wollen Sie damit sagen:

Wir haben es tatsächlich mit einem „Kampf der Kulturen“ zu tun, wie der US-amerikanische Politologe Samuel Huntington meint?


Die Kritik der Multikulti-Gutmenschen, die Huntingtons Buch in den Orkus getan haben, kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich bezweifle, dass die Kritiker die 550 Seiten wirklich gelesen haben. Es handelt sich um eine ganz nüchterne Analyse, wo nach dem Ende des Kalten Krieges neue Konfliktlinien auftauchen könnten. Das kann man nicht mit der linken Hand abtun – nach dem 11. September erst recht nicht.

Beweist nicht die Bundesrepublik mit ihren 2,4 Millionen türkischen Einwanderern, dass ein friedliches Zusammenleben funktionieren kann?

Das Beispiel zeigt, dass es eben nicht funktioniert. Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Die Bundesrepublik ist seit ihrer Gründung mit heute zehn Prozent Zugewanderten bravourös fertig geworden. Aber irgendwann kommt eine Grenze, was man einer komplexen Gesellschaft zumuten kann.


Und wie antworten Sie auf diese Frage?


Man muss das streng steuern. Alle Einwandererländer haben nach einer Phase ungesteuerter Einwanderung die Notbremse gezogen. Die Amerikaner und Australier sogar mit ausgesprochen rassistischen Kriterien. Das amerikanische Einwanderungsgesetz von 1922/23, das 40 Jahre lang in Kraft war, enthält den Kunstbegriff der „Kaukasier“. Das waren sozusagen die blonden Weißen, die in hoher Quote einreisen durften.

Plädieren Sie etwa dafür, auch bei uns solche Kriterien anzuwenden?

Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen. Ich habe hier zwei glänzende türkische Studenten. Aber man muss das strikt trennen: persönliche Erfahrungen und die Notwendigkeit einer strikten Steuerung.

Inmitten der Silvesterfeiern in Köln 2015/16 begingen Gruppen von Männern, vornehmlich aus Nordafrika und dem Nahen Osten, zahlreiche sexuelle Übergriffe. Ethnologin über Gewalt von Migranten: «Sexuelle Übergriffe werden geleugnet oder bagatellisiert»

Ich lebe im Ghetto Berlin Wedding, wo der Islam bestimmt, es gibt keine Weihnachtdekoration mehr, alles gibt es nur noch halal und es ist

gefährlich sich hier zu positionieren, man wird sogar getötet wenn man nicht aufpasst. Denn die Bundesregierung hat es geschafft, die Nigerianische Mafia, die russische Mafia, türkische radikale Nationalisten, kriminelle Clanfamilien und Islamisten anzusiedeln. Ich selber wurde schon mit einem Messer angegriffen und das war kein Rechter oder ein AfD Politiker


Den islamistischen Terror gab es schon, da gab es noch keine AfD, geschweige Querdenker, da gab es linke Terroristen in Deutschland


Sowie ich jede Religion verneine, möchte ich meinen Alltag auch nicht von Muslimen bestimmen lassen. Ich reise auch nicht in muslimische Länder wo Homosexuelle getötet werden und Frauen ausgepeitscht werden. Ich Reise nicht einmal in die Türkei, geschweige nach Marokko. Eine Freundin von mir ist zum Islam konvertiert und wandert nach Marokko aus. Das ist auch gut so, der Islam gehört zu Marokko wie das Christentum zu Deutschland gehört. Auf diese Trennung lege ich Wert.


Wer glaubt der Islam kommt in demokratischer und friedlicher Absicht, der ist ein Narr und hat den Koran nicht gelesen. Mohammed wollte die totale Unterwerfung und begann den ersten Genozid an Juden im Jahre 627 nach Christus

Wie die Banū Nadīr besaßen die Banū Quraiza die landwirtschaftlich ergiebigsten Teile der Oase sicherten damit sowie durch Geldverleih ihr Einkommen. Die Männer der Quraiza wurden im Jahr 627 auf Verordnung Saʿd ibn Muʿādhs und mit Zustimmung und unter der Aufsicht Mohammeds getötet und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft.


Und wer glaubt ein Moslem wäre der Freund eines Juden oder ein Freund der Christen ist der größte Narr der auf dieser Welt lebt! Wo ZDF, ARD und sonstige Journalisten und Politiker  zur Schule gingen gab es offensichtlich keinen Geschichtsunterricht.


Alles auf die ominösen und erfundenen "Nazis" schieben wird langsam nicht nur unglaubwürdig sondern für mich einfach nur noch lächerlich.


Wer Hitlers "Mein Krampf" gelesen hat und diesen mit dem Koran vergleicht erkennt eindeutige Parallelen. Islam ist intoleranter Faschismus


Überliefert werden diese Ereignisse in der Prophetenbiographie Ibn Ishāqs, in der Maghāzī-Literatur, in der Koranexegese und in Traditionssammlungen. Sie sind somit ausschließlich aus islamischer Sicht dargestellt.


„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ Immanuel Kant


Werdet mal wach in Deutschland, die Grünen treiben Euch im Drogenrausch vollgepumpt mit Cannabis in den Abgrund